Vaporizer Gras – bestens Weed verdampfen!

Vaporizer Gras – bestens Weed verdampfen! 2018-05-15T16:06:30+00:00

Vaporizer GrasDer Kiffer mit dem Joint, das ist ein überholtes Klischee und heute kannst Du Haschisch und Marihuana auf vielfache Weise sehr schonend und effektiv konsumieren: Neben Haschkeksen und Gras Cocktails ist es vor allem der Vaporizer Gras, der für Furore sorgt und die Beliebtheit dieser Cannabis Verdampfer hängt zugleich eng zusammen mit dem Aufstieg der innovativen Hanfmedizin. Für eine große Anzahl an Therapien kommt Cannabis im Vaporizer mittlerweile zum Einsatz, wobei diese gut verträgliche, leicht anzuwendende Konsumform dann auch von Ärzten empfohlen wird.

Ein Verfahren aus der Medizintechnik

Der Vaporizer Gras ist im Grunde genommen ein hybrides Zusammenspiel aus klassischem Verdampfen von Kräutern und Konsumieren von Hanf. Dabei wird die bis dato als Droge, Rauschgift, Betäubungsmittel deklassierte THC Pflanze dank hervorragender therapeutischer Varianz nunmehr als wirksame Medizin betrachtet und für eine schnelle, zuverlässige Wirkung eignet sich das Erhitzen von Cannabis nun mal am besten. Hier sind die Bong und der Joint lange Zeit erste Wahl gewesen, doch viele Patienten möchten schlicht nicht rauchen und ohnehin ist die Verbrennung von Gras weder optimal noch wirklich effizient. Die Wahrnehmung als natürliches Heilmittel jedenfalls lässt den Vaporizer Gras Test in den Fokus rücken und wir wollen uns die verschiedenen Aspekte dieser zuverlässigen Geräte einmal genauer anschauen, wobei dann freilich auch der stolze Preis für solche Cannabisverdampfer zu berücksichtigen ist.

Die besten Vaporizer Gras & Haschisch im Test

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Rauchen oder Verdampfen?

Es ist kaum vorstellbar, dass die Hippies in den 1960er Jahren Haschisch und Marihuana als weiche Drogen für ihre Symbolpolitik und Rebellion genutzt hätten, wenn das Dope dabei in einem Vaporizer Gras erhitzt worden wäre! Natürlich standen der brennende Dübel und die Jolle mit ihrer Lässigkeit immer der suggerierten Freiheit der Marlboro Cowboys nahe, doch die Kiffer unterm Hanfblatt von Jimi Hendrix bis Snoop Dogg berausch(t)en sich ganz bewusst politisch und da konnte der Cannabis Spliff kaum anders daherkommen! Die dicken fetten Joints jedenfalls fehlen auf keinem Bob Marley Poster und bis vor wenigen Jahren blieb der Hanf stets in einer Nische versteckt, teils aus bewusster Verweigerung der Konsumenten, teils eben aufgrund der sozialen Ächtung, die ironischerweise auf die lumpigen Joints ansprang als handele es sich dabei um außer Kontrolle geratene Kampfhunde.

Trotzdem war klar: Das bloße Rauchen von Gras ist nicht sonderlich weniger gefährlich wie die berüchtigten Zigaretten und auch wenn es natürlich Hanf Patienten gibt, die sich mit Bong und Jolle therapieren, brauchte es eine wirksame und doch eher unauffällige und schonende Konsumform. Dabei ist der Vaporizer Gras keine Neuschöpfung, schließlich finden solche Verfahren seit langer Zeit im Krankenhaus, in der Pflege und in der ambulanten Betreuung Anwendung.

Die großen Vorteile beim Gras verdampfen jedenfalls liegen auf der Hand:

  • Im Gegensatz zum Rauchen, das mit Temperaturen um die 600 Grad Celsius einen Großteil der Inhaltsstoffe der Hanfblüten verbrennt, bietet der Vaporizer passgenaue Temperaturen zum Erhitzen der Cannabinoide THC und CBD.
  • Der Konsument inhaliert keine Rückstände von Verbrennungen, sondern die eigentliche Cannabis Wirkstoffe direkt aus dem Material der Pflanze
  • Verdampfen verhindert auf diese Weise die Aufnahme der sonst üblichen, Krebs erregenden und wenig förderlichen Schadstoffe, die unweigerlich beim Verbrennen entstehen
  • Sparsames Konsumieren: Die beim Rauchen verfügten hohen Temperaturen zerstören die meisten Stoffe im Gras unweigerlich, das Material selbst wird dadurch in großem Stil verschwendet.
  • Gute Vaporizer für Gras können alle möglichen Ausgangsstoffe verdampfen, gleich ob trocken, frisch oder gestückelt, selbst Haschisch und sogar THC Öl lassen sich prima und passgenau konsumieren.

Nicht ganz unwichtig ist die eingangs schon angeklungene Praktikabilität: Verdampfer lassen sich bequem in der Jackentasche mitführen, der Dampf selbst riecht weit weniger auffällig wie gerauchtes Cannabis und das macht die Geräte zu praktischen, beinahe unsichtbaren Begleitern. Dadurch können gerade auch Patienten ihre Hanf Dosis zuverlässig einnehmen und müssen sich nicht extra verstecken wie das für den Joint zweifellos leider immer noch erforderlich ist.

Was sagt die Forschung?

Eine reduzierte Aufnahme von Schadstoffe, optimale Ausbeute bei den Cannabinoiden – Untersuchungen in Kalifornien haben sehr eindrucksvoll gezeigt, dass Gras Vaporizer nicht nur beispielsweise THC extrahieren, sondern auch gleich noch Schadstoffe wie Benzol oder Naphtalin vermeiden beziehungsweise eliminieren. In den Studien wurde der bessere Geschmack beschrieben, der geringe Geruch beim Verdampfen, was im Übrigen auch für Nichtraucher und Nichtkiffer durchaus Bedeutung haben kann.

Interessant ist zudem, dass Weed im Vaporizer offenbar anders wirkt als im Joint. Die Wissenschaftler reden sogar von einer Umkehrung der Rauschzustände, wobei das logischerweise auch von der Qualität der getrockneten Hanfpflanze abhängt. Gutes Gras kannst Du sogar mehrmals verdampfen! Die Erhitzung löst die Inhaltsstoffe nach und nach, während beim Bong rauchen eben nur nutzlose Asche übrigbleibt. Im Mittel bietet der Joint und bietet das Rauchen gerade einmal um die 10 Prozent Ausbeute bei den Cannabinoiden, während Dir der Vaporizer locker über 90 Prozent zu bieten hat.

Cannabis verdampfen – Grundlagen und Anwendung im Detail

Bevor wir uns die Vaporizer Temperator und Co noch näher anschauen zunächst ein Blick auf das eigentliche Verfahren. Im Prinzip bringst Du die Bestandteile zum Kochen, das Gras verdampft und kann inhaliert werden, übrig bleiben nur krautige Teile der Hanfpflanze. Freilich wirst Du dazu selbst im Vaporizer Beipackzettel nicht automatisch eine Gebrauchsanleitung für Cannabis finden, was durch die in Deutschland weiterhin ziemlich idiotische Gesetzeslage begründet ist. Die sich abkühlende Heißluft jedenfalls enthält die Wirkstoffe und es kommt bei der Ausbeute auf Qualität und Menge des verwendeten Haschisch oder Marihuana an. Auch die Temperatur ist sehr wichtig, dazu gleich mehr.

Sehr bedeutsam ist auch die Konsistenz: Wenn Du beispielsweise einen Ball weiches Dope in den Verdampfer stopft, dann führt das wohl zur Verstopfung im übertragenen Sinne und Du wirst nichts spüren! Brösele also das Weed entsprechend, am besten mit einem Grinder, dadurch können die Cannabinoide leichter an die Oberfläche treten und dann inhaliert werden. Hier ist vor allem Haschisch diesbezüglich behandeln, weil Marihuana meistens locker und luftig und mit einer größeren Oberfläche im Ganzen daherkommt.

Die Frage nach der Temperatur

Jeder Vaporizer Test nimmt Bezug auf die Temperatur beim Verdampfen. Diese darf weder zu hoch weil dann schädlich noch zu gering weil ineffektiv sein und in der Regel verfügen Vender Vaporizer und dergleichen Modelle über eine ganze Leiste zum Einstellen unterschiedlicher Hitzestärken. Allerdings ist es nicht selten der Fall, dass die Anzeige von der eigentlichen Temperatur in der Kammer mit dem Gras abweicht und Du solltest auf feinen, weißen Nebel achten, das ist so ähnlich wie bei der Papstwahl! Dicker, rußiger und gelber Dampf weist auf zu hohe Temperaturen, quasi unsichtbare Wölkchen weisen auf zu geringe Erhitzung hin.

Grundsätzlich gilt für Cannabis und Vaporizer das Mittel von 185 – 210 ° C. Natürlich kannst Du das zumindest ein wenig regulieren und wenn Du zum Beispiel nur 190 ° C nimmst, dann scheint das dem THC Rausch gutzutun, während leicht höhere Temperaturen bis zu 220 ° C dem CBD im Hanf Beine machen. Je nach Lust und Laune kannst Du also eher high oder eben etwas mehr stoned werden. Cannabinoide verdampfen zwar schon ab 157 ° C, aber richtig los geht es erst bei der oben genannten Spanne.

Hier nun ein paar ausgewählte Bestandteile im Cannabis und ihre Temperaturstufen im Weed Verdampfer im Überblick. Bitte achte darauf, dass es einige Cannabinoide gibt, die lösen sich erst richtig bei mehr als 200 Grad Celsius und Du riskierst bei dieser Höhe eine Verbrennung des Krauts, es ist also etwas Übung und Umsicht gefragt.

Hier nun ein paar ausgewählte Bestandteile im Cannabis und ihre Temperaturstufen im Weed Verdampfer im Überblick. Bitte achte darauf, dass es einige Cannabinoide gibt, die lösen sich erst richtig bei mehr als 200 Grad Celsius und Du riskierst bei dieser Höhe eine Verbrennung des Krauts, es ist also etwas Übung und Umsicht gefragt.

CannabinoidTemperaturAnmerkung
THCab 157 °CEuphorie, Schmerzstillend, entspannend
CBDab 180 ° C Hilft bei Schlaflosigkeit, Nervosität und mehr – im
Moment die größte therapeutische Bandbreite
CBNab 185 ° CSehr beruhigend, bei Schlafstörungen wirksam
THCVab 220 °CWenig erforscht, offenbar bei Krämpfen hilfreich
CBCab 220 °CHilft bei Entzündungen und Pilzbefall

 

Darüber hinaus löst dein Vaporizer Gras übrigens auch noch bei Bedarf Flavonoide und Terpene aus allen möglichen Pflanzen, womit Du quasi eine rein natürliche, botanische Kur und Therapie entwickeln kannst. Von der Nelke bis Menthol sind unzählige Wirkstoffe aus der Natur durch das Verdampfen verfügbar und das macht den Kauf eines solchen Geräts für Cannabis Konsumenten noch mal ein Stück weit attraktiver.

Feuchtes Gras oder besser trocknen?

Einem Volcano Vaporizer Gras etwa ist das relativ egal, aber wie schon beschrieben fängt ab gut 200 ° C staubtrockener Hanf an zu verbrennen und feuchtes Dope hält sich höchstens noch 30 ° C mehr! Geschmack, Aroma und Wirkung können dann sehr unterschiedlich ausfallen und Du kannst dir einfach merken, dass richtig trockenes Dope schon im unteren Temperaturbereich verdampft werden sollte, das reicht für die Anwendung aus. Ist das Cannabis allerdings noch sehr frisch und richtig feucht, was bekanntlich für den Joint und die Bong suboptimal ist, dann verdampfst Du am besten erst mal mit rund 145 ° C, machst also eine Art Durchlauf und dann dürfte das THC Kraut ausreichend trocken sein fürs Verdampfen.

Geschmackssache bei den Vaporizern Gras

Normalerweise haben moderne Geräte wie Ascent Vaporizer und dergleichen eine Art Schutzschaltung, die das Verbrennen des Hanf verhindert. Du wirst deshalb beim Verdampfen nur in den ersten Runden einige ätherische Öle riechen und schmecken, diese verschwinden alsbald und oft genug wird bei der Cannabis Zucht auf solche Faktoren sowieso nicht geachtet. Viele Leute loben den Weed Vaporizer jedoch gerade wegen der Fähigkeit, auch etwas Geschmack rauszuholen, was beim Joint zwar auch geht, aber eben elendig stinkt oder zumindest verdächtigt bis in 20 Metern Entfernung zu riechen ist. Schon gibt es Berichte von Hanfbauern, die engagieren sich ähnlich wie beim Wein für besonders intensive Geschmacksnoten, zumal ein sehr milder Geschmack auch immer für die vielen Marihuana Patienten von Vorteil ist.

Allgemein gilt dabei Haschisch als sehr potent und dem Gras überlegen, was jedoch umgekehrt auch zu sehr klebrigen Sorten führen kann. Manchmal lohnt sich dann das Verdampfen zusammen mit Pfefferminz durchzuführen, das gibt größere Oberflächen in der Füllkammer und beschert uns eine nette Note, zumal auch einer Verstopfung des Vaporizers entgegengewirkt wird. Hier ist ein bisschen Flexibilität und Kreativität gefragt!

Welche Formen und Technologien kommen beim Vaporizer Gras zum Einsatz?

Je nach Firma und Gerät wird hier unterschieden und Du kannst ein Prinzip selber auswählen. Es gibt:

  • Vaporizer, die arbeiten wie ein Topf auf dem Herd, wobei das Cannabis auf der betreffenden Fläche erwärmt und dann als Dampf inhaliert wird;
  • Vaporizer, die das zu verdampfende Kraut mittels heißer Luft durchströmen, was eine sehr gleichmäßige Erhitzung möglich macht.

Meistens sind Verdampfer mit gleichmäßiger Erhitzung bei den Verkaufszahlen ganz vorne, allerdings ist das erstgenannte Prinzip Kochtopf vergleichsweise preiswert und deshalb ebenfalls populär.

Worauf sollte ich beim Kauf des Vaporizers achten?

Qualität ist das Wichtigste: Ein vorzüglicher Verdampfer ist in der Lage, die eingestellte Temperatur zu halten und zwar nur knapp über dem Verdampfungsmoment. Das garantiert Dir Schutz vor Schadstoffen, einen guten Geschmack und natürlich eine möglichst effiziente Auslese. Zugleich achtest Du aber bitte auch auf:

  • Sicherheit bei der Anwendung
  • leichte Bedienbarkeit
  • simples Inhalieren ohne Zwischenschritt

Auf dem Markt gibt es einige richtig gute Modelle und Du kannst Dich beraten lassen. Du solltest stets deine eigenen Bedürfnisse bedenken, zugleich aber auch das Cannabis Angebot in deiner Gegend. Nicht überall in Deutschland sind Marihuana, Haschisch und THC-Öl zu haben, was sehr wohl beim Kauf und bei der Konsummethode eine Rolle spielen kann. Bekannte Hersteller sind beispielsweise Volcano Vaporizer, dazu findest Du hier gleich noch eine ausführlichere Liste.

Tragbare Vaporizer oder ein Modell für den Tisch?

Hier musst Du Dich entscheiden, ob das Gerät vor allem auch unterwegs zum Einsatz kommen soll oder eben in den eigenen vier Wänden. Natürlich spielt die Ästhetik keine geringe Rolle, zumal tragbare Hanf Verdampfer heute schon sehr schick daherkommen, es also nicht unbedingt die spacige Vapo Station für zu Hause braucht. Zugleich sind die Tischverdampfer aber auch sehr vielseitig.

Zu einem tragbaren Vaporizer Gras rät THC-Guide, wenn Du

  • viel unterwegs verdampfst, dich also unabhängig machst von Gewohnheiten und festen Plätzen
  • ein flexibles Gerät suchst, das wirklich in jede Tasche passt und
  • immer auch Wert legst auf Aussehen, Material und Design, zumal der Weed Vaporizer draußen eben auch gesehen wird.

Nachteile: Die schnelle, flexible Einsetzbarkeit geht zu Lasten der Funktionen. Oft ist bei den tragbaren Modellen die Temperaturleiste nicht so üppig.

Zu einem Weed Vaporizer für den Tisch rät THC-Guide, wenn Du

  • vor allem zu Hause Cannabis konsumierst und dabei Wert auf Komfort legst,
  • vielseitige Funktionen wie Temperatureinstellung für Haschisch und Marihuana,
  • eine größere Menge zum Befüllen möchtest
  • gern in größerer Runde Weed verdampfst und zudem öfters noch Zubehör Ausschau hältst.

Nachteile: Bis auf die geringe Mobilität ist hier in erster Linie der Anschluss an die Steckdose zu nennen, aber Du brauchst bei einem Herb Verdampfer keine Angst haben vor übermäßigen Stromrechnungen!

Vaporizer Gras – bestens Weed verdampfen!
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9 Comments

  1. Anna 17/03/2018 um 7:48 pm Uhr - Antworten

    Ich habe hasch bei 190 Grad verdampft und e8nfach nichts gespürt…
    Was habe ich falsch gemacht?
    Ich habe es in einen ölbehälter gelegt damit es nicht verklebt.

  2. Dider 21/02/2018 um 2:33 pm Uhr - Antworten

    Hey,

    wv Gramm reine CBD-Blüten würdet ihr auf einmal vorschlagen?

    Danke
    LG Dider

    • THC Guide 21/02/2018 um 2:52 pm Uhr - Antworten

      Hallo,

      wie viel verträgst du denn?! 😀

      Es kommt aber auch auf die Grösse des Vapos an – in den Grasshopper (da geht kein Gramm rein) geht z. B. weit weniger als in den Vaporgenie.

      Cheers

      Thc.guide

      • Dider 21/02/2018 um 2:58 pm Uhr - Antworten

        Habe noch überhaupt keine Erfahrung mit CBD. Würde halt bei Hempothek bestellen.

        Als Vaporizer würde ich mir glaub den Flowermate V5.0S Pro Mini kaufen.

        Würde es halt gerne gegen sehr starke Unruhezustände machen. Normal nehme ich da Tavor, aber das würde ich gerne weg bekommen…

        • THC Guide 21/02/2018 um 3:09 pm Uhr - Antworten

          Wenn du denn schon Raucher bist, okay – ansonsten würden wir eher Tee bzw. CBD Öl empfehlen, wenn du kein/kaum THC zu dir nehmen willst.

          Ansonsten musst du es einfach testen, wie viel du brauchst – das ist total individuell und es gibt natürlich keine Garantien für die Wirksamkeit. Fange einfach mit einer geringen Menge an und steigere, wenn es nicht hilft.

          • Dider 21/02/2018 um 3:32 pm Uhr

            Bin zwar noch kein Raucher, jedoch sind doch die Blüten günstiger als das Öl und der Tee hat viel weniger CBD als die Blüten von Hempotheke und somit eine geringere Wirkung oder irre ich mich da?

            Vielen Dank

          • THC Guide 21/02/2018 um 4:47 pm Uhr

            Nun, in den Hanfblüten ist ja nun auch kein Tabak oder Nikotin. 🙂

          • Dider 21/02/2018 um 5:02 pm Uhr

            Hat Tee von der gleichen Blüte schon die gleichen Wirkstoffe als wenn man es dampft?

            Nur zum Verständnis: Warum würdest du nicht vaporisieren?

          • THC Guide 22/02/2018 um 8:46 am Uhr

            Frage 2 – Ich nutze einen Vaporizer. Wundert mich nur, dass ein Nichtraucher sich für das Verdampfen entscheidet, wenn es nicht um THC, sondern um CBD geht. Aber du deutest ja an, dass es monetäre Gründe sein könnten. Wie auch immer – es werden ja nur Blüten verdampft – ganz ohne Tabak und Nikotin – sollte als nicht wirklich ein Problem sein.

            Frage 1 – Wieso sollte der Tee andere haben? Sind doch dieselben Blüten. Was & wie viel davon sich nun im Tee, Öl oder Vaporizer befindet – das ist eine wissenschaftliche Frage – keine Ahnung. 🙂

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