Haschisch & Cannabis Entzug

Haschisch & Cannabis Entzug 2018-05-08T17:33:14+00:00

cannabis entzugCannabis Entzug, das ist ein weites Feld und nicht immer ist damit der Kampf gegen eine schwere Abhängigkeit von Cannabis gemeint, zumal diese Rauschdroge im Vergleich mit Substanzen wie Heroin ohnehin nur bedingt süchtig macht. Oft genug wollen Kiffer den Konsum lediglich etwas reduzieren oder werden aufgrund von wenig modernen Gesetzen sogar dazu gezwungen, etwa um einer Bestrafung zu entgehen. Trotzdem bleibt Hanf natürlich ein Stoff mit Potential und vor allem die Psyche mag die entspannende Wirkung. Aufgrund von Gewöhnung, täglichen Ritualen und einem vielleicht vorrangig aus Konsumenten bestehenden Bekanntenkreis können durchaus Entzugserscheinungen auftreten und der Experte spricht dann von psychischer Abhängigkeit. Aber ist das schon die ganze Geschichte und worauf sollten sich Kiffer einstellen, die den Konsum einschränken oder abstellen möchten?

1. Wusstest du, dass ...

… die meisten Leute einen Cannabis Entzug ganz allein schaffen?

2. Wusstest du, dass ...

… die Symptome beim Cannabis Stopp sehr unterschiedlich ausfallen?

3. Wusstest du, dass ...

… Sport und Bewegung den Cannabis Entzug erheblich erleichtern?

Bin ich süchtig?

Sucht ist nicht immer sofort eine Abhängigkeit, schließlich ist auch das größte Verlangen nicht vergleichbar mit der körperlichen Notwendigkeit sich Stoff zu besorgen. Ein Junkie mit schwerer physischer Abhängigkeit etwa von Opiaten wird alles tun, um an Geld und Drogen zu kommen, während ein Kiffer auch nach längeren Zeit des Konsumierens kaum den eigenen Körper verkauft oder Einbrüche begehrt. Werden in solchen Zusammenhängen Cannabiskonsumenten verhaftet, dann sind die verübten kriminellen Akte oft die Summe vieler weiterer Abhängigkeiten und Probleme. 

Ganz allgemein solltest Du dich deshalb im Zweifelsfall fragen:

  • Rauchst Du seit Jahren quasi jeden Tag?
  • Gibt es bestimmte Rituale wie einen Film schauen oder im Internet stöbern, die Du dir ohne einen Joint gar nicht mehr vorstellen kannst?
  • Hast Du schon mehrmals vergeblich versucht, deinen Konsum zumindest ein wenig zu reduzieren?
  • Steht dein Tagesablauf im Wesentlichen mit dem Konsum von Hanf in Verbindung?

Wenn Du diese Frage alle mit „Ja“ beantwortest, dann liegt eine Abhängigkeit wahrscheinlich vor und es wird Zeit, dass Du dich ein wenig näher mit dem Problem auseinandersetzt.

Der Entzug und die möglichen Symptome

Wer lange ausgiebig Marihuana raucht, Haschisch speist oder sich auf anderen Wegen den Rausch mittels THC zuführt, der wird mitunter auch körperlich abhängig. Dies zeigt sich beispielsweise, wenn Dauerkonsumenten plötzlich und abrupt mit dem Rauchen aufhören und dann in den ersten Tagen eine ganze Reihe von physischen Symptomen aufweisen (Quelle: www.dhs.de).

Dazu gehören in Auswahl:

  • unkontrollierbares Muskelzittern
  • Schüttelfrost
  • starkes Schwitzen in der Nacht und manchmal auch eine höhere Körpertemperatur
  • Magenverstimmungen, Durchfall, Unwohlsein und selten auch Übergeben

Diese relativ leichten Entzugserscheinungen sind meistens völlig harmlos und werden gut überstanden, zumal sich mit fortlaufender Dauer des Entzugs die Symptome sehr schnell abmildern. Anders sieht es hingegen bei der psychischen Belastung und Abhängigkeit aus, schließlich wirkt Cannabis auf das Gehirn und hier macht sich langjähriger, starker Dauerkonsum dann schon weit deutlicher bemerkbar.

Zu den typischen Symptomen einer psychischen Abhängigkeit gehören deshalb:

  • gesteigerte Unruhe
  • Alpträume, Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen
  • gesteigertes Aggressionspotential
  • Angstschübe und depressive Verstimmungen
  • Müdigkeit

Gerade Aspekte wie Magen – Darm Probleme, Schlafstörungen und Nachtschweiß sprechen für eine starke Gewöhnung des Körpers und der Psyche an das Cannabis. Allerdings fallen die Symptome weit erträglicher aus als beim Alkoholentzug, bei einer Heroin- oder Crystal – Meth Sucht. Deren spezifische Abhängigkeiten lassen sich nur im Ansatz mit Cannabis vergleichen und ganz allgemein werden Rauschmittel beim Thema Entzug und Sucht in weiche wie harte Drogen unterteilt. 

Mit dem Kiffen aufhören: Die Checkliste

Einen Entzug von Haschisch und Marihuana durchführen heißt sich auf einige Entbehrungen und Herausforderungen einstellen. Oft treten belastende Faktoren und Symptome zusammen auf und das Bedürfnis nach der liebgewonnen Entspannung kann übermächtig sein. Am besten eignet sich deshalb zunächst ein Plan, eine Übersicht, was dann konsequent umgesetzt werden muss und genau an dieser Stelle scheitern viele Kiffer.

  1. Termin setzen

Ähnlich wie beim Zigarettenrauchen empfiehlt sich die Festlegung eines bestimmten Datums, zu dem dann der letzte Joint geraucht wird. Die Psyche lädt diesen Zeitpunkt entsprechend auf, lässt ihn schon im Vorfeld wie ein dann später zu feierndes Jubiläum erscheinen und als Bruchstelle zwischen dem neuen Leben und den alten Abhängigkeiten ist der Termin für den Entzug enorm hilfreich. Es ist sicher sinnvoll, den Bekanntenkreis und die Familie in dieses Vorhaben nebst Termin einzuweihen.

  1. Reste ausscheiden

Unabhängig vom Abbau des Cannabis im Körper (http://www.dhs.de/suchtstoffe-verhalten/illegale-drogen/cannabis.html) verlangt auch das persönliche Umfeld eine Beseitigung aller Schlüsselreize. Hanf muss aus dem Gesichtsfeld genauso verschwinden wie aus dem Blut und hierfür sind zunächst erstmal alle Utensilien wegzuwerfen. Papers, Filter, Gras Päckchen, natürlich die Bong und selbst ein Sticker am Kühlschrank mit Bob Marley drauf, das muss alles weg! Das Gehirn geht in Vorleistung und schüttet Glückshormone aus, zumal die gewisse Trägheit einer Cannabis Abhängigkeit bei einem Entzug gleich am Anfang schnell nachlässt.

Wichtig: Man unterstütze den Körperhaushalt! Hierfür sind die üblichen Tipps zur Ernährung und gesunden Lebensweise auch für den Cannabis Entzug sinnvoll, der Organismus freut sich über Sport, Obst und Gemüse und über alle Aktivitäten, die für Energie und Reinigung sorgen. Auch eine geistige Ablenkung ist sehr empfehlenswert, beispielsweise durch Reisen oder Gespräche mit dem Partner respektive der Familie.

  1. Auf Herausforderungen einstellen

Es gibt natürlich Leute, die bemerken den Entzug fast gar nicht, während andere bei gleichem Konsummuster große Probleme haben. Jeder sollte sich auf einige Schwierigkeiten einstellen und vor allem die sehr häufig auftretenden Schlafstörungen müssen bewältigt werden. Dabei ist die erwähnte körperliche Aktivität hilfreich, auch empfehlen sich Meditation, Yoga, ganz allgemein Entspannungsübungen und wer will kann sich in einem Spa verwöhnen lassen. Massage, Sauna, Schwimmen, das gehört zu einem Entzug dazu und hilft bei Unruhe und anderen Problemen.

Auf Alkohol verzichten: Oft wird alternativ zum Bier gegriffen und dieser Habitus ist mehr als bedenklich. Der Alkohol fungiert dabei wirklich als Ersatzdroge, vermittelt eine Art Substitut und führt im ungünstigsten Fall zu einer anderen Abhängigkeit. Es ist deshalb während der ersten Wochen nach dem Cannabis Stop auf Alkohol zu verzichten, alles andere wäre fahrlässig und wenig hilfreich.

  1. Rückfälle vermeiden

Kontrollierter Konsum bleibt wahrscheinlich für die meisten ehemals Cannabis Süchtigen ein Traum, schlicht weil sich Gehirn und Verhalten schnell wieder den alten Verhaltensmustern anpassen. Vor allem die erste Zeit nach dem Entzug sind hier besonders schwierig, heikel, immer gefährdet und die Betroffenen sollten kiffende Freunde genauso meiden wie entsprechende Partys oder Ort, die mit einem Joint in Verbindung gebracht werden.

  1. Alternativen entwickeln

Auch wenn die Cannabis Sucht vorrangig aus abendlichem Kiffen bestand braucht es nach dem Entzug Alternativen für die Lebensgestaltung. Empfehlenswert ist die Verlagerung der Interessen auf neue Gebiete, es hilft mit Sicherheit, sich in einem Verein anzumelden, auf Reisen zu gehen oder sich auch beruflich weiterzubilden. Relativ schnell wird dann auch die Psyche mitziehen und die neuen Reize begrüßen, was für die Entwöhnung von der Hanf Abhängigkeit entscheidend erleichtert.

Was heißt Entgiftung?

cannabis entzugSicher ist jede zugeführte Substanz und Rauschdroge eine Belastung für den Organismus und bei einem Entzug wird wahlweise auch vom Entgiften gesprochen. Das ist immer verschieden und individuell und viele Belastungen treten nur bei einigen Leuten auf. THC bleibt recht lange im Körper und man sollte schon einige Wochen für die Entwöhnung veranschlagen. Mit zunehmenden Dauer lassen die Symptome nach, wobei allerdings Depressionen, seelische Verstimmungen ganz im Allgemeinen und Schlafschwierigkeiten ein gutes Vierteljahr und länger anhalten können.

Unruhiger Schlaf als enorme Herausforderung

Schlafen ist elementar: Wir verbringen im Laufe des Lebens einige Jahre ruhend im Bett, erholen uns und schöpfen Kraft für das Tagwerk, so dass eine gestörte Nachtruhe sehr herausfordernd ist. Jeder kennt das Gefühl das endlosen Hin- und Her Wälzens und bei einem Cannabis Entzug ist das für einige Zeit fast schon normal. Da werden dann Probleme durchdacht, wachsen sich zu schier unlösbaren Aufgaben aus, der Geist ist unruhig und neigt zu Verstimmung, Wut, je nicht selten Verzweiflung. Und wenn dann morgens gegen 3 der Kirchturm zum x-ten Mal schlägt und man immer noch nicht schlafen kann, ist der erneute Griff zu Haschisch und Marihuana enorm verlockend.

Um diesen Rückfällen zu entgehen und um zugleich die Schlafprobleme zu mildern ist eine deutliche Ausweitung der Aktivitäten am Tag sinnvoll. Sport ist das eine, aber gezielte Einschlaf- und Entspannungsübungen das andere und hier können die Betroffenen autogenes Training durchführen, meditieren und sich anderweitig entspannen.  (Quelle: Drug.com.de)

Ernährung anpassen: Nicht selten wirkt sich der Cannabis Entzug auch ungünstig auf den Magen aus und um dies in Kombination mit Schlafproblemen abzumildern sollte man während der ersten Wochen nach dem THC Stopp auf Kaffee, schwarzen Tee und wie schon erwähnt unbedingt auf Alkohol verzichten.

Ein geregelter Tagesablauf…

… das klingt irgendwie immer spießig und hat doch einen wahren Kern. Beim Cannabis Entzug sind bestimmte Verhaltensweise wie Umsicht, Gelassenheit und Reflexion unabdingbar. Psychologisch bewährt haben sich ausdifferenzierte Pläne, also Projekte auf Paper, die sich nach Erledigung abhaken lassen. Das gefällt dem Gehirn, das nützt dem Körper und unterstützt den Entwöhnungsprozess.

Überhaupt ist Reflexion enorm wichtig: Stehen beispielsweise Treffen, Events, Partys an, auf denen mit Sicherheit gekifft wird, dann solltest Du davon Abstand halten, zumindest vorerst. Das berühmte schnelle Niederreißen einer mühevoll und lang aufgebauten Erfolgsgeschichte, einen tatsächlichen Entzug also im Nu zu zerstören, das ist beileibe nicht selten und es ist eine umsichtige Planung der eigenen Vorhaben unabdingbar. Hierunter fallen auch die Rituale wie beispielsweise das abendliche Studium der News, die vor dem Entzug mit Joint durchgeführt wurden, oder auch das gemütliche Rauchen am Sonntagnachmittag in der Sonne. Dergleichen ist mit neuen, anderen Verhaltensweisen entschieden zu durchbrechen und das Entwickeln von Alternativen zu den eingefahrenen Mustern für eine dauerhafte Befreiung von der Sucht nötig.

Rückfallquote und Hilfsangebote für den Cannabis Entzug

Mehr als die Hälfte aller ehemaligen Kiffer greift früher oder später wieder zur Haschischzigarette. Das klingt zwar nicht nach übermäßigen Erfolgsaussichten, geschieht aber in der allermeisten Fällen aufgrund falscher Vorbereitung und laxer Durchführung bei der Entwöhnung. Prinzipiell kann den Entzug von THC jeder schaffen, doch längst nicht alle müssen es wirklich, haben also ein problematisches Suchtverhalten. Ein Beispiel dafür ist sozialer Druck, der enorm sein kann und dieser Zwang führt oftmals genau zum Gegenteil. Wer von Angehörigen gezwungen wird, vor allem bei leichtem Konsum, und hören muss, es handle sich um eine ähnliche Verwerfung wie bei Heroin, der wird Cannabis möglicherweise erneute schon allein aus Trotz konsumieren! Deshalb sollten Angehörige den Wunsch zum Entzug respektieren, begleiten, aber keinesfalls mit eigenen Deutungsmustern überladen und damit den Betroffenen mit überzogenen Erwartungen überfordern.

Viele Kiffer schaffen den Ausstieg von ganz allein. Ein neues Lebensumfeld, ein neuer Partner, eine andere Arbeit, viel Sport und so weiter, das sind begünstigende Faktoren und oft reicht das schon aus für die Überwindung einer Sucht. Wer jedoch Hilfe braucht, der findet diese bei zahlreichen Beratungsstellen. Nur sehr selten kommt es bei Cannabis zu einem stationären Aufenthalt, oft ist dieser vielmehr durch eine Kreuzabhängigkeit gegenüber weiteren Drogen oder bei schweren psychischen Beeinträchtigungen erforderlich. Ambulante Beratung und gegebenenfalls Betreuung reichen aus und mit der richtigen Planen, Entschlossenheit und dem Beistand des Umfelds lässt sich die Abhängigkeit von Haschisch und Marihuana dann auch wirklich beenden.

Haschisch & Cannabis Entzug
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5 Comments

  1. Dr.Confuso 20/02/2018 um 2:00 pm Uhr - Antworten

    Hallo Zusammen,
    ich habe vor 3 Jahren mit Nikotin aufgehört, der Vaporizer hat mir geholfen über die Entzugserscheinungen hinweg zu kommen und nicht gleich nach Bier zu greifen. Als Grundsatz habe ich mir gesagt „Bier erst ab 18 Uhr“. Niktoinpflaster und Sport haben mir auch geholfen. Beim entzug hatte ich auch große Schwierigkeiten was Schmerzen in der Brust betrifft.
    Mein Herz hat normal geschlagen aber es kam mir viel intensiver vor das pochern! Habs den Arzt erzählt und er hat mir niedrigdosierte Blutdrucksenker verschrieben (auch wegen der Unruhe/Migräne, kam mir vor wie ein aufgescheuchtes Pferd) was super geholfen hat. Mein Tipp ist beim Arzt nur die Symptome zu beschreiben aber niemals sagen dass ihr THC konsumiert. Dann werdet ihr gleich von der Gesellschaft stigmatisiert, es landet in eure Krankenakte (auf die wer weiß nicht alles für Leute zugriff haben könnten).
    Kurzum, halte durch Rico! Ich habe es auch geschafft und paffe fröhlich nur noch gras (was sich glaube ich 99% der Kiffer wünschen würden).
    Frank, da kann ich dir nur zustimmen.
    Habe jetzt seit langen seit 3 Tagen aufgehört mit THC weil es mal wieder Zeit wurde (o Gott die Zeit vergeht nicht 🙂
    Ich empfehle regelmäßig eine „Entgiftung“ alle 3 Monate für ca. 7 Tage.
    Wenn ich die Wahl hätte zwischen Alk und Gras würde ich jederzeit Letzteres bevorzugen.

  2. Rico 14/01/2018 um 11:00 am Uhr - Antworten

    Hallo , ich habe vor ca 2 Monaten den Konsum aufgehört habe 3 Jahre täglich geraucht teilweise auch mehrere menge
    Ich habe seit dem ich aufgehört habe wirklich psychische Probleme , manchmal habe ich das Gefühl ich werde bald sterben schmerzen in der linken Brust (Herz Seite ) teilweise bin ich kurzatmig … all dies Macht mir sehr zu schaffen … nun meine Frage … Hört der Wahnsinn bald auf ? … war schon beim „Therapeuten“ in einer Klinik dort habe ich nur Ohr Akkupunktur bekommen dies hat mir nicht wirklich geholfen und habe deshalb damit aufgehört
    Bitte helft mir hört das auf oder nicht ?…

    • THC Guide 18/01/2018 um 3:46 pm Uhr - Antworten

      Hallo Rico,

      da können wir nicht helfen – das ist Sache des Arztes.

      Sorry und Gute Besserung

      THC.guide

  3. Frank 07/10/2017 um 3:14 pm Uhr - Antworten

    Das kommt vom Tabak. Da Du beides gemeinsam geraucht hast, fällt die Unterscheidung schwer. Ich konnte das mit einem Vaporizer teste, reines Cannabis erzeugt viel weniger zappeligen, drückenden Suchtdruck als zusammen mit Tabak. Bei den klassischen Joints konnte ich einen Unterschied merken, ob ich Tabak mit oder ohne Zusatzstoffe verwendet habe. Mit Zusatzstoffen ist noch mal eine nummer unangenehmer im Entzug, besonder am nächsten Morgen konnte ich ganz klar einen Unterschied merken zwischen Tabak mit und ohne Zusätze. Wenn ich am Voraband 5 Tüten mit Tabak mit Zusätzsen geracht hatte, war ich sowas von platt und depri dass manchmal nur noch ein joint half, um in den Tag zu kommen.

    Nun hab ich das kiffen seit ner Woche ganz sein gelassen und habe auch keine Lust mehr drauf. Ich war lang genug kiffer, habe mir immer ausgemalt, was ich doch alles tolles beruflich machen kann, aber gemacht hab ich nix, weil ich zu müde war und auch nix gerafft habe.

    Mein Prämisse ist nun, das Leben zu genießen wie es ist ohne irgenwelche Stoffe. Das ist für mich die höchste Stufe der Existenz und wahre Lebenskunst.

  4. Knut Schalla 25/07/2017 um 7:50 pm Uhr - Antworten

    Hallo,
    Ich habe bis vor 8tagen täglich , meist nach der Arbeit gekifft.
    Warum ich damit aufhören wollte ist , kein Tag ohne und der Preis.
    Mit dem kiffen habe ich mit dem Tabackrauchen seit 2 Jahren regelmäßig angefangen.
    Beim Cannabiskonsum fällt bei mir auf das ich im
    Kopf meistens dumpf werde.
    Habe starkes carving, kann nicht Trennen was vom Taback oder Cannabis kommt.

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