Cannabis anbauen mit einer Growbox

Cannabis anbauen mit einer Growbox 2018-05-11T09:29:55+00:00

Der Indoor Anbau von Cannabis ist über die Jahre hinweg immer beliebter geworden. Wenn man es richtig aufzieht und sich nicht von Fehlschlägen entmutigen lässt, dann erhältst Du gerade beim Anbau mit einer Growbox eine schöne Menge an hochqualitativer Rauchware, mit fantastischen THC Werten und das für einen Bruchteil des Straßenpreises. Stell Dir eine Anlage zur Hanf Zucht einfach als komplett abgeschlossenes Ökosystem vor, mit eigener Sonne, Lichtphasen, dem festen (oder lockeren) Grund und Boden und vor allem einer internen Windproduktion. Das hält die Pflanzen gesund und unterstützt das schnelle wie ertragreiche Wachstum in der Growbox. Eine Aufzuchtanlage arbeitet also wie ein kleiner Garten, mit dem Unterschied, dass Du die vollständige Kontrolle über die Umweltbedingungen hast und damit vor wetterbedingten Überraschungen wie zu trockenen Sommern oder einem zu regenreichen Herbst sicher bist.

Marijuana indoor growing growbox

Die Größe der Growbox: Platz muss sein!

Man hänge eine Lampe in einen Schrank oder eine Besenkammer, verkleide dieses Gehäuse von innen mit Alufolie, stelle einen Topf mit einem Samen dazu und schon kannst Du dich Hanfbauer nennen? So einfach ist es natürlich nicht, aber es gibt diese Geschichten von frühreifen Züchtern, welche mit ersten Gehversuchen in Form einer Stehlampe und einem Schreibtischfach auf dem Berufsschulhof für Furore sorgten.

Irgendwann macht sich jeder Kiffer, dem diese Geschichten zu Ohren kommen sind, so seine Gedanken in die Grasproduktion einzusteigen. Und hier liefert uns die Cannabis Industrie mittlerweile die von Kiffern gewünschten Lösungen. Zu Hause THC anbauen ist so einfach wie nie zu vor und das vor allem dank einer Schweizer Firma, welche Anfang der 1990er die erste professionelle Growbox auf den Markt brachte. Perfekt für den Heimgebrauch haben die kleinsten Growboxen mittlerweile nur noch eine Seitenlänge von 50 cm und eine Höhe von nicht mehr als 1 – 1,20 Meter. Wir raten dringend davon ab, auf kleinere Boxen und Lösungen zurückzugreifen! Einsteiger und Anfänger sind besser in der größenmäßigen Mittelklasse aufgehoben, diese beginnt bei ungefähr 80cm und bietet klassische Modelle für Beginner.

Volumen für die Ernte: Der beste Allrounder für Fortgeschrittene ist wahrscheinlich eine Growbox mit den Maßen 1m x 1m x 2m. Da alle Maßeinheiten zu Leuchtmitteln und Filtergrößen meist für den Quadratmeter bereitgestellt werden, entfällt somit die große Rechnerei, ob Luftvolumen und Lichtstärke zu der jeweiligen Growbox passen.

Für Leute mit mehr Platz und minimalen Risiken von außen gibt es selbstverständlich auch größere Angebote, bei denen man von einem Growzelt reden kann. Die Kantenlänge der Grundfläche beträgt dann zwischen 2,40m für ambitionierte Gärtner und 5m für den Kleinunternehmer. Damit ist aber das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Für den gehobenen Geschmack und großen Geldbeutel eines anspruchsvollen Hanfbauern gibt es mittlerweile auch komplett computergesteuerte und völlig autonome Aufzuchtsysteme welche über getrennte Wachstums- und Blütekammern sowie integrierte Aktivkohlefilter und Zu- und Abluftsysteme verfügen. Diese Modelle schauen von außen aus wie ein Kühlschrank.

Der erste Growschrank wurde 1993 von der Schweizer Firma „Growbox“ in einer Scheune in Kleinserie produziert. Einige Modelle laufen nach Angaben des Herstellers noch heute.

Geeignete Growboxen für zuhause kaufen

Es gibt inzwischen eine gute Auswahl, qualitativ hochwertiger Growboxen für zuhause. Sinnvoll ist es insbesondere für Anfänger hier, auf komplette Sets zurückzugreifen. Denn diese enthalten neben der Growbox auch das Belüftungsset und die geeignete Lampe(n).

GrowboxProduktnameGrösseExtrasPreisAnsehen
Growbox GrowPRO 2.0 XS 60x60x140cm
  • beste Reflektionswerte durch
    Silver Mylar Innenbeschichtung
  • gute platzierte Luft Ein-
    und Auslässe
  • langlebiges Obermateria
    l und 100 PVC frei
  • gut bebilderte Growbox
    Aufbauanleitung
  • SuperFlap System
EUR 77,00Los!
Growbox GrowPRO 2.0 S80x80x160cm
  • 100% lichtdicht und
    PVC frei
  • Silver Mylar für höchste
    Reflektionswerte
  • Alle Lufteinlässe am
    richtigen Platz und
    SuperFlap System
EUR 99,00 Los! Top Empfehlung
Growbox GrowPRO 2.0 L

 100x100x200cm

  • beste Reflektionswerte durch
    Silver Mylar Innenbeschichtung
  • gute platzierte Luft Ein-
    und Auslässe
  • langlebiges Obermaterial
    und 100 PVC frei
  • gut bebilderte Growbox Aufbauanleitung
  • SuperFlap System
EUR 119,00Los!
Growbox GrowPRO 2.0 XS Grow Set Indoor 125W Eco60x60x140cm
  • AKF Growbox Belüftungssystem
    inkl. Prima Klima
    Aktivkohlefilter und Rohrventilator
  • Hammerschlag Reflektor inkl. Stromkabel und Elektrox
    ESL 125W 6500K Wuchsspektrum
  • EasyRolls & zwei Zeitschaltuhren
EUR 279,00Los! 
Growbox GrowPRO 2.0 S Grow Set Indoor  250W80x80x160cm
  • AKF Growbox Belüftungssystem
    inkl. Prima Klima Aktiv-
    Kohlefilter und Rohrventilator
  • Lumatek 250W Super-Lumen Vorschaltgerät 4-Stufen regelbar, Hammerschlag Reflektor und
    GIB Lighting 250W Flower
    Spectre Natriumdampflampe
  • EasyRolls & zwei Zeitschaltuhren
EUR 399,00 Los! Top Empfehlung
Growbox GrowPRO 2.0 L – Grow Set Indoor 250W Grow Set Premium100x100x200cm
  • Silver Mylar Innenbeschichtung
  • AKF Growbox Belüftungssystem
    inkl. Prima Klima Aktivkohlefilter und PK Rohrventilator
  • Lumatek 250W 4-Stufen
    regelbar, Adjust-A-Wings Avenger Medium, GIB Lighting 250W
    Flower und Growth Spectre Natrium-/Metallhalogendampflampe
  • EasyRolls & zwei Zeitschaltuhren
EUR 569,00Los! 

Wie ist eine Growbox aufgebaut?

Die meisten industriell hergestellten Cannabis Aufzuchtstationen ähneln sich beim Äußeren und dem Innenleben. Sie bestehen von außen betrachtet aus einem dichten schweren Stoff, meistens in klassischem Schwarz, welcher über zusammensteckbare Zeltplanen gespannt wird. Der Innenraum bietet eine lichtdichte Beschichtung aus ebenfalls klassischem und vor allem reflektierenden Weiß.

Glänzend: Es gibt in der Grower Community eine langlebige und hitzig geführte Diskussion, ob eine silberne Beschichtung am besten für die Growbox geeignet ist. Die meisten selbstentworfenen und selbstgebauten Growboxen und Growschränke setzen für den Innenraum auf Silber- oder Reflexionsfolie, aber damit liegt man keinesfalls so richtig. Rein physikalisch gesehen ist Weiß die bessere Alternative, weil eine reine weiße Wand fast 20 Prozent mehr Licht reflektiert als Silberfolie.

Die Growbox sollte vor allem lichtdicht sein. Die Zeltwand muss dazu mindestens 3 Öffnungen aufweisen, für Zu – Luft, Ab – Luft sowie einen Kabelzugang für Lampe und die benötigten Stromanschlüsse. Für einen LED Grow etwa benötigen wir keinen Reflektor, da die Lampe ihr Licht nach unten abstrahlt. Belüftung und Ventilator für die Luftzirkulation in unserer Growbox sind ebenfalls wichtig genauso wie die Geruchsfilterung durch ein ausreichendes Aktivkohlefiltersystem – der markante Duft von Cannabis bei der Aufzucht ist nicht zu unterschätzen! Die Verkabelung einer Growbox sollte den üblichen Sicherheitsbestimmungen entsprechen, bitte beachte, dass wir mit einer Stromstärke von 240 Volt arbeiten. Die Modelle für den Anbau von Haschisch und Marihuana haben bei der Verkabelung jedoch verlässliche Lösungen parat und zur Not kannst Du ja auch einen Kumpel fragen oder bei uns weiter zum Thema nachlesen.

Growbox versus Outdoor anbauen – was ist besser?

Der wichtigste Vorteil ist natürlich die Unabhängigkeit einer Growbox von den Wetterbedingungen und der jeweiligen Jahreszeit – fleißiges Gärtnern ist dabei an 365 Tagen im Jahr möglich. Dies bedeutet, dass du dir keine Sorgen wegen des kalten Sommers zu machen brauchst, dazu fällt das sportliche Eimer – oder Wasserflaschen hin und her tragen im Hochsommer weg und auch eine Notschlachtung der Pflanzen im mal wieder verregneten September brauchst Du nicht zu fürchten. Du schließt damit auch gewisse Risiken aus, welche mit einem Outdoor Cannabis Anbau daherkommen, zum Beispiel die Erdarbeiten und das Vorbereiten des Growspots. Als Bonus für besonders stabile Bedingungen in einem abgeschlossenen System und in der Regel kürzere Vegetationsphasen ist es mit unserer Growbox oder einem Growzelt möglich, mehrere Male im Jahr eine gute Ernte einzufahren.

Ernteglück: Wenn die richtigen Techniken zur kontinuierlichen Aufzucht und Blüte eingesetzt werden und dies unter idealen Bedingungen geschieht, zum Beispiel in einer Growbox mit separater Wachstums- und Blütekammer, dann bringen wir den Hanf bis zu 6 mal im Jahr zum Blühen, da die Reifedauer einer Cannabispflanze für diese Art Anbau bei ca. 30 Tagen liegt.

Dank dieser idealen Bedingungen garantiert der Indooranbau auch die in puncto THC stärkeren Cannabispflanzen, stabiles Klima und für diese Umgebung speziell gezüchteten Sorten sorgen für besseren Ertrag. Leider gehen demgegenüber beim Outdoor Anbau bestimmte Sorten in unseren europäisch-kühlen Breiten nicht früh genug in die Blüte, was die Ernte teilweise bis in den November verzögern könnte und das ist für unser Wetter eher ungeeignet. Da die meisten Samen aber Indoor und Outdoor angebaut werden können, öffnet eine Growbox hier fantastische Möglichkeiten für den Gourmet Kiffer und für den Zugriff auf hunderte verschiedene Sorten aus verschiedenen Klimazonen. Die meisten Grower bauen gerne eine sortenreiche Auswahl an. Mutter Erde hat wenn gewünscht ebenfalls ausgedient, denn eine Growbox bietet Dir auch die Möglichkeit deine Pflanzen auf einem speziellen Nährmedium wie Kokos anzubauen oder auf einen Anbau unter Hydrokultur umzustellen, bei dem sich die Wurzeln der Pflanze in einer Lösung aus Wasser und Nährstoffen befinden.

Eventuelle Schwierigkeiten

Das größte Problem beim Anbau mittels Growbox ist, kaum zu glauben, der Standort! Natürlich hat nichts mit der Sonne zu tun wie beim Outdoor Growing, sehr viel hingegen mit dem typischen Hanfgeruch. Dieser mag zwar auch in der freien Natur Vögel anlocken und im größten Notfall den Förster, doch wenn Du deine Spots zu Hause aufziehst, dann stinkt unter Umständen der halbe Block wenn die Blüten anfangen zu riechen. Vielleicht ist dein neuer Nachbar Polizist oder noch schlimmer Politiker, hat einen Stock im Hintern oder ist einfach neugierig. Auch dein Besuch wird vielleicht fragen, warum es in diesem Schrank da so brummt, wieso dort abgeschlossen ist und so weiter und warum solltest Du deinen Cannabis Anbau auf diese Weise gefährden? Schau Dich also in den eigenen vier Wänden, im Keller oder auf dem Boden genau um.

Die Aufzucht von Cannabis in einer Growbox ist neben den Anschaffungskosten vor allem mit laufenden Kosten verbunden. Darunter fällt in aller erster Linie der Stromverbrauch deiner Leuchtmittel, der Abluft und aktiven Zu -Luftanlage sowie der Umluft-Ventilation. Eine Heizung kann dazukommen, vor allem im Keller, außerdem gibt es noch Geräte zur Be- oder Entfeuchtung. Auch der Dünger kostet Geld, bei den heutigen hochgezüchteten THC Geschossen kann mitunter spezielles Düngemittel erforderlich werden. Zu den Kosten aber gleich noch mehr.

Weitere Aspekte beim Gras anbauen

  • Beschrifte alle Töpfe. Ein Arzt hat seine Patienten und ein Patientenblatt, ein Grower hat einen Topf und ein Label mit dem Namen der Pflanze. Elektronikbegeisterte Kiffer mit Organisationsschwierigkeiten können auch auf eine *RFID Lösung zurückgreifen.
  • Überdünge die Pflanzen nicht. Ein Nährmedium wie simple Blumenerde verfügt bereits über genügend von den Nährstoffen, welche deine Pflanzen benötigen. Cannabis reagiert allergisch auf Veränderungen in seinem gewohnten chemischen Gleichgewicht und zeigt dies auch deutlich. Etliche Hersteller bieten bereits vorgefertigte Mischungen von Düngern nach Plan auf verschiedenen Nährböden, ein sogenanntes Düngeschema, an. Ein Düngeschema ist ein Zeit- und Ablaufplan zum Düngen der Pflanzen. Alle großen Hersteller bieten ein auf Cannabispflanzen zugeschnittenes Sortiment von verschiedenen Düngern an. Ein Schema sorgt jetzt dafür dass deine Ernte durch diesen Plan optimal mit Nährstoffen für seine verschiedenen Lebensphasen versorgt wird.
  • Gieße regelmäßig, aber ertränke die Pflanzen nicht. Zuviel Wasser schädigt vor allem junge Pflanzen und kann sogar zu deren Absterben führen. Eine leicht trockene Erdoberfläche bedeutet nicht, dass hier Wasser fehlt – wenn du deinen Finger etwas tiefer in die Erde steckst und Feuchtigkeit an deinen Fingerspitzen fühlst, dann liegst du goldrichtig.
  • Behalte den Anbau für Dich. Auch die besten Freunde können gerade beim Thema Cannabis manchmal eine ganz andere Meinung haben und Du musst Dich heute auch nicht persönlich austauschen, das Internet und unsere Seite bieten Dir alle Infos für den perfekten THC Grow.

Die Kosten einer Growbox gegen den Ertrag – was bleibt unterm Strich?

Die allgemeine Meinung unter Growern lautet, dass in Gramm pro eingesetzter Kilowattstunde Lichtenergie gerechnet werden sollte. Je nachdem wie grün dein Daumen ist und wie viel deine Pflanze von ihrer Genetik hier maximal liefern kann, bedeutet dies zwischen 0,6 bis mehr als 1 Gramm Cannabis pro eingesetzter Kilowattstunde im günstigen Fall, für Neulinge und Anfänger liegt der Ertrag eher bei circa 0,2 bis 0,4 g/W. Eine 400 Watt Lampe etwa könnte also regelmäßig um die 150 Gramm für einen Anfänger und bis zu mehr als 400 Gramm Trockengewicht an THC reichem Indoorgras pro Ernte für einen Fortgeschrittenen liefern.

Bestimmte Anbaumethoden wie der sogenannte „Sea of Green“ (das „Grüne Meer) und SCROG (Screen Of Green – die „Grüne Wand“) liefern auf Ertrag optimierte Leistung und treiben die Pflanzen zu Höchstleistungen. Wir werden darüber noch ausführlicher berichten. Du bezahlst Deine Growbox nur ein einziges Mal, aber es ist eine sehr sinnvolle Investition, die sich im Laufe der Zeit auf jeden Fall auszahlt.

  • „Sea of Green“ (das „Grüne Meer) ist eine Technik für den Indoor Grow, durch den unsere Ernten in kürzeren Abständen als normal aufeinander folgen. Anstelle nur einige wenige aus Samen gekeimte Cannabis Pflanzen längere Zeit nach oben wachsen zu lassen, werden am gleichen Platz aus bereits gekeimten und die ersten Blätter bildenden Ablegern viele kleine Pflanzen gezüchtet, welche schneller reifen. Wir benötigen für diese Technik allerdings eine weibliche Mutterpflanze, von der wir unsere Ableger entnehmen können.
  • SCROG (Screen Of Green – die „Grüne Wand“) ist eine Anbaumethode für den Indoorgrow um mit relativ wenigen Cannabis Pflanzen viel Ertrag zu erzielen. Beim SCROG werden die Pflanzen an ihrer Spitze gekappt, sobald sie eine bestimmte Höhe erreichen. Damit wachsen sie mehr in die Breite als in die Höhe und bilden neue Blätter und Seitenäste. Befestigt Du diese neu entstehenden Seitenäste jetzt an einem Gitter, welches zwischen den Pflanzen und den Lampen angebracht wird, dann wachsen die Cannabis Pflanzen horizontal an dem Gitter entlang und bilden von oben betrachtet die namensgebende „Grüne Wand“.

Die zusätzlichen Stromkosten dürften sich im Monat auf 30 – 60 Euro pro Monat belaufen. Natürlich ist das abhängig von der Größe Deines Unternehmens, aber bei einem Standard Cannabis Anbau mit Aktivkohlefilter und Belüftung sowie Leuchtmittel zwischen 250 und 400 Watt Leistung kommt diese Berechnung schon ungefähr hin. Am einfachsten informiert Ihr euch bei eurem Energieunternehmen über den Kilowattstundenpreis, das Internet bietet sogenannte Growrechner mit denen sich Kosten und eingesetzter Strom für die einzelnen Verbraucher durchrechnen lassen.

*RFID steht für Radio Frequency Identification („Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“) und ermöglicht die automatische Lokalisierung und Identifzierung von Gegenständen über Funkwellen. In der Regel besteht ein RFID System aus einem Lesegerät und einem Transponder, der als Tag (Funketikett) an dem zu identifizierenden Objekt angebracht wird. Ähnlich einem Barcode Scanner erleichtert es damit erheblich die Erfassung und Verarbeitung von Daten.

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