Haschischöl: Rauschmittel und Medizin seit ewigen Zeiten

Haschischöl: Rauschmittel und Medizin seit ewigen Zeiten2018-05-08T17:02:06+00:00

HaschischölCannabis ist eine vielseitige Pflanze und ganz folgerichtig werden aus dem Hanf eine ganze Reihe von Produkten zur Verarbeitung und für den Konsum gewonnen, wobei das Haschischöl zweifellos einen besonderen Platz einnimmt. Nicht nur, dass diese harzig – klebrige Substanz enorme Potenz besitzt, das Öl lässt sich sehr bequem rauchen und mit Speisen oder Getränken vermengen. Wie die Grasblüten oder eben das gepresste Haschisch verwendet der Mensch THC Öl seit Jahrtausenden und dabei entfaltet sich die ganze Bandbreite, vom Einsatz in der Medizin über in alten Zeiten kulthafte Handlungen bis zum bloßen Berauschen im Joint oder in der Bong in den heutigen Tagen.

Wenn Du Haschischöl kaufen möchtest, so ist das weit komplizierter als etwa bloßes Haschisch und Marihuana. Die Dealer auf der Straße haben das kostbare Harz, abgefüllt in Fläschen, ziemlich selten im Angebot und ohnehin ist die Herstellung ein wenig kniffelig. Es kann also durchaus helfen, sich mit der Produktion von Cannabisöl selbst zu beschäftigen, schließlich werden die Ampullen mit der goldgelben Flüssigkeit kaum in den nächsten Monaten frei verkäuflich in der Apotheke auftauchen!

1. Wusstest du, dass ...

… Haschischöl auf keinen Fall mit dem für Speis und Trank vorzüglich geeigneten Hanföl zu verwechseln ist?

2. Wusstest du, dass ...

… Haschischöl dank des CBD Gehalts immer mehr Eingang in die Medizin findet?

3. Wusstest du, dass ...

… ein Tröpfchen Öl auf eine ganze Zigarettenlänge ausreicht, um einen richtig knalligen Joint zu bauen?

 

Hoher Wirkstoffgehalt im Haschischöl

Immer solltest Du bedenken, dass Haschischöl weit potenter und stärker ist als die üblichen auf dem Markt erhältlichen Cannabisprodukte. Das ausgepresste, ausgekochte Extrakt erreicht einen durchschnittlichen THC Gehalt von etwa 20 Prozent, manchmal werden aber auch Werte von 60 Prozent und höher erreicht! Die üblicherweise verkauften Grasbuds, die Pollen und Haschplatten haben weit geringere Werte. Trotz intensiver Züchtung der Cannabispflanzen und trotz aller innovativer Verfahren beim Säen, Wachsen, Düngen und Beleuchten – das eigentliche Öl ballert alles weg und dementsprechend solltest Du den Konsum auch anpassen.

Rechtliche Fragen: Haschöl wird nicht nur in Deutschland als Droge eingestuft, auch die beim Thema Cannabis so liberalen Holländer und selbst die Tschechen weigern sich, das Harz irgendwie mit für die Justiz akzeptablen Mengen oder Wirkstoffgehalten zu erfassen – Der Stoff ist verboten und auch sehr kleinen Mengen, die freilich für viele gute Blunts ausreichen, werden in der Regel durch die Polizei sofort konfisziert.

Haschischöl nicht mit Hanföl verwechseln!

Es gibt immer wieder Leute, die suchen nach entsprechenden Produkten im Internet, doch hier gilt es aufzupassen: Haschischöl ist nur der Biologie nach mit dem in vielen Lebensmittelläden und Gesundheitsshops erhältlichen Hanföl vergleichbar! Dieses wird bekanntlich in viele Speisen gemengt, getrunken, im Kuchen verbacken und dient zu allen möglichen Verwendungen. Auch ist Hanföl eben legal zu kaufen, weil der THC (Tetrahydrocannabinol) Gehalt dank Gewinnung aus nahezu Wirkstofffreiem Nutzhanf extrem niedrig liegt. Probiere gar nicht erst, diese Art Öl etwa zu rauchen – du würdest nichts merken und Dich ziemlich sicher übergeben.

Strenggenommen ist unser hier zu besprechendes Haschischöl auch nicht so richtig ölig, sondern eben ein Harz, ähnlich wie das bei guter Qualität gleichfalls verformbare, wie Knete biegsames Haschisch. Fett ist nicht vorhanden, weshalb Du auch nur das eben beschriebene Hanföl zum Kochen nehmen kannst, richtige THC Knaller aus dem Harz hingegen sind allein für den gemütlichen Rausch geeignet. Fettiges Hanföl hat eine Menge wertvoller Bestandteile, von ungesättigten Fettsäuren bis hin zu Vitaminen, aber für das Kiffen ist es zu vernachlässigen.

Medizinischer Nutzen von Cannabisöl

HaschischölDie Wirkungen von Cannabis auf den menschlichen Organismus und mögliche medizinische Anwendungen werden im Moment intensiv erforscht. Natürlich spielt das Haschischöl als besonders potentes Extrakt dabei eine wichtige Rolle, allerdings unterteilt die Wissenschaft und Heilkunde mittlerweile das Cannabis in verschiedene Bestandteile. Ein hoher THC Gehalt ist wie im Öl gegeben gerade für Patienten auf der Suche nach Linderung wahrscheinlich nicht die beste Lösung, da oftmals gar kein Rausch, sondern eine Reduktion von Schmerzen, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen gewünscht ist. Auch hier kann deshalb der Blick ins Internet und auf die dortige mittlerweile imposante Produktpalette täuschen, da reines THC Öl wie wir es hier besprechen gar nicht erhältlich ist! Im Zuge der Forschungen stießen die Wissenschaftler vielmehr auf einen Bestandteil der Cannabispflanze, der sehr wohl auf unseren Organismus wirkt, aber unauffälliger, gezielter und dann auch intensiver als das bloße THC. Dieses ist natürlich auch weiterhin ein gutes Mittel bei Schlafproblemen, Muskel Spastik, Schmerzen und eben für den Rausch selbst verantwortlich. Probleme beim THC Öl und dem Einsatz in der Heilkunde ergeben sich aber manchmal aufgrund der hohen Potenz, das kann bei sehr empfindlichen Personen zu Paranoia und Angststörungen führen.

Das „Wundermittel“ CBD

Weit variabler und deshalb für das Thema Cannabis als Medizin wichtiger ist der Bestandteil CBD. Dieses Cannabidiol freilich gilt schon jetzt als Wunderwaffe gegen alle möglichen Beschwerden und obwohl zum einen mit wenigen Prozent in der Hanfpflanze vorkommend, zum anderen nur in Bruchteilen erforscht, zeigen sich rund um CBD eine Menge erstaunlicher Anwendungsmöglichkeiten. Während THC nämlich im Hirn wirkt und wahrgenommen wird, was dann zum üblichen Rausch führt, bleibt CBD rauscharm, hat aber starken Einfluss auf viele körperliche Prozesse und Symptome. Das wirkt in der Summe beruhigend und zum Beispiel auch gegen Übelkeit, Diabetes, Entzündungen, psychischen Erkrankungen, bei Arthritis und Nervenschmerzen.

CBD hält zudem etwa doppelt so lange an wie THC und die User berichten dann durchaus von einer Art „High“, das aber den Körper im Ganzen durchfließt und weniger die Seele und den Geist zu den üblichen Albereien oder gar Fressattacken animiert. Selbst Krebs und schwere Autoimmunkrankheiten werden mittlerweile mit CBD alternativ behandelt und die meisten etwa an der Börse handelbaren Cannabis Unternehmen konzentrieren sich auf CBD Öle und deren Anwendungsmöglichkeiten. Um diese Bandbreite medizinischer Wirkung zu entfalten wirken THC und CBD am besten zusammen und im Haschischöl ist diese Kombination natürlicherweise gegeben.

CBD Cannabisöl im Internet kaufen: Bitte bedenke, dass die legal erhältlichen Produkte in der Regel kaum THC enthalten – Erwarte also keinen Rausch, sondern vor allem eine für den Körper positive Wirkung durch Cannabidiol. Die Anbieter züchten mittlerweile immer mehr genetisch veränderte Hanfpflanzen für den optimalen CBD Anteil und ohne Zweifel haben Forscher und Unternehmen sehr gut erkannt, dass dank körpereigener Cannabinoide die Graspflanzen einen enormen Nutzen für die Menschheit haben.

Eine Übersicht zur Herstellung von Haschischöl

Da das Haschöl schwer zu kriegen ist, die Dealer machen sich genauso wenig die Mühe wie die Produzenten, schließlich sind Piece Platten und Graspacks einfacher zu schmuggeln als ganze Flaschen voller harziger Flüssigkeiten, musst Du wohl oder übel selbst zum Hersteller werden. Prinzipiell ist das Kochen, Rühren und Abfüllen nicht sonderlich schwer, doch solltest Du auf jeden Fall einige wichtige Aspekte beachten. Zudem kann die Produktion von Haschischöl wegen der Verwendung von hoch entzündlichem Gas durchaus gefährlich werden.

Die Auslösung der psychoaktiven Bestandteile aus den Hanfpflanzen bedeutet immer auch eine vollständige Verarbeitung, während für das bloße Kiffen der Buds beispielsweise nur Blüten und Blätter verwendet werden. Selbst die ungeliebten Stengel sind beim Cannabisöl mit drin und das ist doch auch mal eine gute Nachricht für die Umwelt! Manchmal wird Öl aber auch gezielt hergestellt, damit der Schmuggler und spätere Dealer vor Ort das Harz wieder zu einer Platte machen kann, die sich auf dem Schwarzmarkt für Haschisch prima stückeln lässt.

Checkliste

Du brauchst kein ganzes Labor, um hochwertiges, starkes Haschöl zu produzieren. Trotzdem, Ordnung und einige grundsätzliche Bestandteile für deine Cannabis Küche müssen schon her und außerdem ist sauberes Arbeiten immer von Vorteil. Du solltest nicht auf jeden Cent schauen und die wirklich besten Bestandteile kaufen, denn am Ende wirst Du ein Produkt erhalten, das im Wesentlichen von den bei der Herstellung verwendeten Materialien und von deiner Sorgfalt abhängt.

  1. Der Stoff
    Grundsätzlich kannst Du ein Verhältnis von etwa 1:10 annehmen, heißt aus einem halben Kilo getrockneter Buds wirst Du ungefähr 50 Gramm Haschischöl gewinnen. Hier zeigt sich recht deutlich, warum die Lösung auf dem Schwarzmarkt nicht sonderlich attraktiv ist. Es empfehlen sich Marihuana Sorten auf Indica Basis, ein hoher THC Gehalt ist sinnvoll. Da der Dealer kaum über solche Daten verfügt, ist es für viele Leute eine Alternative, das Cannabis für Haschöl selbst anzubauen, da kannst Du dann schon bei den Samen und später bei der eigentlichen Aufzucht Einfluss nehmen auf Gehalt, Sorte und Ertragsmenge.
  2. Alkohollösung
    Um die Bestandteile für unser Haschischöl aus dem Pflanzensud herauslösen zu können, brauchst Du ein Lösungsmittel und hier empfiehlt sich hochprozentiger Alkohol. Am besten gleich mal 99 %, auch wenn das kostet, denn je reiner desto besser und effektiver! Keine Sorge, das fertige Öl enthält dann keinen Alk mehr, Du wirst also nicht besoffen, sondern wenn alles passt mit einem ausgezeichneten Rausch belohnt. Wenn wir noch mal zu unserer Ausgangsmenge zurückkehren, dann gehören zu dem halben Kilo Marihuana etwa 10 Liter reiner Alkohol als Lösung und Du kannst Dich wie schon beschrieben auf gute 50 Gramm THC Öl plus x freuen
  3. Arbeitsbereich
    Ein sauberer Eimer oder eine große Schüssel, am besten aus Emaille oder Blech, dazu ein paar Behälter wie Töpfe zum Abfüllen, der passende (Kartoffel)Stampfer und ein Reiskocher – mehr brauchst Du in deinem Kleinstlabor nicht für die Herstellung von Haschischöl. Achte auf eine saubere Arbeitsfläche, stelle die Gerätschaften griffbereit und stelle die Sicherheit an erste Stelle. Du wirst wie erwähnt mit leicht entzündlichem Alkohol arbeiten und es ist immer noch besser im Notfall die Produktion zu versauen als die eigene Gesundheit zu gefährden.

Vorsicht: Leicht entflammbar! Immer mal wieder gibt es Berichte, nach denen besonders eifrige Kiffer statt reinem Alkohol lieber auf Feuerzeuggas setzen. Du solltest aber wissen, dass dies nicht nur extrem gefährlich ist weil hoch explosiv, zum anderen leidet die Qualität, da es sich vor allem um ein schnelles, aber weniger hochwertiges Verfahren handelt.

Die erste Mischung , Dauer: 10 Minuten

Es ist empfehlenswert, diesen ersten Abschnitt bei der Herstellung von Haschöl im Freien durchzuführen, hochprozentiger Alkohol ist wie schon gesagt eine nicht geringe Gefahr.

Zuerst schnappst Du dir einen Eimer oder eben die Schüssel, wobei das Gefäß immer der zu verwendeten Menge an Marihuana Blüten und Hanfpflanzen im Ganzen entsprechen sollte. Natürlich ist das Zeug trocken und nicht nass und gern dürfen auch Blätter, Stengel und was sonst noch so meistens weggeworfen wird in die erste Mischung mit hinein. Danach kippst Du den Alkohol über das Gras, ungefähr zur Hälfe und trennst dadurch das THC vom Pflanzenmaterial. Nun wird gestampft, gerührt, gemixt was das Zeug hält für ungefähr fünf Minuten, bevor Du dann noch mal Alkohollösung dazu gießt. Diese sollte nun den Sud überdecken und wieder musst Du quetschen und stampfen, wieder ungefähr fünf Minuten.

Abgüsse und weiteres Mischen, Dauer: 10 Minuten

Haschischöl CBDDu gießt nun den Sud in einen anderen Behälter, lässt die Reste der Hanfpflanze im Eimer. Diese werden erneut mit Alkohol übergossen, dieses Mal gleich komplett und dann wird wieder gestampft für ungefähr fünf Minuten. Du machst dann den zweiten Abguss und verwendest die gleichen Behälter, wobei Du nun die Grasreste, was also von der Hanfpflanze übrigblieb, wegwerfen kannst.

Der Filtervorgang und das Abkochen der Cannabis- / Alkoholmischung, Dauer: wenige Minuten

Als nächstes brauchst Du ein anderes Gefäß, natürlich entsprechend groß und wir raten einfach zu größeren Wasserflaschen aus Glas, zur Not geht auch Plastik. Dort setzt Du einen simplen Kaffee- oder Teefilter aus Papier auf und gießt den Sud aus Alkohollösung und Cannabispflanze in das Behältnis. Das ist eine Art Filtervorgang, um die pflanzlichen Reste auszuscheiden, die wollen wir schließlich später auf keinen Fall im Öl haben.

Und geht’s an das Abkochen. Wie weiter oben schon erwähnt ist ein Reiskocher dafür bestens geeignet, dort braucht man bekanntlich nur Reis und Wasser hineintun, einschalten und bekommt das Sumpfgetreide Asiens servierfertig gekocht. So ein Gerät nimmst Du also auch für unser Haschischöl, zumal die Reiskocher vor Überhitzung geschützt sind, das Öl also nicht anbrennen kann. Achte aber trotzdem immer auf die Temperatur, mehr als 140 ° C dürfen es keinesfalls werden, sonst lösen sich die Cannabinoide auf. Im Reiskocher wird der Alkohol verdampft und nur das THC – haltige Öl bleibt übrig.

Wichtig: Befülle den Kocher nicht vollständig, sondern nur etwa zu zwei Drittel mit unserer Mischung! Du musst ohnehin ständig nachgießen, weil durch den Kochvorgang der Alkohol schnell verschwindet und Du wirst innerhalb kurzer Zeit alles aus der mit dem gefilterten Hasch Sud Flasche nachkippen. Offene Feuerquellen, das noch mal in aller Deutlichkeit, sind strengstens zu vermeiden!

Finales Abkochen und Abkühlen, Dauer: bis zu mehreren Stunden

Je nach Topfgrößte sollten sich im Reiskocher noch so fünf, sechs Zentimeter Sud beziehungsweise Marihuana – Alkoholmischung befinden, bevor Du die letzten Spritzer Wasser dazutust. Lass das schön auskochen und schalte das Gerät dann auf niedrigste Kochstufe, dabei kannst Du den Kocher ruhig hin- und herschwenken, damit sich das alles löst und verdampft. Hier und da wirst Du Luftblasen sehen, das ist aber nur die restliche Lösung und das Wasser, das kannst Du also ignorieren und es ist auch völlig normal.

Wir sind jetzt fast fertig mit dem Haschischöl. Du gießt das Öl aus dem Reiskocher in einen Topf, am besten aus Edelstahl und stellst diesen auf den Herd. Hier nun wählst Du gleich die niedrigste Hitze aus, also Stufe 1 oder die Warmhaltetaste, je nach Gerät. Das Cannabisöl wird nun vor sich hin blubbern und es ist exakt dann fertig, wenn sich diese Blasen aufhören zu bilden. Dann brauchst Du das nur noch abkühlen lassen, wobei das je nach verwendetem Gras oder Haschisch schon etwas länger dauern kann.

Abfüllen, Lagerung und Konsum von Haschischöl

Was für Gefäße Du mit dem Haschöl nun befüllst, ist Dir überlassen. Wenn es noch warm ist, eignen sich kleine Löffel oder sogar Spritzen, damit lässt sich das THC Gemisch wunderbar dosieren und abfüllen. Du findest dazu im Internet jede Menge Tipps, mancher schwört auf Kapseln aus Hartplastik, während andere Kiffer das Harz lieber in kleinen Schnapsflaschen lagern. Achte bitte auf Sauberkeit, auch sollte das Haschischöl natürlich trocken lagern.

Im Idealfall bekommst Du eine harzige braune Mischung, manchmal etwas heller oder dunkler und wenn die Farbe in Richtung Bernstein geht, dann ist schon verständlich, warum Cannabis Raucher vom flüssigen Gold reden.

Auch beim Konsum sind deiner Fantasie nicht unbedingt Grenzen gesetzt, allerdings raten wir erstens von großen Mengen und zweitens von überharten Konsumformen wie Eimer oder Erdloch im Zusammenhang mit solcherlei Cannabis ab. Der hohe Wirkstoffgehalt wird Dich sonst umhauen und die meisten Kiffern verwenden schlicht einen Tropfen Öl auf eine Kippenlänge Tabak oder eben den Vaporizer, der hat verschiedene Regler und oft ist sogar eine eigene Heizstufe nur für Haschischöl vorhanden.

Haschischöl selbst herstellen oder im Cannabis Shop kaufen?

Gute Frage, aber eigentlich beantwortet sich das von selbst. Richtig harziges, starkes Grasöl wirst Du nirgendwo im Internet finden. Alle dort offerierten Produkten sind auf CBD Basis und haben den Nachteil, dass diese Präparate zwar sehr wohl medizinischen Nutzen haben, Dir aber so gut wie keinen echten Rausch bieten. Es fehlt dabei schlicht das THC und es wird auf jeden Fall noch einige Jahre dauern, bis es Haschischöl in dem Sinne auch online in einem cannabis kaufen zu kaufen zu gibt. Schau Dich also immer ganz genau um, lies die Beschreibungen der Produkte und informiere Dich. Es hat schön Kiffer gegeben, die haben vor lauter Verlangen Hanföl geraucht, also die Speiseversion aus dem Nutzhanf und das ist kein Genuss.

Selber herstellen ist also vielversprechender, aber eben auch gefährlich in Deutschland. Cannabis ist illegal und wenn Du dir die Mengen an Gras oder Shit anschaust, die Du für eine annehmbare Menge Haschöl brauchst, dann bist Du schnell bei mehreren Jahren Gefängnis! Geh also äußerst vorsichtig mit den Zutaten und der Herstellung um, achte auf neugierige Nachbarn und vermeide jegliche Geruchsbelästigung der Anwohner, vor allem wenn Du Cannabis selber anbauen möchtest. Wenn freilich alles klappt, dann bekommst Du mit unserer Anleitung ein ausgezeichnetes Haschischöl, das in puncto Wirkung und Verträglichkeit unbestritten zu den echten Highlights der Hanfpflanze gehört.

Haschischöl: Rauschmittel und Medizin seit ewigen Zeiten
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Ein Kommentar

  1. Dietmar Keil 21/08/2018 um 5:30 pm Uhr - Antworten

    Bin schwer krebskrank und möchte CBD-Öl probieren.

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