Kiffen mit der Bong: Ein Überblick

Kiffen mit der Bong: Ein Überblick2017-06-02T10:23:13+00:00

Bong und ChillumJeder Kiffer kennt auch die Wasserpfeife genannt Bong, schließlich sind diese oft kunstvoll und variantenreich geformt und mancher Cannabis Fan stellt sich sogar eine kleine oder größere Sammlung in die Wohnung. Im optisch recht deutlichen Gegensatz zur Shisha Wasserpfeife verfügt die Bong über keinen Schlauch und dem Ursprung nach wurde sie wohl auch aus Bambusholz in den Ländern und Kulturen Südostasiens gefertigt. Befüllt mit Haschisch und Marihuana, in der Regel auch gemischt mit Tabak, verspricht die Bong ein recht intensives Raucherlebnis, das aber aufgrund der verwendeten Pfeifenform immer noch ästhetisch bleibt, ganz im Gegensatz etwa zum Hot Boxing oder zum Gras rauchen via Erdloch.

  1. Bestandteile einer Bong

Diese Art Wasserpfeife umfasst die Pfeifenform selbst, diese kann klein und handlich, aber auch groß und mannshoch ausfallen und hier ist natürlich der Headshop und das Internet deine erste Adresse für die Auswahl des passenden Geräts. Auch das Material ist nicht unwichtig, es gibt Bongs aus Holz, Metall, Plastik und vor allem aus Glas, welches dann auch die meisten Versionen und Formen hergibt. Es lohnt sich ein wenig zu probieren und zu fragen, jedes Material hat ein paar Besonderheiten etwa bei der Reinigung, dem Geschmack oder beim Transport, wo Glas beispielsweise leicht kaputtgeht.

In der Summe also sind vorhanden:

  • Länglicher, am oberen Ende geöffneter Zylinder aus unterschiedlichem Material, oft mit einem Kessel für das Wasser am unteren Ende versehen
  • Zwei Löcher für das Chillum und für das Kickloch, auch Flashloch genannt
  • Pfeifenkopf für Haschisch und Marihuana, in der Regel auf das Chillum gesteckt

Nun wirst Du im Fachhandel unzählige Versionen finden. Da gibt es den Zylinder mit Gummiabsatz, es gibt Bongs mit Stecksystemen für unterschiedliche Köpfe und Wasserkessel und heute sind sogar Zentrifugen im Handel erhältlich, die ähnlich wie der Aktivkohlefilter beim Joint für eine Entlastung des THC Rauchens von Schadstoffen wie Teer sorgen sollen. Dazu und auch zum ungemein wichtigen Chillum gleich noch mehr.

  1. Bong rauchen im Überblick

Wenn Du das erste Mal an einer Glasbong nuckeln willst, dann ist das nicht so ganz ohne, sicher ein wenig kniffelig. Zunächst einmal befüllst Du den Pfeifenkopf mit deiner THC Mischung, also ordentlich Gras oder Shit oder eben gemixt mit Tabak, ganz nach deinen Vorstellungen. Den Kopf steckst Du auf das längliche, einem stabilen Strohhalm ähnelnde Chillum und steckst dieses wiederum in das dafür vorgesehene Loch in der Bong.

Nun beginnt die Phase des Ansaugens: Halte deinen Mund an die obere Öffnung des Bongzylinders, verschließe aber zugleich mit Daumen oder Zeigefinger das Kickloch, meistens befindet sich das auf der linken Seite, das hängt aber auch davon ab, ob Du eine Hanf Wasserpfeife für Links- oder Rechtshänder gekauft hast. Danach beginnst Du am Zylinder, das heißt: An der Bong, zu ziehen und zündest zugleich mit der anderen, freien Hand die Mischung im Pfeifenkopf an. Sofort hörst Du das Blubbern, weshalb diese Cannabis Geräte auch Blubber genannt werden, und Du siehst, natürlich mehr aus dem Augenwinkel heraus, wie sich der Zylinder mit Rauch füllt. Wenn Dir das ausreicht, nimmst Du den Finger