Headshop – Smartshops – Growshops

Headshop – Smartshops – Growshops2017-09-22T14:43:43+00:00

HeadshopHaschisch und Marihuana lassen sich bekanntlich nicht konsumieren wie Kartoffelchips und für den Joint, die Bong oder auch den Vaporizer kannst Du heutzutage auch in Deutschland einen der zahlreichen Headshops aufsuchen. Momentan gibt es mehr als 300 dieser Verkaufsstellen und Geschäfte, die rund um Cannabis alles anbieten – außer Produkte der Hanfpflanze selbst natürlich! Da ist juristisch betrachtet eine Menge Heuchelei im Spiel, schließlich stellt sich kaum jemand eine Glasbong als Blumenvase ins Zimmer, aber als Kiffer bist Du eben bis auf Weiteres auf den Dealer auf der Straße angewiesen oder Du findest einen netten Arzt, der Dir Cannabis als Medizin verschreibt. Zubehör fürs Gras rauchen bietet Dir jedoch der Headshop in Hülle und Fülle und warum solltest Du immer nur die gleichen OCB Papers von der Tanke nutzen, wenn es in diesen Fachgeschäften eine riesige Auswahl gibt?

Ein Headshop sollte gut sortiert und mit fachmännischer Beratung sein

Wie es den Kosmetikstore, den Buchladen oder eben das Fachgeschäft für Weine und Spirituosen gibt, so bietet Dir der Headshop alles Passende für den Cannabis Konsum. Zwar fehlt das eigentliche Produkt und auch die Hanfsamen wirst Du nicht ohne Weiteres finden, aber heute gibt es genügend Leute, die Dir auf Straßen und in Parks der Großstädte umstandslos feinstes Haschisch und wohlriechendes Marihuana verkaufen.

In der Regel werden Headshops von Kiffern betrieben. Diese kennen sich aus und können Dich zu allen möglichen Angeboten vorzüglich beraten, wobei es keine Rolle spielt, ob Du nun einen gemütlichen Blunt rauchen oder eben eine fette Keramikbong zur Entspannung nutzen möchtest. Die Hanf Geschäfte führen Wasserpfeifen in allen denkbaren Materialien, es gibt Papers, Filter, Duftkerzen, Vaporizer und vieles mehr. Die legalen Verkaufsstellen wirken zwar von außen manchmal schmuddelig, sind oft nicht an den ganz großen Boulevards, sondern eher in Seitenstraßen zu finden, doch dafür gibt es dort selbst Feinwaagen und jede Menge Accessoires rund um Cannabis.

Bitte nicht fragen: Immer mal wieder verirren sich Zivilpolizisten und andere Schnüffler in die Headshops und versuchen die Verkäufer aus der Reserve zu locken, wo und ob es in der Nähe Gras oder Shit zu kaufen gibt. Diese idiotische Praxis hat dazu geführt, dass die Betreiber äußerst allergisch reagieren, wenn Du ihnen solche Fragen stellst, also lass es bitte und suche lieber im Internet nach den entsprechenden Orten, wo sich die Dealer aufhalten könnten.

Das Zubehör im Headshop im Detail

Eine Bong hier und ein paar Papers da, das ist längst nicht alles und es lohnt sich, das Sortiment in den Headshops ganz in Ruhe in den Blick zu nehmen. Du wirst staunen, was es alles für Produkte für den gepflegten Cannabis Konsum zu kaufen gibt, außerdem spielt in den Hanfläden immer auch der Kult um das Ganja, die popkulturelle Attitüde des Kiffens eine große Rolle.

  • Bong und Chillum: Wenn Du den starken Rausch bevorzugst, dann ist die Bong eine gute Wahl und es gibt diese praktischen Pfeifen in allen Größen und Materialien. Im Headshop warten mannsgroße Knaller genauso wie schnuckelige kleine Eisbongs, es gibt die Porzellanpfeife wie auch Geräte zum Kiffen aus Holz oder Metall. Auch das passende Chillum oder Shillum, je nach Schreibweise, also die auswechselbaren Rohre für den Einsatz von Gras oder Hasch sind in breiter Auswahl vorhanden, zumal diese konischen Accessoires gern mal kaputtgehen und ausgetauscht werden müssen. Zudem ist es schlicht nett anzusehen, wie die Bongs in den Glasvitrinen ausgestellt sind, das ist verlockend und mit Sicherheit wirst Du das passende Gerät für deine Zwecke finden.
  • Joint Papier: Fette, breite Papers oder auch schmal geschnittene Längen, ungebleicht, ohne und mit Gummierung – alles ist vorhanden, damit die Grastüte zum Genuss werden kann. Auch gibt es im Headshop die Blunts zu kaufen, das sind aus Tabakblättern, gern angefeuchtet oder mit speziellen Duftnoten versehen, gefertigte Rollvorlagen, auf die viele Kiffer nur ungern verzichten.
  • Filter: Natürlich reicht es aus, ein bisschen Papier zu rollen, am besten Pappe und damit dann den Joint auszustatten, aber wenn Du es zum einen verträglicher und zum anderen auch gesünder magst, dann frag in den Headshops nach Aktivkohlefiltern, die gibt es in großer Auswahl und ähnlich wie beim Pfeife rauchen lässt sich der Rauch ausgezeichnet kühlen und angenehmer konsumieren.
  • Tabak und Tabakersatz: Längst nicht jeder Kiffer raucht Cannabis pur, der intensiv – grasige Geschmack ist sicher etwas scharf und Du kannst im Hanf Fachgeschäft leichten Tabak oder auch Ersatzstoffe wie Knaster und ähnliches finden. Hier empfiehlt sich die Beratung durch den Verkäufer, die konsumieren Haschisch und Co meistens selbst und geben Dir gerne jede Menge Tipps.
  • Vaporizer: Die innovativen Cannabis Verdampfer sind in den USA ein Hit und auch in Deutschland kannst Du gerne Haschisch, Marihuana und sogar Haschischöl mit diesen batteriebetriebenen Geräten konsumieren. Hier ist eine umfassende Beratung ebenfalls sehr zu empfehlen, da die Preise meistens dreistellig sind und es ein paar Dinge etwa bei der Temperatureinstellung oder dem Aufladen zu beachten gibt.
  • Reinigungssets: Bekanntlich ist vor allem die Bong nach längerem Gebrauch ziemlich dreckig, weil sich das Harz der Hanfpflanzen beim Kiffen festsetzt. Du solltest keinesfalls ATA oder irgendein klassisches Spülmittel nehmen, sondern lieber im Headshop nach Reinigungstabletten, gern auf irgendeiner biologischen Basis fragen, das löst die Rückstände garantiert und Du kannst beruhigt an der Bong ziehen, ohne dass chemische Bomben an deiner Gesundheit zehren.
  • Accessoires: Kifferbücher, Feuerzeuge, Duftkerzen, Hanf Kleidung und Schuhe, schmucke Dosen für das Gras, Plakate und Unmengen von Literatur für den Cannabisanbau sind ebenfalls zu haben. Hanf ist nun mal Kult und ob Du nun gern mit dem Cannabis Leaf auf dem Pullover rumläufst oder die neusten Verfahren zum Indoor Anbau, Dünger, Growlampen und so weiter kennenlernen willst – der Headshop ist dafür der beste Platz für Kiffer und alle, die es werden wollen.

Darüber hinaus führen die meisten Headshops aber auch Shishas, also orientalische Wasserpfeifen nebst unzähligen Tabaksorten und Du wirst staunen, was die Verkäufer alles im Sortiment haben. Hanfkonsum und Gemütlichkeit, das gehört zusammen wie Wein und die richtigen Gläser und Du kannst Dich in den Cannabis Fachgeschäften immer auch ein bisschen inspirieren lassen, dafür sorgt schon die Atmosphäre.

Sonderformen: Smartshops und Growshops

In der Bundesrepublik gibt es im Gegensatz etwa zu den Niederlanden keine speziellen Läden für Legal Highs und andere berauschende Stoffe. Bei unseren Nachbarn kannst Du beispielsweise Zauberpilze, psychoaktive Kakteen, Kräuter und Teesorten in einem Smartshop kaufen, auch online ist das möglich und viele Kiffer in Deutschland ordern auf eigene Gefahr solche Artikel. Normalerweise klappt das auch mit dem Versand, aber wenn Du irgendwo einen fanatischen Polizisten sitzen hast, der nicht nur Cannabis, sondern jede Form des Berauschens jenseits von Schnaps und Bier verachtet, dann kannst Du durchaus Ärger bekommen, wenn deine Bestellung aus dem holländischen Smartshop bekannt wird. Deutsche Headshops haben manchmal, wenn auch recht selten vor allem die Legal Highs im Angebot, auch Magic Mushrooms gehen hierzulande ab und zu über die Ladentheke. Dazu kannst Du dich ruhig mal erkundigen, das sollte keinen Ärger bringen.

Cannabis im Internet bestellen: Wahrscheinlich hast Du von Shiny Flakes und irgendwelchen Hanfshops im Darknet etc. schon gehört und spielst mit dem Gedanken, dort eine Gras Bestellung aufzugeben. Doch Vorsicht, auch wenn diese Seiten meistens eine Weile funktionieren – irgendwann schnappt die Falle des Gesetzes zu und sollten sich deine Daten im System finden, bist Du dran, zumindest zeigen das die jüngst aufgedeckten Fälle. Wir raten deshalb davon ab! Geh einfach in den Park oder an den Bahnhof, die seit einigen Jahren ins Land strömenden Flüchtlinge vor allem aus Nordafrika werden Dir ohne große Umstände gutes Cannabis verkaufen. Aber bitte immer Vorsicht walten lassen – Hanf ist und bleibt in Deutschland für nicht medizinische Zwecke illegal!

Ebenfalls eine Sonderform des Headshops sind die gleichfalls in Holland sehr präsenten Growshops. Dort wird von der Lampe für den Eigenanbau über besten Dünger für alle Sorten bis hin zu den Hanfsamen alles verkauft, was Du für deinen bitte im Geheimen veranstalteten Hanf Grow brauchst. Von den Samen einmal abgesehen wirst Du viele dieser Produkte aber ebenso in den hiesigen Headshops finden, auch hier lohnt sich nachfragen und im Zweifelsfall eine Beratung.

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