Cannabis und Yoga Symbolfoto

Wir lieben Cannabis und natürlich auch Yoga…

Bis dato gibt’s relativ wenig Berichte über Yoga und Hanf, Cannabis und Entspannungsübungen – und das ist überraschend: Bekanntlich stammt Marihuana ursprünglich aus Indien, wurde dort jedenfalls schon vor Jahrtausenden kombiniert – ebenso wie die berühmten Einheiten für Körper, Geist und Seele, von denen sich Mönche und Hindu-Gläubige besondere Formen des Relaxen versprechen. Yoga ist sicher eine Sonderform und heute als Angebot im Westen das Produkt schlauer Beobachter im kolonialen Indien, aber das ist für Kiffer nicht so wichtig.

Wie aber kann die Kombination aus Cannabis und Yoga überhaupt aussehen? In den USA (Ja, schon wieder USA, Flo… ;) ) gibt es schon viele Studios und Angebot zum Relaxen mit Hanf. Da ist schon mal der Vaporizer am Start, dazu gibt’s Sativa-Gras zum Aktivieren der Sinne und später dann Indica zum Ende der Session hin für die bestmögliche Entspannung! In unserer fitnessverrückten Welt ist das vielleicht eine Möglichkeit für vergleichsweise faule Kiffer, der Gesundheit mit Dehnungen und Atemübungen plus einer anständigen Jolle etwas Gutes zu tun.

Hanf mit Yoga kombinieren – Die optimale Entspannung?

Sieht so aus und das hat wie eingangs erwähnt eine lange Tradition in der menschlichen Kulturgeschichte. Wir brauchen da jetzt nicht den Yogi und Medizinmann erwähnen, der den Joint im Mundwinkel hat, während man zum Beispiel den linken Arm seit 30 Jahren nach oben hält. Freaks gibt’s immer und überall. Aber ein bekannter Weisheitslehrer namens Patanjali hat schon vor gut 2000 Jahren über den Hanf im Zusammenspiel mit solchen Übungen geschrieben – Cannabis galt für diesen Meister als eine der fünf Formen der Erleuchtung. Auch in den Zeiten davor, im tiefsten Altertum des Subkontinents, wurden dem Gott Shiva heilige Marihuana-Tränke serviert. Der berühmte indische Drink „Bhang“ hat dort seinen Ursprung.

Heute fokussiert vor allem in den USA schon eine ganze Industrie auf das Thema Cannabis und Fitness. Von der Körperlotion mit CBD bis zu speziellen Hanfsorten ist alles dabei und viele Unternehmen, die übrigens auch als Cannabis-Aktien interessant sind, versprechen den Kunden mit diesen Wellness-Grasprodukten die bestmögliche Entspannung und Aktivierung des Körpers und der Seele. So sagen dann schon viele Yoga-Fans, der Hanf verstärke die positive Wirkung bei den Einheiten. Wir kennen das Credo der Technik, nach dem Körper, Seele und Geist eine Einheit bilden und ein Joint vor dem Yoga macht die Leute offenbar dafür viel empfänglicher.

Interesse an Cannabis Yoga steigt in den USA stark an

So ist das Feedback durchgängig positiv: Die Atemübungen beim Yoga sind sehr effizient mit Cannabis, die Stressreduktion funktioniert für viele Leute mit Hanf noch besser. Muskeln entspannen sich leichter, das hat einen therapeutischen Effekt, den immer mehr Yoga-Klassen in den Vereinigten Staaten ganz gezielt mit einer Behandlung durch Hanf bei unzähligen Leiden in den Mittelpunkt stellen. Die entsprechende Literatur zum Thema bespricht dann die richtigen Hanfsorten, die Anwendung von Haschisch und Marihuana während der Session und das reicht hin bis zur Sextherapie mit Gras und Tantra-Techniken. Auch in Kanada sind die Leute von der Kombi angetan, was natürlich direkt mit der Legalisierung und dem leicht verfügbaren Cannabis zusammenhängt.

Grundlagen für Haschisch, Marihuana und Yoga-Übungen

Doch schauen wir uns Yoga und Cannabis im Detail genauer an. Um die Wirkung beider Aspekte zu optimieren, ist das Zusammenspiel in der Regel durch den Yogi, das ist der Lehrer selbst, strukturiert und ein wenig Wissen zu den Sorten und zur Wirkungsweise von Sativa wie Indica ist auf jeden Fall erforderlich. Nicht jede Yoga-Schule kann auch Hanf! Auch ist der geistige Unterbau nicht unwichtig – Yoga möchte Schmerzen überwinden und Leid, dazu die Seele erleuchten und hier gibt’s unterschiedliche Praktiken. Ob ihr das dann so alles glaubt und verehrt, bleibt mal dahingestellt. Ihr solltet aber schon ein wenig Erfahrung haben beim Kiffen, das erleichtert die Sache. Aber Schmerz am Anfang ist normal – Ihr liegt, dehnt und streckt Euch auf einer meist harten Matte, da kann auch das beste Gras keine sofortige Erleichterung verschaffen.

  1. Balance

Wenn Ihr bekifft Übungen in einer überfüllten Klasse durchführen sollt, dann kann das schiefgehen. Übt also schon mal zu Hause ein bisschen mit Cannabis und Yoga und wenn es dann mit dem Kurs losgeht, dann knallt Euch nicht den stärksten Haschisch rein, sondern lasst es entspannt angehen.

  1. Fokus

Um der Klasse und den Instruktionen der Meister folgen zu können, ist Kampfkiffen gleichfalls die falsche Wahl. Niemand glaube, man könne ein paar Bong rauchen und dann Yoga in optimaler Form machen! Die üblichen Gedankenreisen brauchen den Fokus, deshalb eignen sich kleine Dosen und wenn Ihr zu breit werdet, dann immer wieder in den Rhythmus der Atmung hineinsinken – die Yogalehrer nehmen darauf natürlich ständig Bezug.

  1. Atmung

Gerade weil das Atmen in verschiedensten Variationen beim Yoga eine Rolle spielt, sind Kiffen und Inhalieren von Rauch für manche Leute eben keine optimale Ergänzung. Zugleich helfen die uralten Methoden aber auch bei Kurzatmigkeit und Asthma, zumindest lässt sich das versuchen und wenn die Lunge nach dem Joint pfeift, dann kann das konzentrierte Atmen in strukturierten Abläufen durchaus helfen. Bitte immer auch ausreichend trinken – am besten natürlich Wasser!

  1. Geeignete Cannabis-Produkte

Nicht nur Kiffen und der qualmende Joint als Symbol für verlauste Rastafari passen zum Yoga wie das Sanskrit an die Tempelwand: Heute findet Ihr viele Cannabis Speisen und Getränke, dazu Konzentrate, Tinkturen und vieles mehr, zumindest gilt das für den vorzüglichen ausgebauten Markt in den USA für Hanfprodukte. Daher eignen sich für Yoga zum Beispiel:

  • Hanfkekse und THC-Gummibären: Zwar sind Dosis und Wirkungseintritt bei Cannabis-Rezepten nicht leicht einzuschätzen, aber beim Yoga-Kurs kann das eine einmalige, geradezu traumhafte Erfahrung werden! Entspannung steht im Zentrum und wir alle wissen, dass vor allem Stress den Haschkeks zur Tortur lässt – das gibt’s beim Yoga nicht und das Relaxen bis tief in die Eingeweide ist ziemlich zuverlässig.
  • Marihuana-Blüten: Dank Forschung und Kommerz gibt’s heute unzählige Grassorten, während Haschisch sich erst noch entfaltet. Ihr findet in den USA, Kanada und sicher auch in Holland ganz unterschiedliche Sorten beim Marihuana und damit lässt sich die Yoga-Session gezielt pushen. Das Rauchen oder Benutzen des Vaporizer mit Cannabis ist wie erwähnt etwas komisch ausgerechnet für Atemübungen, aber wir sollten den menschlichen Leib in seiner Power auch nicht unterschätzen.

Unsere Empfehlung: Indica-Cannabis ist sicher nicht falsch, es reduziert Anspannung und Angst und fokussiert auf den Körper. Am besten sucht Euch eine Hanfsorte mit ordentlich CBD, das sollte relaxend wirken – hier eignet sich zum Beispiel Northern Light als Indica-Hanf mit robusten Anteil CBD und dieses Cannabis online kaufen ist auch kein Problem.