HanfpflanzeSeit Jahrtausenden nutzt der Mensch die Hanfpflanze für ganz unterschiedliche Zwecke und diese Pflanze, gemeinhin auch als Hanf bezeichnet, hat dabei mit einer ganzen Reihe von Vorurteilen zu kämpfen. Natürlich bezieht sich diese Ablehnung vor allem auf die Funktion als Rauschmittel, das immer noch in vielen Ländern der Welt rechtlich als illegal und sozial als verwerflich geächtet ist, doch seit einiger Zeit setzt auch hier ein grundlegender Wandel ein. Cannabis ist aber darüber hinaus weit mehr als einfach nur Rauschdroge und findet beispielsweise Verwendung als Kleidung, Speise, Baumaterial  und es ist an der Zeit, die Bedeutung der ungemein vielseitigen Hanfpflanze neu zu bestimmen. Kaum ein anderes Gewächs dieser Erde lässt sich so umfassend nutzen und auch wenn die Forschung dazu längst nicht so weit ist wie beispielsweise die kulturelle Wertung, verdient Cannabis eine perspektivisch moderne, realistische Betrachtung.

Die Hanfpflanze im Fokus

Wer sich für Cannabis, Marihuana & Co interessiert, der wird natürlich auch auf die Hanfpflanze stossen. Denn ohne die Hanfpflanze würde es keine Hanfprodukte geben. Was viele nicht wissen – Hanf wird seit Tausenden von Jahren genutzt. Hier in unserem Artikel zur Hanfpflanze erfahren Sie alles Wichtige rund um die nützliche Pflanze:

  • Seit wann wird die Hanfpflanze genutzt – die Geschichte der Hanfpflanze
  • Die Zuordnung der Pflanze
  • Die Hanfpflanze in Medizin und Wirtschaft
  • Genetik und Geografie der Hanfpflanze
  • Wie erkenne ich männliche und weibliche Hanfpflanzen
  • Was unterscheidet Indica und Sativa Hanfpflanzen?
  • Wie wird die Hanfpflanze konsumiert & welche Wirkung hat die Hanfpflanze
  • Die Hanfpflanze in der Medizin

Name und Zuordnung  der Hanfpflanze

Als Pflanze gehört Cannabis zu den Hanfgewächsen und ihr Name bezieht sich auf die flüchtigen Substanzen, die Cannabinoide, welche fast nur bei den weiblichen Vertretern der Gattung auftreten. Diese sind für den Rausch verantwortlich, wobei hier noch viele weitere chemische Feinheiten bestehen, die in der Kultivierung, dem Anbau und der Nutzung eine entscheidende Rolle spielen. Hanf als Bezeichnung ist oft geläufiger, doch bezieht sich diese Nennung vor allem auch auf die gewonnenen Produkte der Cannabis Pflanze im Allgemeinen und auf die eigentlichen Hanffasern im Speziellen. Des Weiteren finden sich  gerade in Bezug auf die Verwendung als Droge die Begriffe Haschisch und Marihuana, doch sind das ähnlich wie beim Wort Hanf bereits Resultate, die durch eine spezielle Behandlung der Pflanze entstehen. Die unterschiedlichen Benennungen drücken die Bedeutung von Cannabis in der menschlichen Kultur aus und so haben dann auch Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Medizin viele weitere Begriffe generiert. Ob Gras, Pott, Shit oder Piece – es gibt unzählige Bezeichnungen, die immer wieder direkten Bezug auf die Verwendung nehmen und sich dabei dem Slang der Straße genauso bedienen wie auf lokale Sprachen und Dialekte.

Im 18. Jahrhundert klassifizierten Forscher die Hanfpflanze anhand von bestimmten Merkmalen und Laufe der folgenden Jahrzehnte fand eine intensive Auseinandersetzung zur Systematik statt. Heute haben anhand von genetischer Zuordnung mehr als 150 verschiedene Populationen Eingang in die Lehrbücher gefunden und vor allem die Einteilung in Cannabis sativa und Cannabis indica sind für die Verwendung und den Anbau von großer Bedeutung. Es gibt daneben noch weitere Unterarten, die aber bisher in der Nutzung keine besondere Rolle spielen.

Eine lange und wechselvolle Geschichte

Bis in die Zeit des frühen Kambriums, also weit in die Erdaltzeit, reicht das Vorhandensein von den sogenannten Endocannabinoiden zurück. Damals beherrschten wirbellose Weichtiere den Planeten, es kam zu einer Lebensexplosion in den Meeren und diese speziellen Rezeptoren regulierten schon in den Urzeiten der Erde wichtige Abläufe der Biologie. Die Endocannabinoiden waren also sprichwörtlich schon beim Trilobiten aktiv, begleiteten die Dinosaurier und wirken heute auch beim Menschen als höchster Klasse der Säugetiere einer biochemischen Unausgeglichenheit entgegen.

Natürlich war und ist diese Entwicklung von der Verwendung der eigentlichen Cannabispflanze zu trennen. Tyrannosaurus Rex und Ichthyostega haben keine Joints geraucht, doch ist es erstaunlich, dass die höchst einflussreichen Rezeptoren das Leben schon so lange begleiten. Die menschliche Evolution jedenfalls scheint unzweifelhaft stark vom Hanf beeinflusst und dabei steht die umfangreiche Nutzung und vielseitige Anwendung von Anfang an im Zentrum.

Als Arbeitsmaterial unentbehrlich, als Medizin geschätzt

HanfpflanzeSchon vor der neolithischen Revolution, dem Sesshaftwerden des Menschen, haben unsere Vorfahren mit Hanf gearbeitet und es finden sich immer wieder Hinweise in Ausgrabungsstätten auf eine Verwendung als Dekoration oder schlichtes Arbeitsmaterial etwa bei Seilen und Schnüren. Gleich zu Beginn ist es doch die ganz besondere Fähigkeit als Rauschdroge, die Cannabis zu einem Dauerbrenner der Nutzung durch den Menschen macht und hier stehen zum Beispiel China und Indien als lokale Zentren im Fokus. Das Kraut und seine Produkte werden medizinisch hochgeschätzt und alte Berichte erzählen von einer Verwendung gegen eine Unmenge von Leiden wie beispielsweise Schmerzen, Infektionen oder als Mittel zur Entspannung. Kein Wunder also, dass der heute vielerorts verteufelte Hanf sich in zahlreichen Grabbeigaben findet schon lange vor der Zeitenwende war die Pflanze in so gut wie allen kulturellen Zentren verbreitet. Kaiser, Gelehrte und berühmte Ärzte verwendeten in der Antike und im Mittelalter Cannabis als selbstverständliches Mittel gegen alle möglichen Beschwerden.

Die Hanfpflanze ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor

Daneben ging die wirtschaftliche Nutzung immer weiter, wurden zum Beispiel die enorm kräftigen Fasern für imposante Bogen als Sehne verwendet und Herrscher wie Karl der Große hatten überhaupt kein Problem damit, wenn die örtlichen Bauern den Hanf auf den Feldern anbauten. Im späten Mittelalter entdeckten Forscher, dass sich der heute als Cannabis bezeichnete Rohstoffe für die Herstellung von Papier eignet und berühmte Werke wie die Gutenbergbibel oder auch die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung wurden auf Papier aus Hanf gedruckt. Die Schiffe großer Handelsnationen wie Venedig und Genua fuhren mit Hanfsegeln über die sieben Meere und erst die in modernen Zeiten erfundenen Kunstfasern setzten dem regen Anbau in europäischen Breiten ein Ende. Heute feiert der vielseitige Rohstoff ein großes Comeback, es gibt Kleidung, Farben, Futtermittel auf Hanfbasis und auch der Genuss als Rauschdroge erfährt eine spektakuläre Wiedergeburt.

Geographie und Anbaugebiete der Hanfplanze

Die ersten Hinweise auf einen Anbau von Cannabis finden sich in Asien. Vor allem im südlichen China, in Indien und um das Himalaya Gebirge ist die intensive Pflanzenzucht für viele tausend Jahre belegt. Aufgrund der regen Verbreitung lässt sich heute allerdings nicht mehr feststellen, wo Hanf zuerst wuchs und auftrat, doch lässt die enorme Robustheit keine klare geographische Abgrenzung zu. Cannabisbauern verweisen immer wieder auf diesen Umstand und reden sogar von Unkraut, das freilich für eine Verwendung als Rauschdroge sehr wohl spezielle Bedingungen in puncto Boden und Klima erfordert.

Abgesehen vom industriell genutzten Hanf konzentriert sich der Anbau hochpotenter Sorten auf Länder wie Marokko, Thailand, Afghanistan, Südamerika, Teile Schwarzafrikas oder auch auf hochgelegene Länder wie Nepal und Pakistan. Mit fortschreitender Liberalisierung in Amerika finden sich Outdoor Cannabisfelder von Kalifornien bis nach Colorado. Und natürlich wächst das heute ungemein beliebte Indoorgras auch in Gewächshäusern, egal ob nun in der Schweiz, in Holland, Tschechien, Kanada oder, natürlich im Verborgenen, auch in so manchem deutschen Hobbykeller.

Exkurs: Nutzhanf: Auch heute wird Cannabis nicht einfach nur als Rauschdroge verwendet, sondern vielfach auch als ergiebige Nutzpflanze und Rohstoff. Vor allem Kleidung profitiert von der robusten Zusammensetzung und immer noch werden Seile und Papier hergestellt. Das Problem der Rechtslage macht den Anbau aber vielerorts schwierig. Die Zweckhaftigkeit in der Industrie ist jedoch offensichtlich und auch in Europa dürfen heute einige Sorten Cannabis als Nutzhanf im großen Stil angebaut werden. Die Hanfpflanze wächst relativ anspruchslos schnell nach, braucht keine chemischen Dünger und lässt sich ohne großen Aufwand produzieren. Schädlinge und Unkraut haben es bei Hanf schwer und auch als Produzent von Biomasse sind die Gewächse begehrt. Lange haltbar, schonend für die Umwelt und äußerst energieintensiv machen Hanf zu einem unverzichtbaren Bestandteil der nachhaltigen Landwirtschaft und als Industrierohstoff unentbehrlich. 

Genetik der Hanfpflanze

Als einjährige Pflanze verfügt Hanf über einen gesägten Rand und über handförmige Blätter. Zur Blüte hin nehmen die Blätter in der Anzahl ab, es gibt gegenständige und wechselständige Blattformen, je nach Lage. Normalerweise wächst die Pflanze diploid, doch bringt der Kulturanbau auch polyploide Formen hervor. Seit einigen Jahren ist zudem das Genom komplett bekannt und es werden dabei mehrere hundert Millionen Basenpaare ausgewiesen.

Männliche und weibliche Hanfpflanzen

Ganz entscheidend ist gegenüber den botanischen Feinheiten der Genetik jedoch vor allem die Bestimmung des Geschlechts. Der Fachmann spricht hier von Zweihäusigkeit und meint damit die Aufteilung der Cannabispflanze in weibliche und männliche Vertreter. Es gibt Zwitterpflanzen, die vor allem bei der Aufzucht zum Problem werden können, weil dann eine unerwünschte Bestäubung der weiblichen Hanfpflanze stattfindet.

Merke: Bei den Hanfsamen kann mit blossem Augen nicht zwischen männlichen und weiblichen unterschieden werden. Erst im Stadium der Vorblüte lassen sich die weiblichen Hanfpflanzen von den männlichen unterscheiden. Die weibliche Hanfpflanze bildet Knospen beziehungsweise Blüten – die männliche Pflanze sieht dagegen dünn und “ungesund” aus.

Von außen betrachtet lässt sich der Samen überhaupt nicht als weiblich oder männlich erkennen und erst moderne Technik hat hier eine Feminisierung von Samen ermöglicht. Prinzipiell sind jedoch der Wachstumsprozess und das Keimen selbst abzuwarten. Im Stadium der Vorblüte wird das Geschlecht sichtbar und das zeigt sich durch sogenannte Pollensäcke in den Achseln der Blätter beim männlichen Vertreter. Die Pollen werden dann durch Windbestäubung zur weiblichen Cannabis Pflanze getragen und mit dieser Funktion erschöpft sich dann auch die Bedeutung. Hier freilich greift der Hanfbauer ein und in der Regel werden die männlichen Pflanzen ausgesondert, um den Prozess des anderen Geschlechts bei der Blütenbildung nicht zu stören.

Weibliche Hanfpflanzen im Fokus

medzinischer HanfDie weibliche Hanfpflanze bildet feinste Fäden in den Blüten aus und wenn in diesem Stadium Männer in der Nähe sind, führt das zur ungewollten Bildung der Samen – ungenießbar und deshalb durch Anbauprofis immer vermieden. Allerdings gibt es auch die gezielte Betreuung der männlichen Hanfpflanze, schließlich lässt sich hier exzellenter Samen züchten beziehungsweise eine gezielte Bestäubung vornehmen. Die zuvor erwähnten Zwitter treten vor allem in Stresszeiten auf, da die Hanfpflanze sich auch selbst bestäubt und so gewissermaßen eine Notlage überstehen kann

Wusstest du, dass …

  • … getrocknete Hanfblüten auch als Marijuana, Weed, Gras, Ganja bezeichnet werden? Welchen Ausdruck du hörst – gemeint ist dasselbe!
  • … die Hanf oder auch Cannabis Pflanze nicht nur ein Rauschmittel ist? Viele Produkte wie Bekleidung, Papier und Seile werden aus Hanf hergestellt.
  • … Cannabis schon seit sehr langer Zeit, in der Medizin zur Linderung von Schmerzen, gegen Infektionen oder als Mittel zur Entspannung eingesetzt wird?
Cannabis Sorten: Sativa und Indica als klassische Vertreter

Es gibt natürlich Sorten, die sich vor allem für den Nutzhanf eignen und die wenig THC, den Rauschstoff der Cannabis Pflanze, enthalten. Grundsätzlich wird jedoch bei den hier wichtigen Sorten zwischen Cannabis Indica und Cannabis Sativa unterschieden. Das ist nicht ganz unwichtig, da auch der Rausch unterschiedlich ist und gerade bei der Züchtung und dem Anbau von wirksamen Hanf achten die Profis auf die Art der Samen.

  • Indica stammt wie der Name schon sagt aus Indien und diese Hanfpflanzen werden etwa anderthalb Meter hoch. Sie lassen sich mit der Form einer Tanne vergleichen und haben breite, kurze Blätter beziehungsweise Finger. Viele Triebe und zahlreiche Blüten sorgen für einen hohen Ertrag, die Zeit der Blüte wird im Mittel zwischen 7 und 10 Wochen angegeben. Heute gibt es auf dem Markt spezielle Sorten, die ausschließlich Indica Gene bieten und wenn die Pflanze im Außenbereich angebaut wird, gedeiht sie am besten in Gegenden mit hohen Tages- und niedrigen Nachttemperaturen. Berühmte Vertreter sind Kush und Afghan.
  • Demgegenüber ist Sativa sehr schlank und hoch beim Wachstum, was in den langen Blättern und Fingern mündet. Sie braucht Wärme, auch nachts, und lässt sich deshalb in Europa nur unter künstlichem Licht zur vollen Entfaltung bringen. Auch ist die Blütephase weit länger und kann bis zu 16 Wochen betragen. Bei dieser Sorte wird gern gezüchtet und vor allem die Sorte Haze hat Eingang in entsprechende Anbaukulturen gefunden.

Auf dem Markt erhältliche Cannabissorten sind meistens Kreuzungen, es gibt aber auch eine große Anzahl von reinen Indica oder Sativa Hanfpflanzen. Die Branche kreiert ständig neue Samen, die dann zu noch höheren Erträgen und starken Wirkstoffen in den Blüten führen.

Was unterscheidet Indica und Sativa Hanfpflanzen?

Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen Indica und Sativa und auch rechtlich betrachtet gibt es keinen Unterschied. Jede Marihuana-Pflanze ist grundsätzlich eine Sativa! Jedoch wird in der Praxis sehr vielseitig zwischen Indica und Sativa unterschieden. Die beiden Kategorien werden zur Einteilung in das vielschichtige Wirkungsspektrum von Cannabis verwendet.

Die unterschiedlichen Eigenschaften in Wirkung und Wachstumsmuster innerhalb dieses Spektrums sind enorm. Je nach Umwelteinfluss unterteilt sich die Cannabis-Pflanze von ganz allein in eine sehr breite Palette, eine unzweifelhaft bemerkenswerte und von Kennern geschätzte Eigenschaft.

Physisches Erscheinungsbild von Indica und Sativa Hanfpflanzen

Indica Cannabis-Sorten sind sehr kräftige, kompakte Pflanzen mit schweren, duftenden und sehr dichten Blüten. An den Stielen produzieren Cannabis-Pflanzen fortlaufend Nodien, das sind genau die Stellen, wo sich Zweige, Blätter und Blüten (Buds) herausbilden. Die Indica-Buds haben die Eigenschaft entlang der Nodien an Zweigen und Stamm sehr dicht in Clustern.


Bei gleichen Voraussetzungen würde die Sativa Pflanze sichtbar höher wachsen als die Indica. Die Sativa Blüten würden wohl üppiger ausfallen, weil hier die Buds entlang der Zweige reifen. Die Indica hingegen wächst in Traubenform um die Internodien herum. Im fertig getrockneten und fermentierten Zustand sind die Sativa Blüten jedoch leichter als die Indica Blüten, denn die Indica Blüten haben eine deutlich höhere Dichte. Auch der Geruch ist bei Sativa-Buds weniger stark, sowohl während des Wachstums und wie jener der fertigen Blüten.

Unterschiede in der Blütezeit von Indica und Sativa Hanfpflanzen

Ein wichtiger Unterschied ist die Blütezeit, denn hier benötigen Indica-Samen deutlich weniger Zeit. Die durchschnittliche Blütezeit liegt zwischen 45 und 60 Tagen. Sativa-Sorten benötigen zwischen 60 und 90 Tage, bevor diese richtig ausgeblüht haben. Die Wachstumsphase hingegen ist deutlich kürzer als bei Indica Pflanzen, dies bringt beide am Ende auf eine zeitlich etwa gleiche Anbaudauer. Allerdings ist in der natürlichen Umgebung der Lichtzyklus bei Sativa Cannabis-Pflanzen nahezu gleichbleibend, bei Indica-Sorten hingegen kann der natürliche Lichtzyklus zwischen keimen, wachsen und ernten um einige Stunden verschoben, verlängert oder verkürzt werden.

Unterschiede in der Größe zwischen Indica und Sativa Hanfpflanzen

Indicas Cannabis-Sorten wachsen während der Blütephase sehr schnell in die Höhe. Unter normalen Umständen wird das Wachstum einer Indica-Sorte nicht ausarten. Bei Indica Cannabis-Sorten wird im Normalfall mit einem Wachstumsschub von 50-100% während der Blühphase gerechnet.

In den tropischen Regionen beträgt die Länge eines Tages etwa 12 Stunden und das 365 Tage im Jahr. Sativa Hanfpflanzen haben sich angepasst, um unter gleichen Lichtbedingungen gleichzeitig wachsen und blühen zu können. Es gibt keine deutlich erkennbaren Wachstums- und Blüh