Die Wirkung von Cannabis

Die Wirkung von Cannabis2018-05-08T17:31:21+00:00

wirkung von cannabisAls Rauschdroge dient Hanf vielen Menschen zur Entspannung. Dabei ist die Cannabispflanze in ihren zumeist konsumierten Derivaten Haschisch und Marihuana unzähligen Vorurteilen von Gegnern ausgesetzt, es kursieren aber auch jede Menge Halbwahrheiten unter den Befürwortern und gerade die rechtliche Situation hängt von einer entsprechenden Beurteilung entscheidend ab. Um hier Klarheit zu schaffen, braucht es Aufklärung und die Antworten auf die Frage, wie Cannabis auf das Gehirn wirkt, welche Gefahren bestehen und wie es um eine psychische Abhängigkeit bestellt ist, erlauben eine klare Beurteilung der Sachlage.

THC und das Gehirn: Rezeptoren für den sinnvollen Rausch?

Zunächst einmal ist es bezeichnend und zweifellos beeindruckend, dass THC als psychoaktive Substanz im Cannabis direkt und ohne Umschweife einen passenden Rezeptor findet. Mit der beginnenden Hirnforschung vor einigen Jahrzehnten und dem zunehmenden Interesse auch und gerade gegenüber der Hanfpflanze in der Wissenschaft wurde schnell klar, dass THC eben keine fremde, zerstörerische Substanz ist. Gern wird dieses Argument von ausgewiesenen Skeptikern benutzt und jeder kennt die Polemik, nach denen Cannabis eine ultragefährliche Droge ist, die unser Gehirn zerstört. Ein Blick auf die Forschung zeigt: Das ist ziemlicher Unsinn und vor allem Propaganda! Das Vorhandensein von Rezeptoren zeigt sehr deutlich, dass es sich dabei um nützliche und damit sinnvolle Andockstellen handelt, die sich über viele Millionen Jahre aus guten, eben: evolutionären Gründen ausgebildet haben.

Wirkung von Cannabis: Erstaunliche Forschungsergebnisse und Mäuse auf Gras

wirkung von cannabis auf tiereBeim THC im menschlichen Körper handelt es sich um Anandamid, das ist ein Derivat einer in unseren Zellen ganz natürlich vorkommenden Fettsäure. Werden diese Anandamide in Tierversuchen eingesetzt beziehungsweise künstlich aktiviert, dann kommt es zur gleichen, für die Wirk