Cannabis RatgeberDer Umgang mit Cannabis erschöpft sich natürlich nicht zwangsläufig allein im Konsum als Rauschmittel. Für viele Menschen ist der Anbau wichtig, es gibt Besonderheiten beim Trocknen, Fermentieren und natürlich auch beim Genuss. Hier gibt es beispielsweise leckere Kochrezepte für Cannabis, es wird beim Backen und Kochen verwendet und natürlich hat das dann oft genug auch einen Bezug zu medizinischen Zwecken. Und nicht zuletzt beschäftigt sich mancher mit der Nachweisbarkeit im Blut, mit der eigentlichen Wirkung von Haschisch und Marihuana und fragt diesbezüglich auch nach möglicherweise problematischen Folgen wie einem Entzug oder eben langfristigen Schäden an Körper und Geist. Wie ist es um diese Aspekte bestellt und worauf sollte die Konsumenten von Cannabis achten? Hier ein paar allgemeine Tipps und Hinweise für Kiffer und alle, die Cannabisprodukte probieren möchten.

Wichtig! – Denke bevor Du kiffst… 

  • Cannabis bleibt immer eine Rauschdroge und kein grüner Tee!
  • Das Kraut lässt sich bei einer Vielzahl von Leiden und Erkrankungen mindestens mildernd verwenden.
  • Haschplätzchen, Graskuchen oder ein Marihuana Kakao können den Speiseplan ergänzen.
  • Cannabis wird im Körper vergleichsweise langsam abgebaut und kann recht lange nachgewiesen werden.
  • Der Konsum durch Jugendliche ist nicht zu befürworten, hier gibt es bereits erste Hinweise auf eine Störung wichtiger Wachstumsprozesse vor allem im Gehirn.
  • Tipp 1: Richtiges gutes Gras braucht Geduld und muss nach der Ernte in Ruhe trocknen

Der Kauf beim Dealer am Bahnhof ist das eine und sicher immer noch die simpelste Methode um an Gras beziehungsweise Haschisch zu kommen. Allerdings ist das eben auch illegal in Deutschland und aus diesem Grund bauen viele Leute Cannabis einfach selber an. Gleich für welche Form des Anbaus Sie sich entscheiden – das Trocknen und auch das Fermentieren ist ein Prozess, der oftmals unterschätzt oder gleich ganz vergessen wird und das führt in der Regel zu einer stark verminderten Qualität. Ist das Gras noch feucht, dann raucht es nicht einfach nur im Joint, es qualmt, stinkt und schmeckt widerlich und auch die Wirkung ist eingeschränkt.

Oft wird zudem das Fermentieren ignoriert, bei dem vor allem der Geschmack und der Geruch des Marihuanas positiv beeinflusst werden und hier lohnt sich eine nähere Beschäftigung ungemein. Wer möchte schon beim eigenen Anbau nicht die allerbeste Qualität erreichen? Wasser, Dünger, Boden und Licht sind das eine, doch Geduld und Sorgfalt sind das andere und wenn Sie auf ein Zusammenspiel wirklich aller Aspekte achten, ist hervorragendes Cannabis auch beim Eigenanbau garantiert.

  • Tipp 2: Cannabis ist medizinisch wirksam und hilft bei vielen Problemen

Erst kürzlich raffte es auch die verknöcherte Bundesregierung, dass Cannabis als Medizin eine wirksame und hilfreiche Alternative zu all den chemischen Keulen sein kann und so wurde die Gesetzeslage zumindest für Schwerkranke ein wenig gelockert. Wenn Sie nun keinen Krebs haben oder in einem Hospiz leben, dafür aber an Kopfschmerzen leiden, an Muskelverspannungen oder an Appetitlosigkeit, dann ist Cannabis auf jeden Fall einen Versuch wert. Nachweislich sorgt Gras für entspannende oder je nach Sorte auch belebende Effekte und das lässt sich unkompliziert ausprobieren. Allerdings ist der Arzt hier nicht unbedingt der beste Ansprechpartner, die Medizinerschaft ist oftmals gespalten, auch weil Analysen zum Cannabis als Medizin erst langsam erhoben werden. Deshalb lohnt sich ein wenig Recherche zum Thema. Gras lässt sich heute auf viele Weisen konsumieren und das nutzen Millionen Menschen auf der Welt auch und gerade zur Linderung unzähliger Leiden.

  • Tipp 3: Es muss nicht immer nur ein Joint sein!

Klar, das Rauchen einer gemütlichen Tüte im Sonnenuntergang ist noch immer das Mega – Klischee, nach dem sich die Kiffer dieser Welt sehnen, aber darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten zur Verwendung. Wer beispielsweise das Rauchen nicht mag, kann heute zu einem verdampfenden Vaporizer greifen, bei dem der Verbrennungsvorgang des Marihuanas wegfällt und das ist ganz logisch mit geringeren Belastungen vor allem für die Lunge verbunden. Das Backen von Haschkeksen rockt nicht nur in der Weihnachtszeit, es gibt leckere Rezepte für Kuchen und ohnehin lässt sich Cannabis als Tee, Öl und selbst im Kakao für höchsten Genuss verwenden. Oft entfaltet sich die Wirkung je nach Konsumform sehr unterschiedlich und es lohnt sich ungemein, hier ein wenig zu experimentieren und zum Beispiel eine Runde oder Party mit köstlic