đŸŽ· Vaporizer Gras – bestens Weed verdampfen!

đŸŽ· Vaporizer Gras – bestens Weed verdampfen!2018-09-03T15:00:20+00:00

Vaporizer GrasDer Kiffer mit dem Joint, das ist ein ĂŒberholtes Klischee und heute kannst Du Haschisch und Marihuana auf vielfache Weise sehr schonend und effektiv konsumieren: Neben Haschkeksen und Gras Cocktails ist es vor allem der Vaporizer Gras, der fĂŒr Furore sorgt und die Beliebtheit dieser Cannabis Verdampfer hĂ€ngt zugleich eng zusammen mit dem Aufstieg der innovativen Hanfmedizin. FĂŒr eine große Anzahl an Therapien kommt Cannabis im Vaporizer mittlerweile zum Einsatz, wobei diese gut vertrĂ€gliche, leicht anzuwendende Konsumform dann auch von Ärzten empfohlen wird.

Ein Verfahren aus der Medizintechnik

Der Vaporizer Gras ist im Grunde genommen ein hybrides Zusammenspiel aus klassischem Verdampfen von KrĂ€utern und Konsumieren von Hanf. Dabei wird die bis dato als Droge, Rauschgift, BetĂ€ubungsmittel deklassierte THC Pflanze dank hervorragender therapeutischer Varianz nunmehr als wirksame Medizin betrachtet und fĂŒr eine schnelle, zuverlĂ€ssige Wirkung eignet sich das Erhitzen von Cannabis nun mal am besten. Hier sind die Bong und der Joint lange Zeit erste Wahl gewesen, doch viele Patienten möchten schlicht nicht rauchen und ohnehin ist die Verbrennung von Gras weder optimal noch wirklich effizient. Die Wahrnehmung als natĂŒrliches Heilmittel jedenfalls lĂ€sst den Vaporizer Gras Test in den Fokus rĂŒcken und wir wollen uns die verschiedenen Aspekte dieser zuverlĂ€ssigen GerĂ€te einmal genauer anschauen, wobei dann freilich auch der stolze Preis fĂŒr solche Cannabisverdampfer zu berĂŒcksichtigen ist.

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Rauchen oder Verdampfen?

Es ist kaum vorstellbar, dass die Hippies in den 1960er Jahren Haschisch und Marihuana als weiche Drogen fĂŒr ihre Symbolpolitik und Rebellion genutzt hĂ€tten, wenn das Dope dabei in einem Vaporizer Gras erhitzt worden wĂ€re! NatĂŒrlich standen der brennende DĂŒbel und die Jolle mit ihrer LĂ€ssigkeit immer der suggerierten Freiheit der Marlboro Cowboys nahe, doch die Kiffer unterm Hanfblatt von Jimi Hendrix bis Snoop Dogg berausch(t)en sich ganz bewusst politisch und da konnte der Cannabis Spliff kaum anders daherkommen! Die dicken fetten Joints jedenfalls fehlen auf keinem Bob Marley Poster und bis vor wenigen Jahren blieb der Hanf stets in einer Nische versteckt, teils aus bewusster Verweigerung der Konsumenten, teils eben aufgrund der sozialen Ächtung, die ironischerweise auf die lumpigen Joints ansprang als handele es sich dabei um außer Kontrolle geratene Kampfhunde.

Trotzdem war klar: Das bloße Rauchen von Gras ist nicht sonderlich weniger gefĂ€hrlich wie die berĂŒchtigten Zigaretten und auch wenn es natĂŒrlich Hanf Patienten gibt, die sich mit Bong und Jolle therapieren, brauchte es eine wirksame und doch eher unauffĂ€llige und schonende Konsumform. Dabei ist der Vaporizer Gras keine Neuschöpfung, schließlich finden solche Verfahren seit langer Zeit im Krankenhaus, in der Pflege und in der ambulanten Betreuung Anwendung.

Die großen Vorteile beim Gras verdampfen jedenfalls liegen auf der Hand:

  • Im Gegensatz zum Rauchen, das mit Temperaturen um die 600 Grad Celsius einen Großteil der Inhaltsstoffe der HanfblĂŒten verbrennt, bietet der Vaporizer passgenaue Temperaturen zum Erhitzen der Cannabinoide THC und CBD.
  • Der Konsument inhaliert keine RĂŒckstĂ€nde von Verbrennungen, sondern die eigentliche Cannabis Wirkstoffe direkt aus dem Material der Pflanze
  • Verdampfen verhindert auf diese Weise die Aufnahme der sonst ĂŒblichen, Krebs erregenden und wenig förderlichen Schadstoffe, die unweigerlich beim Verbrennen entstehen
  • Sparsames Konsumieren: Die beim Rauchen verfĂŒgten hohen Temperaturen zerstören die meisten Stoffe im Gras unweigerlich, das Material selbst wird dadurch in großem Stil verschwendet.
  • Gute Vaporizer fĂŒr Gras können alle möglichen Ausgangsstoffe verdampfen, gleich ob trocken, frisch oder gestĂŒckelt, selbst Haschisch und sogar THC Öl lassen sich prima und passgenau konsumieren.

Nicht ganz unwichtig ist die eingangs schon angeklungene PraktikabilitĂ€t: Verdampfer lassen sich bequem in der Jackentasche mitfĂŒhren, der Dampf selbst riecht weit weniger auffĂ€llig wie gerauchtes Cannabis und das macht die GerĂ€te zu praktischen, beinahe unsichtbaren Begleitern. Dadurch können gerade auch Patienten ihre Hanf Dosis zuverlĂ€ssig einnehmen und mĂŒssen sich nicht extra verstecken wie das fĂŒr den Joint zweifellos leider immer noch erforderlich ist.

Was sagt die Forschung?

Eine reduzierte Aufnahme von Schadstoffe, optimale Ausbeute bei den Cannabinoiden – Untersuchungen in Kalifornien haben sehr eindrucksvoll gezeigt, dass Gras Vaporizer nicht nur beispielsweise THC extrahieren, sondern auch gleich noch Schadstoffe wie Benzol oder Naphtalin vermeiden beziehungsweise eliminieren. In den Studien wurde der bessere Geschmack beschrieben, der geringe Geruch beim Verdampfen, was im Übrigen auch fĂŒr Nichtraucher und Nichtkiffer durchaus Bedeutung haben kann.

Interessant ist zudem, dass Weed im Vaporizer offenbar anders wirkt als im Joint. Die Wissenschaftler reden sogar von einer Umkehrung der RauschzustĂ€nde, wobei das logischerweise auch von der QualitĂ€t der getrockneten Hanfpflanze abhĂ€ngt. Gutes Gras kannst Du sogar mehrmals verdampfen! Die Erhitzung löst die Inhaltsstoffe nach und nach, wĂ€hrend beim Bong rauchen eben nur nutzlose Asche ĂŒbrigbleibt. Im Mittel bietet der Joint und bietet das Rauchen gerade einmal um die 10 Prozent Ausbeute bei den Cannabinoiden, wĂ€hrend Dir der Vaporizer locker ĂŒber 90 Prozent zu bieten hat.

Cannabis verdampfen – Grundlagen und Anwendung im Detail

Bevor wir uns die Vaporizer Temperator und Co noch nĂ€her anschauen zunĂ€chst ein Blick auf das eigentliche Verfahren. Im Prinzip bringst Du die Bestandteile zum Kochen, das Gras verdampft und kann inhaliert werden, ĂŒbrig bleiben nur krautige Teile der Hanfpflanze. Freilich wirst Du dazu selbst im Vaporizer Beipackzettel nicht automatisch eine Gebrauchsanleitung fĂŒr Cannabis finden, was durch die in Deutschland weiterhin ziemlich idiotische Gesetzeslage begrĂŒndet ist. Die sich abkĂŒhlende Heißluft jedenfalls enthĂ€lt die Wirkstoffe und es kommt bei der Ausbeute auf QualitĂ€t und Menge des verwendeten Haschisch oder Marihuana an. Auch die Temperatur ist sehr wichtig, dazu gleich mehr.

Sehr bedeutsam ist auch die Konsistenz: Wenn Du beispielsweise einen Ball weiches Dope in den Verdampfer stopft, dann fĂŒhrt das wohl zur Verstopfung im ĂŒbertragenen Sinne und Du wirst nichts spĂŒren! Brösele also das Weed entsprechend, am besten mit einem Grinder, dadurch können die Cannabinoide leichter an die OberflĂ€che treten und dann inhaliert werden. Hier ist vor allem Haschisch diesbezĂŒglich behandeln, weil Marihuana meistens locker und luftig und mit einer grĂ¶ĂŸeren OberflĂ€che im Ganzen daherkommt.

Die Frage nach der Temperatur

Jeder Vaporizer Test nimmt Bezug auf die Temperatur beim Verdampfen. Diese darf weder zu hoch weil dann schĂ€dlich noch zu gering weil ineffektiv sein und in der Regel verfĂŒgen Vender Vaporizer und dergleichen Modelle ĂŒber eine ganze Leiste zum Einstellen unterschiedlicher HitzestĂ€rken. Allerdings ist es nicht selten der Fall, dass die Anzeige von der eigentlichen Temperatur in der Kammer mit dem Gras abweicht und Du solltest auf feinen, weißen Nebel achten, das ist so Ă€hnlich wie bei der Papstwahl! Dicker, rußiger und gelber Dampf weist auf zu hohe Temperaturen, quasi unsichtbare Wölkchen weisen auf zu geringe Erhitzung hin.

GrundsĂ€tzlich gilt fĂŒr Cannabis und Vaporizer das Mittel von 185 – 210 ° C. NatĂŒrlich kannst Du das zumindest ein wenig regulieren und wenn Du zum Beispiel nur 190 ° C nimmst, dann scheint das dem THC Rausch gutzutun, wĂ€hrend leicht höhere Temperaturen bis zu 220 ° C dem CBD im Hanf Beine machen. Je nach Lust und Laune kannst Du also eher high oder eben etwas mehr stoned werden. Cannabinoide verdampfen zwar schon ab 157 ° C, aber richtig los geht es erst bei der oben genannten Spanne.

Hier nun ein paar ausgewĂ€hlte Bestandteile im Cannabis und ihre Temperaturstufen im Weed Verdampfer im Überblick. Bitte achte darauf, dass es einige Cannabinoide gibt, die lösen sich erst richtig bei mehr als 200 Grad Celsius und Du riskierst bei dieser Höhe eine Verbrennung des Krauts, es ist also etwas Übung und Umsicht gefragt.

Hier nun ein paar ausgewĂ€hlte Bestandteile im Cannabis und ihre Temperaturstufen im Weed Verdampfer im Überblick. Bitte achte darauf, dass es einige Cannabinoide gibt, die lösen sich erst richtig bei mehr als 200 Grad Celsius und Du riskierst bei dieser Höhe eine Verbrennung des Krauts, es ist also etwas Übung und Umsicht gefragt.

CannabinoidTemperaturAnmerkung
THCab 157 °CEuphorie, Schmerzstillend, entspannend
CBDab 180 ° C Hilft bei Schlaflosigkeit, NervositĂ€t und mehr – im
Moment die grĂ¶ĂŸte therapeutische Bandbreite
CBNab 185 ° CSehr beruhigend, bei Schlafstörungen wirksam
THCVab 220 °CWenig erforscht, offenbar bei KrÀmpfen hilfreich
CBCab 220 °CHilft bei EntzĂŒndungen und Pilzbefall

 

DarĂŒber hinaus löst dein Vaporizer Gras ĂŒbrigens auch noch bei Bedarf Flavonoide und Terpene aus allen möglichen Pflanzen, womit Du quasi eine rein natĂŒrliche, botanische Kur und Therapie entwickeln kannst. Von der Nelke bis Menthol sind unzĂ€hlige Wirkstoffe aus der Natur durch das Verdampfen verfĂŒgbar und das macht den Kauf eines solchen GerĂ€ts fĂŒr Cannabis Konsumenten noch mal ein StĂŒck weit attraktiver.

Feuchtes Gras oder besser trocknen?

Einem Volcano Vaporizer Gras etwa ist das relativ egal, aber wie schon beschrieben fĂ€ngt ab gut 200 ° C staubtrockener Hanf an zu verbrennen und feuchtes Dope hĂ€lt sich höchstens noch 30 ° C mehr! Geschmack, Aroma und Wirkung können dann sehr unterschiedlich ausfallen und Du kannst dir einfach merken, dass richtig trockenes Dope schon im unteren Temperaturbereich verdampft werden sollte, das reicht fĂŒr die Anwendung aus. Ist das Cannabis allerdings noch sehr frisch und richtig feucht, was bekanntlich fĂŒr den Joint und die Bong suboptimal ist, dann verdampfst Du am besten erst mal mit rund 145 ° C, machst also eine Art Durchlauf und dann dĂŒrfte das THC Kraut ausreichend trocken sein fĂŒrs Verdampfen.

Geschmackssache bei den Vaporizern Gras

Normalerweise haben moderne GerĂ€te wie Ascent Vaporizer und dergleichen eine Art Schutzschaltung, die das Verbrennen des Hanf verhindert. Du wirst deshalb beim Verdampfen nur in den ersten Runden einige Ă€therische Öle riechen und schmecken, diese verschwinden alsbald und oft genug wird bei der Cannabis Zucht auf solche Faktoren sowieso nicht geachtet. Viele Leute loben den Weed Vaporizer jedoch gerade wegen der FĂ€higkeit, auch etwas Geschmack rauszuholen, was beim Joint zwar auch geht, aber eben elendig stinkt oder zumindest verdĂ€chtigt bis in 20 Metern Entfernung zu riechen ist. Schon gibt es Berichte von Hanfbauern, die engagieren sich Ă€hnlich wie beim Wein fĂŒr besonders intensive Geschmacksnoten, zumal ein sehr milder Geschmack auch immer fĂŒr die vielen Marihuana Patienten von Vorteil ist.

Allgemein gilt dabei Haschisch als sehr potent und dem Gras ĂŒberlegen, was jedoch umgekehrt auch zu sehr klebrigen Sorten fĂŒhren kann. Manchmal lohnt sich dann das Verdampfen zusammen mit Pfefferminz durchzufĂŒhren, das gibt grĂ¶ĂŸere OberflĂ€chen in der FĂŒllkammer und beschert uns eine nette Note, zumal auch einer Verstopfung des Vaporizers entgegengewirkt wird. Hier ist ein bisschen FlexibilitĂ€t und KreativitĂ€t gefragt!

Welche Formen und Technologien kommen beim Vaporizer Gras zum Einsatz?

Je nach Firma und GerÀt wird hier unterschieden und Du kannst ein Prinzip selber auswÀhlen. Es gibt:

  • Vaporizer, die arbeiten wie ein Topf auf dem Herd, wobei das Cannabis auf der betreffenden FlĂ€che erwĂ€rmt und dann als Dampf inhaliert wird;
  • Vaporizer, die das zu verdampfende Kraut mittels heißer Luft durchströmen, was eine sehr gleichmĂ€ĂŸige Erhitzung möglich macht.

Meistens sind Verdampfer mit gleichmĂ€ĂŸiger Erhitzung bei den Verkaufszahlen ganz vorne, allerdings ist das erstgenannte Prinzip Kochtopf vergleichsweise preiswert und deshalb ebenfalls populĂ€r.

Worauf sollte ich beim Kauf des Vaporizers achten?

QualitĂ€t ist das Wichtigste: Ein vorzĂŒglicher Verdampfer ist in der Lage, die eingestellte Temperatur zu halten und zwar nur knapp ĂŒber dem Verdampfungsmoment. Das garantiert Dir Schutz vor Schadstoffen, einen guten Geschmack und natĂŒrlich eine möglichst effiziente Auslese. Zugleich achtest Du aber bitte auch auf:

  • Sicherheit bei der Anwendung
  • leichte Bedienbarkeit
  • simples Inhalieren ohne Zwischenschritt

Auf dem Markt gibt es einige richtig gute Modelle und Du kannst Dich beraten lassen. Du solltest stets deine eigenen BedĂŒrfnisse bedenken, zugleich aber auch das Cannabis Angebot in deiner Gegend. Nicht ĂŒberall in Deutschland sind Marihuana, Haschisch und THC-Öl zu haben, was sehr wohl beim Kauf und bei der Konsummethode eine Rolle spielen kann. Bekannte Hersteller sind beispielsweise Volcano Vaporizer, dazu findest Du hier gleich noch eine ausfĂŒhrlichere Liste.

Tragbare Vaporizer oder ein Modell fĂŒr den Tisch?

Hier musst Du Dich entscheiden, ob das GerĂ€t vor allem auch unterwegs zum Einsatz kommen soll oder eben in den eigenen vier WĂ€nden. NatĂŒrlich spielt die Ästhetik keine geringe Rolle, zumal tragbare Hanf Verdampfer heute schon sehr schick daherkommen, es also nicht unbedingt die spacige Vapo Station fĂŒr zu Hause braucht. Zugleich sind die Tischverdampfer aber auch sehr vielseitig.

Zu einem tragbaren Vaporizer Gras rÀt THC-Guide, wenn Du

  • viel unterwegs verdampfst, dich also unabhĂ€ngig machst von Gewohnheiten und festen PlĂ€tzen
  • ein flexibles GerĂ€t suchst, das wirklich in jede Tasche passt und
  • immer auch Wert legst auf Aussehen, Material und Design, zumal der Weed Vaporizer draußen eben auch gesehen wird.

Nachteile: Die schnelle, flexible Einsetzbarkeit geht zu Lasten der Funktionen. Oft ist bei den tragbaren Modellen die Temperaturleiste nicht so ĂŒppig.

Zu einem Weed Vaporizer fĂŒr den Tisch rĂ€t THC-Guide, wenn Du

  • vor allem zu Hause Cannabis konsumierst und dabei Wert auf Komfort legst,
  • vielseitige Funktionen wie Temperatureinstellung fĂŒr Haschisch und Marihuana,
  • eine grĂ¶ĂŸere Menge zum BefĂŒllen möchtest
  • gern in grĂ¶ĂŸerer Runde Weed verdampfst und zudem öfters noch Zubehör Ausschau hĂ€ltst.

Nachteile: Bis auf die geringe MobilitĂ€t ist hier in erster Linie der Anschluss an die Steckdose zu nennen, aber Du brauchst bei einem Herb Verdampfer keine Angst haben vor ĂŒbermĂ€ĂŸigen Stromrechnungen!

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4.7 (93.33%) 27 votes

19 Kommentare

  1. Andreas 11/09/2018 um 8:40 pm Uhr - Antworten

    Welches Hanföl kann man in einem Liquid Verdampfer verwenden?
    Ich benutze zur Zeit den Verdampfer von Uwell Crown 3

    • THC Guide 12/09/2018 um 3:28 pm Uhr - Antworten

      Hallo,

      Öle sollten eigentlich gar nicht in einen Verdampfer. Du kannst aber mal hier schauen – Cannawelt hat e-Liquids aber auch CBD Pens.

  2. Indra 13/08/2018 um 4:24 pm Uhr - Antworten

    Hallo!

    Mich wĂŒrde interessieren, wie lange man die Temperatur zum Verdampfen hoch hĂ€lt, bzw- wie lange man inhaliert.

    Außerdem: kann man dann das selbe Kraut nochmal erhitzen (wenn ja: wie oft?)?

    Danke!

    • THC Guide 13/08/2018 um 4:46 pm Uhr - Antworten

      Hallo Indra,

      da können wir absolut (fast) nichts zu sagen. Es hĂ€ngt wirklich von deinem Vape ab. Wenn du 5 Sekunden vapen willst und kannst dann mache das, anderen reichen 2, 3 Sekunden. Wie oft kommt auch auf dein Verhalten an, auf deinen Vaporizer und natĂŒrlich auch auf das Weed… einfach gesagt: testen, testen, testen! 🙂

      Cheers

      THC.guide

  3. Carmen 03/07/2018 um 5:13 pm Uhr - Antworten

    Hallo,
    bin absoluter Neuling bei Cannabis. Bin Raucherin und möchte nur abends entweder zum Rauchen oder was gibt es sonst, Cannabis zur Schmerzlinderung bei Nervenschmerzen einsetzen. Was wÀre das einfachste in der Handhabung, aber wirkungsvoll ?

    • THC Guide 03/07/2018 um 8:57 pm Uhr - Antworten

      Hallo Carmen,

      CBD Öl könnte ausreichen – solltest du mal testen. Ansonsten bist du mit einem Vaporizer gut ausgerĂŒstet.

      GrĂŒsse

      THC.guide

      • Carmen 13/09/2018 um 7:21 pm Uhr - Antworten

        WĂŒrde ich gerne probieren, doch was rauch ich in dem Vaporizer und wo bekomme ich es her?

        • THC Guide 14/09/2018 um 10:03 am Uhr - Antworten

          Auf Rezept vom Arzt in der Apotheke. 🙂

          Cheers

          THC.guide

  4. Thalassa 09/06/2018 um 6:07 pm Uhr - Antworten

    Den Tee mĂŒsste man mindestens 30 Minuten in einer Fetthaltigen FlĂŒssigkeit kochen damit die Wirkstoffe optimal Verwertet werden können

    • THC Guide 10/06/2018 um 12:25 pm Uhr - Antworten

      Flasche Seite? 😉

      Steht im Rezept… 🙂

      Cheers

      THCguide

  5. Anna 17/03/2018 um 7:48 pm Uhr - Antworten

    Ich habe hasch bei 190 Grad verdampft und e8nfach nichts gespĂŒrt…
    Was habe ich falsch gemacht?
    Ich habe es in einen ölbehÀlter gelegt damit es nicht verklebt.

  6. Dider 21/02/2018 um 2:33 pm Uhr - Antworten

    Hey,

    wv Gramm reine CBD-BlĂŒten wĂŒrdet ihr auf einmal vorschlagen?

    Danke
    LG Dider

    • THC Guide 21/02/2018 um 2:52 pm Uhr - Antworten

      Hallo,

      wie viel vertrĂ€gst du denn?! 😀

      Es kommt aber auch auf die Grösse des Vapos an – in den Grasshopper (da geht kein Gramm rein) geht z. B. weit weniger als in den Vaporgenie.

      Cheers

      Thc.guide

      • Dider 21/02/2018 um 2:58 pm Uhr - Antworten

        Habe noch ĂŒberhaupt keine Erfahrung mit CBD. WĂŒrde halt bei Hempothek bestellen.

        Als Vaporizer wĂŒrde ich mir glaub den Flowermate V5.0S Pro Mini kaufen.

        WĂŒrde es halt gerne gegen sehr starke UnruhezustĂ€nde machen. Normal nehme ich da Tavor, aber das wĂŒrde ich gerne weg bekommen…

        • THC Guide 21/02/2018 um 3:09 pm Uhr - Antworten

          Wenn du denn schon Raucher bist, okay – ansonsten wĂŒrden wir eher Tee bzw. CBD Öl empfehlen, wenn du kein/kaum THC zu dir nehmen willst.

          Ansonsten musst du es einfach testen, wie viel du brauchst – das ist total individuell und es gibt natĂŒrlich keine Garantien fĂŒr die Wirksamkeit. Fange einfach mit einer geringen Menge an und steigere, wenn es nicht hilft.

          • Dider 21/02/2018 um 3:32 pm Uhr

            Bin zwar noch kein Raucher, jedoch sind doch die BlĂŒten gĂŒnstiger als das Öl und der Tee hat viel weniger CBD als die BlĂŒten von Hempotheke und somit eine geringere Wirkung oder irre ich mich da?

            Vielen Dank

          • THC Guide 21/02/2018 um 4:47 pm Uhr

            Nun, in den HanfblĂŒten ist ja nun auch kein Tabak oder Nikotin. 🙂

          • Dider 21/02/2018 um 5:02 pm Uhr

            Hat Tee von der gleichen BlĂŒte schon die gleichen Wirkstoffe als wenn man es dampft?

            Nur zum VerstĂ€ndnis: Warum wĂŒrdest du nicht vaporisieren?

          • THC Guide 22/02/2018 um 8:46 am Uhr

            Frage 2 – Ich nutze einen Vaporizer. Wundert mich nur, dass ein Nichtraucher sich fĂŒr das Verdampfen entscheidet, wenn es nicht um THC, sondern um CBD geht. Aber du deutest ja an, dass es monetĂ€re GrĂŒnde sein könnten. Wie auch immer – es werden ja nur BlĂŒten verdampft – ganz ohne Tabak und Nikotin – sollte als nicht wirklich ein Problem sein.

            Frage 1 – Wieso sollte der Tee andere haben? Sind doch dieselben BlĂŒten. Was & wie viel davon sich nun im Tee, Öl oder Vaporizer befindet – das ist eine wissenschaftliche Frage – keine Ahnung. 🙂

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