Hanföl als hochwertige Alternative in der Küche

Hanföl als hochwertige Alternative in der Küche2018-05-08T17:04:42+00:00

HanfölHeute steht uns eine Vielzahl von Ernährungswegen zur Auswahl und während einige Leute recht kurzsichtig gleich ganze Speisegruppen weglassen und dabei auf wichtige Bestandteile verzichten, setzen wir lieber auf besonders wertvolle Möglichkeiten wie das Hanföl. Dieser für die Gesundheit zweifellos edle Tropfen ist im Kommen, wird dabei allerdings auch erst einmal wiederentdeckt, schließlich diente das Cannabis Öl doch in Jahrtausenden in der Ernährung als schmackhafte, gesunde Beigabe. Im 20. Jahrhundert stand Hanf bekanntlich unter strenger Aufsicht von Biertrinkern und Pharmaapologeten, doch mittlerweile hat sich einiges geändert und mindestens bei der Ernährung solltest du Hanf und dessen Produkte in Betracht ziehen.

Hanföl – eine wertvolle Zutat

Geschmack und Ausstattung machen das Hanföl zu einem tollen Begleiter für eine Unmenge an Speisen und Getränken. Einige Forscher bezeichnen dieses Öl als das vielleicht wertvollste Speiseöl überhaupt und das liegt am gleich noch zu erläuternden biochemischen Profil. Eine Flasche Haschischöl solltest du also ab jetzt immer im Schrank haben, das tut der Gesundheit viel Gutes und die Verwendung ist supereinfach. 

1. Wusstest du, dass ...

… Hanföl den besten Ausweis von Gamma–Linolen-Säuren vorlegen kann, weit besser als Oliven, Raps oder auch Nussöle?

2. Wusstest du, dass ...

… Cannabisöl als Lebensmittel nicht mit THC Öl als Rauschmittel zu vergleichen ist?

3. Wusstest du, dass ...

… beim Pressen der Samen ausschließlich auf Kaltpressung gesetzt wird, um Fettsäure und Geschmack nicht zu beeinträchtigen?

Verfahren zur Gewinnung von Hanföl

Schon bei der Ernte kommt es auf eine schonende Verarbeitung an. Der Hanfsamen ist umschlossen von der Schale der Frucht, diese schützt vor Licht und Sauerstoff und anderen Einflüssen durch die Umwelt. Um das Hanföl zu gewinnen, werden die Samen gepresst, allerdings mit Umsicht und niemals mit höheren Temperaturen als 40 ° Celsius. Die Pressung selbst verursacht allerdings Wärme und wenn die Hanfbauern hier nicht aufpassen, können Protein und Fett unvorteilhaft verändert werden. Mittels Kaltpressung wird das Temperaturlevel eingehalten, das anschließende Abfüllen in Flaschen aus dunklem Glas bewahrt Fettsäuren und Geschmack. Diese ist leicht nach Nuss schmeckend, vielleicht vergleichbar mit Mandelöl und deshalb vorzüglich für alle möglichen Verwendungen in der Küche geeignet.

Empfehlungen: Die deutsche Gesellschaft für Ernährung wie auch international einsehbare Reporte von den Vereinten Nationen empfehlen die tägliche Zufuhr von etwa 7 bis 10 Gramm Linolsäure. Umgerechnet sind das circa 50 Samen vom Hanf oder eben etwa 20 Gramm Hanföl, was sich eigentlich ohne Schwierigkeiten durch eine abwechslungsreiche und kreative Ernährung integrieren lassen sollte.

Die Öl – Krise in Küche und Speisekammer

Weil beim Hanföl die enthaltenen Fettsäuren vorzüglich ausbalanciert sind, sticht es unter den Pflanzenölen stets hervor und zweifellos hätte selbst eine ausschließliche Ernährung mit diesem Tropfen keinerlei Mängel und Nachteile für die Gesundheit. Die moderne Industrie bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln, aber auch unser Konsum von Essen und Trinken, haben sich radikal verändert und es gelangen vor allem durch die Hydrierung von Fetten, etwa bei der Margarine, völlig nutzlose Bestandteile in unseren Organismus. Viele Lebensmittel sind schlichtweg frei von Vitaminen, Ballaststoffen, Mineralien, ohne Proteine und Spurenelemente und ganz folgerichtig leben viele Menschen mit entsprechenden Mangelerscheinungen. Es fehlt schlicht die Umwandlung durch den Stoffwechsel, der mit diesen minderwertigen Industriefetten wenig anfangen kann. Genau an dieser Stelle kann das kaltgepresste Hanföl einen wirksamen Ausgleich in der Küche darstellen und es ist für eine wirklich gesunde Ernährung unverzichtbar.

Zauberwort (ungesättigte) Fettsäuren: Ja, es wird überall zitiert und Fettsäuren sind sowohl gut wie auch schlecht für den Organismus, es kommt immer auf die Dosis und vor allem auf die Zusammensetzung an. Mit Abstand am wichtigsten ist hier die Linolsäure, meistens wird diese auch als zweifach ungesättigte Omega 6 Fettsäure bezeichnet. Im Hanf werden hier Werte von mehr als 50 Prozent erreicht!

Der Einsatz von Hanföl als Lebensmittel

Fettsäuren und Geschmack machen das Öl vom Hanf zu einem Pflicht Bestandteil in der gut ausgestatteten Küche. Es kann problemlos auf andere Öle verzichtet werden, weil Cannabis hier ohnehin die besten Werte aufweist, es zudem weniger gepanscht und noch lange nicht so industriell kommerzialisiert wurde wie beispielsweise Olivenöl. Auch lassen sich die Ölsorten gut kombinieren, hier sind eine gute Zunge und ein wenig Mut zum Ausprobieren gefragt.

  • Braten und Frittieren: Der Rauch Punkt von Hanföl, natürlich nicht raffiniert, liegt bei knapp über 160 ° Grad Celsius und das macht es für klassisches Braten ungeeignet. Auch Frittieren fällt aus, weil diese Prozesse höhere Temperaturen brauchen und dabei wiederum werden jede Menge wertvolle Fettsäuren zerstört, auch der Geschmack leidet.
  • Dünsten: Die Zubereitung von Speisen mit der Hilfe von Dampf ist hingegen kein Problem, solange dem Hanföl etwas Wasser beigemischt wird. Das verhindert eine zu große Hitze und schützt die Inhaltsstoffe.
  • Dressing und Marinade: Ausgezeichnet geeignet und für viele Leute erste Wahl, das ist die Verwendung von Hanföl für den köstlichen Salat oder die Marinade zum Einlegen. Wenn Du Lust hast, kannst Du auch einen leckeren Aufstrich herstellen, für einen Dip eignet sich das Öl auch sehr gut.

Tipps für den Kauf von Hanföl

Der Handel bietet mittlerweile eine große Auswahl und verschiedene Hersteller drängen auf den Markt. Es ist sinnvoll, sich sowohl im Geschäft wie auch im Internet die Flaschen mit dem Hanföl genauer anzuschauen und hier auf ein paar grundlegende Aspekte zu achten.

Beim Kauf des Öls solltest du dich immer fragen:

  • Wurde das Hanföl als Lebensmittel mittels des Verfahrens der Kaltpressung gewonnen?

  • Sind die Flaschen dunkel, luftdicht und damit der Inhalt sicher vor Zersetzung und Schädigung geschützt?

  • Finden sich Angaben über Inhaltsstoffe und ist der herstellende Betrieb zertifiziert?

In der Regel sollten die Hersteller Auskunft geben zu diesen Umständen und wenn Du ein wenig recherchierst finden sich bestimmt viele interessante Angebote. Der Markt beginnt sich zwar zu füllen mit Angeboten, aber das ganze Thema Hanf, Cannabis, Haschisch und so weiter, das entwickelt sich gerade erst, wenn auch mit Riesenschritten! Schön heute gibt es Beautyprodukte mit Hanföl, es findet in der Medizin Anwendung und selbst Starköche bekennen sich mittlerweile zum Einsatz des edlen Tropfens in der Küche. Du machst also garantiert nichts falsch mit dem Kauf einer Flasche Hanföl und wir werden auf unserer Seite zudem in unregelmäßigen Abständen Tipps und Rezepte für den Einsatz publizieren, da findest du dann garantiert jede Menge Inspiration für leckere und gesunde Gerichte und Getränke.

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