cannabis anbauWer keine Lust hat zum Dealer zu gehen und am Ende dadurch strafrechtlich auffällig zu werden, der kann den Cannabis Anbau auch in Deutschland starten. Das geht dank moderner Technik problemlos und ist für immer mehr Leute zu einer Art Freizeitbeschäftigung geworden. Natürlich ist auch das illegal und immer wieder finden sich Berichte in den Medien, bei denen Keller voller Marihuana Pflanzen ausgehoben und ganze Waldlichtungen, dicht bewachsen mit enormen Spots, entdeckt werden. Allerdings handelt es sich dabei oft um geschäftstüchtige Kiffer und wer es nicht übertreibt und ein paar Cannabispflanzen im Garten oder mit einer Growlampe auf dem Dachboden heranzieht, der dürfte vor dem Zugriff der Justiz sicher sein.

Vorsicht beim Cannabis Anbau!

Trotzdem ist Vorsicht immer die Mutter des entspannten Rausches, zumal es in Deutschland nicht wenige Leute gibt, die Haschisch und Gras für Teufelszeug halten, auch wenn Alkohol, Tabak und Medikamente bekanntlich weit mehr Schaden anrichten. Nirgendwo sonst wird ähnlich viel denunziert wie bei den Rauschdrogen – bitte behalten Sie das stets im Hinterkopf und bauen Sie auf jeden Fall stets im Verborgenen an, leider ist das bis auf Weiteres unvermeidlich.

Checkliste für den Cannabis Anbau

  • Outdoor oder Indoor Growing?
  • Sativa oder Indica ?
  • Wie steht es um die Lichtverhältnisse, den Boden und um das Klima?
  • Wachstumsphasen beachten: Wachstum, Blüte, Ernte
  • Unauffällige Plätze wählen – Cannabis Anbau ist in Deutschland illegal!

Cannabis Anbau im Freien – ist das nicht zu kalt?

Zunächst stellt sich beim Cannabis Anbau immer die Frage nach dem Platz, schließlich leben wir in Mitteleuropa und haben weniger Sonnenstunden und ein kälteres Klima als die ursprünglichen Anbaugebiete für Marihuana beziehungsweise Haschisch. Diese liegen in der Nähe des Äquators oder auch in Hochlagen, wobei Hanf im Allgemeinen eine sehr robuste Pflanze ist und dank moderner Züchtung und bei entsprechender Behandlung fast überall gedeihen kann.

Outdoor Growing hat den Vorteil, dass sich die Hanfpflanze entfalten kann und dabei auf die natürlichen Einflüsse der Umwelt zurückgreift, was aber im Gegenzug auch zum Problem werden kann. Sonne kann ausbleiben, Schädlinge können die Pflanzen an- oder gar auffressen, der Boden kann ungeeignet sein und vieles mehr, so dass beim Outdoor Cannabis Anbau der ausgewählte Platz entscheidend ist. Zudem kann eine frühzeitige Ernte vor dem bestmöglichen Zeitpunkt nötig werden, ist unser Herbst doch oft schon recht frisch und wenn Sonne ausbleibt und es in Strömen regnet, dann kann die Cannabisernte zerstört werden.

Vorsicht Spione: Outdoor Cannabis Anbau birgt noch ein ganz anderes Risiko und das ist jenes entdeckt zu werden! Es gibt nicht nur den Pilzsammler, der im Wald plötzlich stattliche Graspflanzen entdeckt und pflichtgemäß der Polizei meldet, zugleich sucht diese natürlich auch selbst mit vergleichsweise großem Aufwand und speziellen Kameras Felder und Wälder ab. Und dann gibt es noch die böswilligen Idioten, die den Anbau einfach zerstören oder selbst abernten, was den richtigen Ort für die Pflanzung so entscheidend macht.

Beliebt, aber teuer: Der Indoor Cannabis Anbau

cannabis anbau indoor-growingWem das Herumkriechen im Unterholz zu aufwendig ist, der greift heute zu simplem Zubehör wie einer Growbox, einer Speziallampe, etwas Erde, Dünger und ein paar weiteren Utensilien und fertig ist der Indoor Cannabis Anbau! Dieser ist in Deutschland recht populär, auch weil sich dank der Natriumdampflampen quasi die klimatischen Bedingungen der Tropen und des Hochlands nachbilden lässt und das erlaubt den Anbau von exquisiten Hanf Sorten. Damit einher gehen allerdings auch entsprechende Kosten, schließlich ist die simple Aussaat im Freien quasi kostenlos und Sonne, Wind und Regen sind gleichfalls gratis. Beim Cannabis Indoor Growing hingegen steigt die Stromrechnung, wird Wasser benötigt, mehr Dünger und auch die Samen selbst können einiges kosten. Dafür ist die Qualität allerdings meistens höher, der Rausch also netter und wer schon mal eine simple Growbox gesehen hat, wird mit Sicherheit Gefallen an dieser kompakten und übersichtlichen Methode finden.

Wände haben Ohren: Auch beim Indoor Cannabis Anbau ist es wichtig, möglichst unauffällig vorzugehen. Zwar können Polizei und missgünstige Nachbarn kaum durch Türen schauen, aber vor allem der Geruch blühender Cannabispflanzen dringt oft durch alle Ritzen und wenn eine Lampe Tag und Nacht brennt und das von außen sichtbar ist, dann ruft das oftmals besorgte Bürger auf den Plan. Abdichten, Geheimhalten, umsichtig vorgehen – da