Hanftee / Cannabis Tee – Sorten, Rezepte und Zubereitung

Hanftee / Cannabis Tee – Sorten, Rezepte und Zubereitung 2018-05-15T15:31:03+00:00

Hanftee

Positive Wirkungen von Hanftee auf die Gesundheit

Jeder weiß wie wichtig ausreichend Flüssigkeit für den Körper ist und gerade in den kälteren Jahreszeiten solltest Du auf die Zufuhr von Nährstoffen, Vitaminen und eben immer genügend Wasser achten. Ein Hanftee wirkt auf den Organismus ähnlich wie der klassische Kräutertee, der bekanntermaßen ein starkes Präventions- und Heilmittel für Erkältungen, Husten und Schnupfen ist. Hanf wirkt sich positiv auf unser Nervensystem aus, der Hanftee hilft Dir beim Entspannen und ist auch als Einschlafhilfe gut geeignet. Die beruhigende Wirkung hilft darüber hinaus auch bei Migräne und Schmerzen im allgemeinen, auch die Verdauung lässt sich durch einen Hanftee ankurbeln. Der Blutdruck kann gesenkt werden und einige Studien weisen wohl auch auf eine Senkung des Blutzuckers hin, wobei hier konkrete Ergebnisse solcher Untersuchungen noch auf die endgültige Publikation in der Wissenschaft warten. Kurioserweise haben Tee und Hanf eine geradezu harmonische, natürliche Verbindung: Das Aufbrühen von Blüten, Stengeln, Blättern mit heißem Wasser und der Verzehr zum Genuss oder der Gebrauch als Heilmittel, das ist dem Teestrauch genauso eigen wie der Hanfpflanze und seit Tausenden von Jahren kombiniert der Mensch beide Verfahren. Tee ist dem Hanf auch deshalb näher als beispielsweise der Kaffee, weil beides in erster Linie der Entspannung dient, als Medizin und für gemütliche Stunden allein und auch gern mit anderen Leuten.

Tee aus Nutzhanf – lohnt sich das?

Hanftee bei Amazon kaufen, das geht momentan natürlich nur mit dem THC-armen Tee aus Nutzhanf und trotz fehlender Rauschwirkung greifen hier viele Leute zu. Das ist verständlich, da sehr wohl diese Sorte beziehungsweise die Art der Zubereitung seit Jahrtausenden im kulturellen Gebrauch der Menschheit ist. Hanftee lässt sich mild aufbereiten, es geht aber therapeutisch im Sinne von entspannend und wohlschmeckend. Der psychoaktive Cannabis Aufguss ist eben nicht die einzige Form für den Konsum und Du bist gut beraten, auch den Nutzhanf auszuprobieren.

Gewinnung und Anbau von Hanftee

Solcherlei Hanftee stammt dann mit ziemlicher Sicherheit auch aus Deutschland, ist also heimisch und Bio, was sicher für einige Kiffer nicht unwichtig sein mag. Verwendet wird der Nutzhanf, auch Faserhanf genannt, dessen THC Anteil schon dem Gesetz nach keine 0,2 % übersteigen darf. Ein Rausch im klassischen Sinne ist also ausgeschlossen. Der Anbau von Nutzhanf ist nach EU Verordnung schon seit Ende der 1980er Jahre erlaubt, in Deutschland brauchte man natürlich noch ein paar Jahre länger für die Umsetzung.

Bitte Vorsicht walten lassen: Vielleicht spielst Du mit dem Gedanken, das Hanf Kraut gleich auf der Terrasse anzusetzen, aber wie bei THC-reichen Sorten wirst Du dann wahrscheinlich in Konflikt mit dem Gesetz geraten. Nur landwirtschaftliche Betriebe sind nach Anmeldung dazu berechtigt, es gelten strenge Auflagen, was zwar grotesk, im Moment aber noch gültige Rechtslage ist.

Bio-Hanf im Anmarsch

Es geht also wie bei anderen Produkten auf dem Markt und im Geschäft auch bei dieser Form von Cannabis sehr wohl kontrolliert biologisch. Ganz nebenbei unterstützt Du mit dem Kauf die mutigen Hanfbauern in unseren Breiten! Diese arbeiten trotz aller Gängelei durch die Bierpolitik konsequent an der Verbesserung des Hanfanbaus und haben auch bei einer baldigen Legalisierung von Haschisch und Marihuana das dann nötige Fachwissen, um uns mit heimischem Gras zu versorgen. Auf jeden Fall sind überdüngte Produkte ohne Zertifikat zu vermeiden, da ist die relaxende Wirkung des Hanftee dahin und möglicherweise schmeckt das Gebräu dann auch nicht sonderlich gut.

Hanftee kaufen – die besten Sorten aus Nutzhanf

HanfteeBezeichnungBeschreibung Anschauen
CBG Hanf Tee mit bis zu 1,8% CBG
  • Mischung aus Hanfblättern und Blüten mit extra hohem CBG Anteil von bis zu 1,8%
  • CBG (Cannabigerol) ist neben CBD (Cannabidiol) ein weiteres Cannabinoid in der Hanfplfanze
  • Wohltuende Wirkungen auf Herz, Muskeln und Gelenke
  • Beeinflusst positiv den Cholesterin- und Glukosespiegel im Blut
  • Gewonnen aus zertifiziertem EU- Nutzhanf. Vollkommen legal. Keine berauschende Wirkung!
Top EmpfehlungAmazon 15.00 €
 

Ausflug in die Geschichte von Hanftee

Zunächst einmal ist der Konsum von Tee uralt. Methoden um Sträucher und Blätter von Bäumen in Wasser zu kochen gibt es seit Jahrtausenden und keine Pflanze vor hier vor der menschlichen Neugier sicher. Ausgrabungen zeigen beispielsweise, dass schon im ersten Jahrtausend vor unserer Zeit vor allem in Indien und in China Tee getrunken und auch Cannabis konsumiert wurde. Gleich welche Geschmackssorten sich herausbildeten, welche Verfahren und Formen sich durchsetzen konnten in den Teestuben des Fernen Ostens – stets stand der Genuss, stand die Geduld und das Ritual im Mittelpunkt und von dort ist es nicht weit zur Zeremonie und zur Anwendung als Heilmittel.

Tee ist selbstverständlich eine Droge: Wenn auch eine sehr milde, und die Kombination beziehungsweise die Aufbereitung von Hanftee befindet sich kulturhistorisch immer im Bereich alter Traditionen. Nichts könnte weiter entfernt liegen von den Teestuben der Geschichte als der heutige Gebrauch von Filtertee, dazu der Eistee in der Dose oder als all die Aromastoffe, die vor allem den billig zusammengekehrten Resten im Supermarkt hinzugefügt werden.

Als die Menschen schließlich anfingen Tee und Hanf zusammen zu trinken, ergab sich ein vorzügliches Zusammenspiel für Körper, Geist und Seele. Diese einstmals rituell konsumierten Teeaufgüsse mit Gras, Haschisch oder auch Hanföl beleben den Organismus, sind auch heute genauso spirituell und harmonisch ein Wohlgenuss.

Hanftee statt Kiffen – Rezept für Hanftee Basis

Wenn Du nicht so gerne rauchst, gleich ob nun Bong, Vaporizer oder Tüte und zum Backen zu faul bist, dann ist der Cannabistee zweifellos eine lohnenswerte Alternative. Gerade auch als medizinisch konsumierter Hanf ist der Tee von Vorteil, denn wer will schon bei Lungenkrankheiten unnötig Rauch einatmen? Freilich unterscheidet sich die Wirkung beim Trinken von Hanftee von jener beim Rauchen eines Joints. Die Potenz ist zwar sehr ähnlich, aber die Wirkung tritt beim Tee viel langsamer und in Wellen ein, während der inhalierte Rauch in der Regel nach Sekunden zu den entsprechenden Empfindungen führt. Mit Wasser aufgebrühtes Cannabis hält bei der Wirkung auch länger an und ebbt langsamer wieder ab, was für Patienten mit chronischen Schmerzen eine echte Entlastung bedeuten kann! Hier findest Du nun eine Schritt für Schritt Anleitung für ein Basisrezept für Hanftee beziehungsweise Cannabis Tee. Wie Du siehst ist es nicht schwer, mit diesem Rezept einen einfachen Hanftee herzustellen. Weiter unten findest du dann unterschiedliche Variationen!

Hanftee Rezept für einen Basis-Tee

Hanftee Rezept für einen Basis-Tee
Basis Hanftee Rezept

Hanftee trinken bedeutet sich Zeit zu nehmen für einen besonderen Wohlgenuss und Du solltest Dich entspannen und auf ein paar relaxte Stunden gefasst machen.

Zutaten

Für: 4 Portionen
  • 5 bis 10 g Marihuanablüten, Buds  - im Notfall auch Stengel und Blätter
  •  etwas Milch, Öl oder Butter  - um das THC zu lösen
  • 0.5 L Heißes Wasser 
  •  etwas Ruhe und Geduld 
Kochzeit:
1 h 5 min
Fertig in:
1 h 5 min

Zubereitung

  1. Wasser, mit einem Stückchen Butter oder etwas Milch zum kochen bringen und über die gewünschte Menge an Buds giessen.
  2. Rund 60 Minuten ziehen lassen. Ab und zu umrühren.
  3. Nach 60 Minuten den Sud nochmals kurz aufkochen.
  4. Durch ein Sieb giessen, damit die ausgekochten Buds entfernt werden.

Prinzipiell kannst Du den Hanftee auch abfüllen und aufbewahren, im Kühlschrank geht das über mehrere Monate und auch kalt getrunken ist Cannabis in dieser Form sehr lecker. Kräftig schütteln nicht vergessen!

Cannabis Tee: Eine kurze Einführung

Einen leckeren Cannabis Tee aufgießen, das hat schon was und neben dem THC Rausch ist es natürlich auch geschmacklich ein hervorragendes Zusammenspiel zweier Genusspflanzen. Tee und Hanf sind seit Jahrtausenden in Gebrauch und es gibt unzählige Sorten, Formen der Zubereitung, Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten. Medizinische Vorteile liegen ebenso auf der Hand und bis dato ist es noch gar nicht so bekannt, dass sich Tee, Haschisch und Marihuana ausgezeichnet miteinander kombinieren lassen! Natürlich passt nicht jede Note zu jedem Weed-Strain und es sind wichtige Aspekte wie Duft, Aroma oder auch die Temperatur eines Hanf-Tees zu beachten.

Wie steht es um die Wirkung?

Wenn Du zum Beispiel Bier mit Cannabis zusammenbringst, dann kann das mitunter eine explosive Mischung werden und ein dunkles Starkbier gemeinsam mit starkem Indica-Gras macht ziemlich sicher müde, der Geschmack steht dabei im Hintergrund. Beim Tee ist das nicht ganz so ausgeprägt, wohl jedoch geht es in erster Linie um das Coffein. Ein kräftiger schwarzer Tee etwa lässt sich wunderbar ausgleichen mit genanntem Indica, während der koffeinfreie Weiße Tee vom Zusammenspiel mit belebenden Sativa Weed-Sorten profitieren kann!

Keine Wissenschaft: Über Tee und Cannabis gibt es bis dato kaum Studien und Du bist gewissermaßen dein ganz eigener Entdecker! Da weder Risiko noch sonderliche Geschmacksverirrungen drohen, kannst Du quasi deine eigene Kollektion an Cannabis Tee ausarbeiten, das macht Spaß und ist bei an Weed interessierten Gästen immer ein Knaller auf jeder Party. Schnuppere einfach ein wenig, schmecke ab und mixe was Dir gefällt – am Ende entscheidet ohnehin die persönliche Vorliebe!

Heute bietet der Handel darüber hinaus Tee für wirklich alle Gelegenheiten, vom Schlafen über das Durchspülen der Nieren bis hin zum herzstärkenden Weißdorn und Kräutern für die Reinigung der Leber. Viele Sorten sind dabei ausgezeichnet mit Cannabis zu kombinieren: Kamille etwa gilt als beruhigend wie aromatisch und wenn Du zum Beispiel beim Kiffen manchmal leichte Paranoia hast, das kann ja vorkommen dank THC, dann eignet sich Kamille möglicherweise als genialer Ausgleich, geschmacklich wie auch die eigentliche Wirkung betreffend.

Chemische Besonderheiten bei der Zubereitung von Cannabis Tee

Du darfst nicht denken, dass es ausreicht Gras mit heißem, kochendem Wasser zu übergießen! Die Wirkstoffe von Hanf lösen sich nur in Fett und ein bloßer Aufguss führt lediglich zu einer Verfärbung des Tees, hat aber keinerlei Wirkung! Kein Wunder also, dass viele Kiffer gern mal zum Hanfkakao greifen, die Mixtur mit Milch und Marihuana oder eben Haschisch ist sehr beliebt und ein wenig Fett braucht es dann auch für den gelungenen Hanftee. Für einen kräftigen oder milden Hanftee braucht es ein paar wenige, aber wichtige Grundlagen, schließlich wollen wir keinen bitteren Aufguss und wenn die Wirkung des THC im Tee gleich null ist, dann könntest Du auch gleich ein wenig Heu mit kochendem Wasser übergießen. Die Inhaltsstoffe von Cannabis sind zwar nicht ganz so empfindlich, lassen sich aber auch nur mit den richtigen Verfahren hervorkitzeln und beim Tee trinken gibt es ein bisschen mehr zu beachten als beim bloßen Kiffe, Anzünden und Abbrennen der Haschischzigarette. Zunächst also löst Du das Cannabis in Öl, Butter, Milch, prinzipiell ist das egal. Keine Sorge, die Engländer trinken zwar Milch mit Tee, aber den Hanf Aufguss mit dieser Sitte auf den britischen Inseln zu vergleichen wäre kaum passend.

Indische Traditionen: In Indien etwa ist der Drink namens Bhang ungemein beliebt und seit Jahrtausenden in Gebrauch. Dabei handelt es sich um eine Mixtur aus Gewürz, Marihuana und Milch und je nach Konsistenz wird Bhang dann auch als Lotion verwendet, als Creme in der Medizin. Das soll gegen eine ganze Reihe von Leiden helfen, die Inder schwören auf dieses Getränk bei Schmerzen, Multipler Sklerose (Wenn dieses Krankheitsbild schulmedizinisch am Ganges überhaupt bekannt ist!), ja selbst bei schweren Krankheiten wie Krebs und AIDS soll Bhang Linderung verschaffen. Als Anti – Stressmittel ist dieser recht spezielle Hanftee ebenso recht häufig anzutreffen.

Hanftee zur Entspannung, Cannabis Tee als Rauschmittel

Wohltuend als Mittel zur Entspannung, hilfreich in der Medizin, bei entsprechender Aufbereitung köstlich im Geschmack – Tee aus und mit Cannabis ist ein echter Allrounder, sollte aber immer auch als Rauschmittel verstanden bleiben. Wenn Du also die üblichen schweren Maschinen bedienen musst oder Dich auf lange Autofahrten vorbereitest, dann sind Haschisch und Marihuana in welcher Form auch immer keine Empfehlung. Fahruntüchtigkeit, Benommenheit, ein starkes Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung, damit solltest Du rechnen und von den genannten Verrichtungen Abstand halten. Magst Du hingegen den Geschmack von Hanftee über alle Maßen und kannst wie viele Kaffeetrinker und Teeliebhaber auch im Alltag nicht drauf verzichten, dann kaufe entweder Teeblüten aus Nutzhanf, dort ist der THC Gehalt sehr gering und eine berauschende Wirkung ist ausgeschlossen. Oder Du brühst Deine Grasblüten einfach nur mit heißem Wasser auf und verzichtest auf die Beigabe von Fett, dann schmeckt der Tee, aber wirkt kaum. hanfpflanze

Ein einzigartiger Teegenuss: Variationen

Mit dem klassischen Kräuter Hanftee ist es aber lange nicht getan und mancher vergleicht Haschisch und Marihuana beim Trinken mit der Shisha Pfeife. Hier wird nicht einfach nur der gekühlte, süßliche Rauch konsumiert, es gibt eine Unmenge an Geschmacksrichtungen vom Apfeltabak über Pfeffer bis hin zu wirklich gewöhnungsbedürftigen Noten al a Durianfrucht. So ähnlich kannst Du dir auch den Cannabistee aufpeppen, es braucht dazu lediglich getrocknete Früchte, Samen, Blüten oder Rosenblätter – ganz nach deinem Geschmack! Welche Noten passen zueinander? Wenn Du Tee mit Cannabis kombinieren willst, dann steht am Anfang die Frage nach der Note selbst: Wie steht es um das Aroma, um den Geschmack der jeweiligen Teesorte und was lässt sich dabei möglicherweise mit Marihuana ausprobieren? Mach dazu einfach mal den Riechtest und schnuppere an deinen Teesorten, einige riechen nach Blumen, andere mehr holzig oder nach Zitrone, auch gibt es sogar leicht scharfe Sorten und es ist sicher von Vorteil, wenn Du dir dazu eine kleine Tabelle anlegst. Zudem bedenke, dass Tee nach dem Aufguss sehr wohl ganz anders riechen und schmecken kann als dies der Teebeutel noch ausdrücken mag, weshalb Du auch eine kleine Ecke aufgießen solltest und Dir dann die entsprechenden Noten ebenso notierst. Prinzipiell finden sich folgende Aufbereitungsformen als Grundlage für deinen Cannabis Tee:

  • Weißer Tee: Bevor die Teepflanze in die Blüte geht, werden hierbei die Blätter entfernt und weißer Tee oxidiert nicht, sondern wird direkt getrocknet. Das Resultat ist ein subtiler, blumiger, oft sogar honigartiger Geschmack.
  • Oolong Tee: In der Regel werden hierbei die Teeblätter vor der Trocknung gedrückt und gequetscht, das führt zu einer teilweisen Oxidation und diese Sorte schmeckt ziemlich erdig, holzig – eine Mischung aus grünem und schwarzem Tee eben, wie der Oolong im Allgemeinen auch beschrieben wird.
  • Grüner Tee: Hier werden die Blätter reif abgenommen und sofort gekocht, die Trocknung erfolgt ohne jede Oxidation. So wird Grüner Tee dann als herb, als grasig, erfrischend und sogar leicht süß beschrieben, selbst Nussnoten lassen sich finden.
  • Schwarzer Tee: Die gerollten Blätter werden in Kontakt mit Sauerstoff belassen, die Oxidation wird später mit dem Erhitzen abgeschlossen. Als dunkles Gebräu ist der Schwarze Tee sehr kernig, malzig durchaus, kann aber auch rauchig schmecken und die typischen Tannine respektive Gerbsäuren sind ebenso präsent. Zugleich ist der Schwarze Tee bestens geeignet zur Kombination mit vielen anderen Noten, allen voran etwa Pfirsich oder Bergamotte.
  • Kräutertee: Hier dreht es sich weniger um die Blätter, sondern um die Zugaben und von Kamille über Rooibos bis hin zur klassischen Minze ist alles vorhanden. Logischerweise bestimmen die verwendeten Kräuter dann auch den Geschmack!

Danach vergleichst Du deine Notizen mit dem verfügbaren Cannabis und wenn Du Glück hast und zum Beispiel in Berlin wohnst, dann werden die Dealer am Kotti und im Görlitzer Park mit Sicherheit auch sehr unterschiedliche Hanfsorten anbieten. Auch Eigenanbau ist zu empfehlen, hier finden sich im Internet qualitativ hervorragende Samen, wobei dann oft die Geruchs- und Geschmacksnote des Weeds schon mit angegeben ist.

Recht beliebt ist hier beispielsweise der Mix von Hanf mit Minze, auch Zitronenmelisse passt hervorragend zum Marihuana in der Teekanne. Solltest Du fruchtige Sorten mögen, dann empfiehlt sich die Mischung mit Kirschen, Beeren, Fruchtstückchen. Zusammen mit dem Gras ergibt das ein samtig köstliches Aroma, vergleichbar mit klassischen Früchtetees, allerdings mit ganz spezieller Note.

Mögliche Kombinationen für Tee und Cannabis

Wir können hier nur einen kleinen Ausschnitt geben, die Auswahl ist riesig und wenn Du dich an unsere eben dargelegten Grundlagen hältst, dann sollte die jeweilige Kombi eigentlich auch passen:

  • Schwarzer Tee und hybride Weed-Sorten mit komplexer Note: Die Kraft und Würze des Tees eignen sich gut für Gras, das gleichfalls über stärkere Noten verfügt, gern etwas nach Orange schmecken darf und hier sind zum Beispiel Sorten wie Northern Light zu empfehlen.
  • Grüner Tee und Kush: Am besten eine fruchtige Hanfsorte, vielleicht mit Blaubeeren im Geschmack, das passt ganz hervorragend zum grasig-leichten Aroma von grünem Tee, wobei neben Kush aber auch Jack Herer keine schlechte Wahl ist.
  • Rooibos Tee und NYC Diesel: Der sogenannte rote Tee aus Afrika fasziniert mit sehr präsentem Geschmack, der freilich ohne die Gerbstoffe beim schwarzen Tee auskommt. Hier kannst Du es mal mit Diesel-Hanf versuchen, diese Sorten schmecken fruchtig, manchmal ein bisschen sauer und das harmoniert bestens mit Rooibos.

Hanftee Rezepte: Wir werden hier in loser Folge verschiedene Rezepte für den Hanftee deiner Wahl vorstellen. Solltest Du im Internet auf eigene Faust nach Anleitungen suchen, dann achte bitte immer auf die wichtigen Faktoren Ziehdauer, Kochzeit, Menge an Cannabis und ob sich Angaben über die Stärke der Wirkung finden. Es gibt unzählige köstliche Rezepte, vom klassischen Aufguss bis zum Chai Latte und wir werden Dir ein paar Empfehlungen geben für entspannte Teeabende.

Es gibt heute vom CBD Tee bis zur mit Siegeln ausgestatteten Bio Ernte natürlich auch alle möglichen Geschmacksformen zu kaufen. Allerdings hast Du es hier in der Regel mit beigefügtem Nutzhanf zu tun, die berauschen Wirkung ist also gleich 0 und wenn Du wirklich alle Effekte beim Hanftee ausnutzen und kennenlernen möchtest, dann empfiehlt sich auf jeden Fall die eigene Zusammenstellung der Bestandteile und die Zubereitung nach Rezept. Nimm Dir Zeit und probiere ruhig ein wenig herum, auch wenn natürlich zugegeben die Verwendung von großen Marihuanabuds recht teuer werden kann. Leider ist die rechtliche Lage rund um Cannabis in Deutschland immer noch ziemlich bescheiden und bis auf Weiteres wirst Du dein Gras kaum sehr preiswert in der Apotheke kaufen können. Der Eigenanbau ist da sicher sehr sinnvoll, aber eben auch verboten und auf welche Weise Du auch immer an Cannabis für den Tee kommst – behalte im Hinterkopf, dass das Kraut immer noch verboten ist.

Hanftee / Cannabis Tee – Sorten, Rezepte und Zubereitung
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11 Comments

  1. mautdingo 20/02/2018 um 5:03 pm Uhr - Antworten

    Ich mach mir den hanftee gemischt mit moringatee… 😊😘

  2. Eva und Horst 20/11/2017 um 6:27 pm Uhr - Antworten

    …na ja, dann müssen wir halt mal in unserer kleinen Stadt Hof die „Drogenszene“ aufspüren und um Gras anbetteln oder irgendwo im Netz was bestellen und das Risiko eingehen, dass man uns auf unsere alten Tage noch einsperrt oder im besten Fall rur um unser Geld bescheißt.
    Trotzdem vielen Dank für eure netten Antworten ;-).

  3. Eva und Horst 20/11/2017 um 3:20 pm Uhr - Antworten

    …und einen fertigeb Hanftee, der einen etwas höheren THC-Anteil hat wie die erlaubten 0,2% gibt es wohl auch nicht?
    Das ist schon irgendwie komisch..wir haben uns vorgestellt, wir triken mal gemeinsam einen Tee und gießen zusammen einen kleinen Rausch und schon stehen wir mit einem Fuß im Gefängnis…:-))

    • THC Guide 20/11/2017 um 4:08 pm Uhr - Antworten

      Leider nicht erlaubt im bunten Deutschland mit mehr THC. Die Hoffnung lag ja auf Jamaika mit den Grünen – obwohl uns Frau M. auch oftmals sehr bekifft vorkommt. 😀

      • mautdingo 21/02/2018 um 10:08 am Uhr - Antworten

        😂😂😂😂😂

  4. Eva und Horst 20/11/2017 um 11:03 am Uhr - Antworten

    Meine Frau und ich würden uns gerne mal einen Tee mit einem THC-Gehalt größer 0,2% zubereiten. Kann uns jemand bitte sagen, wie wir an so eine Temmischung gelangen?
    Vielen Dank im Voraus:

    Viele Grüße
    Eva und Horst

    • THC Guide 20/11/2017 um 11:08 am Uhr - Antworten

      Hallo ihr beiden – wie wäre es mit dem oben stehenden Rezept?

      Grüsse

      THC.guide

      • Eva und Horst 20/11/2017 um 11:26 am Uhr - Antworten

        …zunächst einmal vielen Dank für die Antwort.
        Das Rezept an sich ist nicht das Problem, sondern die entsprechenden Zutaten. Wenn wir beim Genuss etwas high werden wollen, müssen wir das Cannabis ja erst irgendwo her bekommen ohne es vorher selbst anbauen zu müssen und genau dafür bräuchten wir einen Tipp von euch…

      • Eva und Horst 20/11/2017 um 12:05 pm Uhr - Antworten

        Zutaten
        Für: 4 Portionen

        5 bis 10 g Marihuanablüten, Buds – im No

        Wo bekommen wir sowas?

        • THC Guide 20/11/2017 um 2:04 pm Uhr - Antworten

          Hallo,

          und genau da ist das Problem – wir können euch dabei nicht helfen, weil wir uns sonst strafbar machen würden.

          Selbst Hanfpflanzen anbauen könnte eine Lösung sein, das dauert aber ein wenig.

          Wir haben aber auch mal irgendwo gehört, dass es in jeder Stadt einige Gegenden gibt, wo man illegal Gras kaufen kann. Aber wir denken das ist nur ein Gerücht und natürlich würden wir euch so was nie raten … 😉

          • Polisei 26/01/2018 um 2:54 pm Uhr

            So eine geniale Antwort von euch THC Guide!!! 😀
            Ich feier euch 🙂

            Grüssee Polisei

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