
Sucht die Polizei nur nach THC im Blut?
CBD und THC stammen aus der gleichen Pflanze und für unsere Ordnungshüter ist Hanf nicht nur politisch weisungsgemäß, sondern auch nach der klassischen Polizisten-Attitüde ein gefährliches Kraut. Jüngstes Beispiel für diese Sichtweise sind Anmerkungen im Polizei-Journal, die konkret mehr Kontrollen auf Cannabis hin fordert, auch wenn gerade in der Politik ein Umdenken mindestens hin zu einem unkomplizierten Rezept für Medizinalhanf stattfindet. In Zeiten von Jamaika-Scheitern, Merkel-Dämmerung und Großer Koalition macht die Polizei schon ihren ganz eigenen Staat auf, zumindest auf der Straße und Du solltest hier keine Milde und Nachsicht bei Kontrollen erwarten.
Prinzipiell freilich sind Urintest und eventuelle Blutabnahme wie Kampfhunde auf THC abgerichtet, oftmals haben Richter und Polizeibeamte auch gar keine Ahnung, was CBD überhaupt ist! Bei diesem Cannabinoid allein schlagen die Drogentests nicht an, aber gibt es überhaupt reines CBD-Öl und wie steht es um eventuelle THC-Rückstände?
Welche Cannabis-Produkte sind zu vermeiden?
Experten sagen, dass ein täglicher Konsum von etwa 1500 Milligramm CBD dank der Restspuren von THC auch bei einem Drogentest offenbar würde. Es ist also wichtig, dass Ihr reine, pure Produkte konsumiert, zumal Cannabidiol für richtig viele gesundheitliche Probleme eine tolle Bandbreite bietet. Es lohnt sich hier, nach wirklich reinen Ölen zu suchen, die wirklich keinerlei THC am Start haben und ohnehin hat die Industrie längst erkannt, wie sich das potente Mittel sehr gut vermarkten lässt. Um also bei einer Drogenkontrolle im Straßenverkehr sicher zu gehen, solltet Ihr nur pure CBD-Öle verwenden, das schützt Euch auf jeden Fall vor Strafverfolgung und Ihr könnt die entsprechende Therapie mit Cannabis auch dauerhaft fortsetzen.
Quelle: Westword.com
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