Indoor Growing CannabisUnter Indoor Growing  versteht man das Anbauen (Aufziehen) von Marihuana in einem geschlossenen Raum (Indoor) unter künstlichen Bedingungen. Für die meisten Konsumenten von Cannabis ist es ein Traum, in der eigenen Wohnung, im eigenen Kleiderschrank oder einfach im Blumentopf die selbst aufgezogenen Marihuana Pflanzen zu hegen und zu Pflegen.

Beim richtigen Vorgehen gedeihen Deine Indoor Cannabis Pflanzen im Haus, Kleiderschrank, Keller, in der Growbox oder Wohnung einfach wunderbar. Allerdings sollte Dir immer auch klar sein, dass der Indoor Cannabis Anbau genauso wie die Outdoor Variante in den meisten Ländern Europas illegal ist, deshalb mitunter sogar Freiheitsentzug droht und im Allgemeinen auch hohe Kosten bedeuten kann. In den meisten Fällen bringen die Cannabis-Konsumenten das Geld lieber zu Dealern, um dort Portionsweise ihre Dosis zu erhalten und damit für den Eigenbedarf zu sogen. Freilich liefert Ihr Euch damit immer irgendwo auch dem mehr als unzuverlässigen Schwarzmarkt aus und nur beim Eigenanbau wisst Ihr genau, was vom Marihuana zu halten ist und wie es um die Zutaten beim Anbau bestellt ist. Es gab schon Fälle, da mischten Dealer Blei unter das Gras, um die Verkaufspäckchen schwerer zu machen und würdet Ihr so etwas rauchen wollen?

Übersicht für das Indoor Growing Cannabis

  • Indoor Growing und die Vorteile- und Nachteile für den Eigenanbau
  • Wichtige Utensilien für den Indoor Anbau
  • Das Problem mit den Finanzen
  • Sehr gern verwendet: die praktischen Growboxen
  • Die Beleuchtung der Cannabis Pflanzen
  • Ganz wichtig: Frische Luft!
  • Aktivkohlefilter gegen Geruchsentwicklung
  • Cannabissamen für den Indoor-Bereich
  • Der Aufwand für das Growing allgemein betrachtet
  • Grow-Plan für den Indoor-Bereich
  • Nützliche Tipps zum Anbau von Cannabis

Was ist Indoor Growing?

Solltest du zu Hause auf deinem sonnigen Fensterbrett wundervoll blühende Geranien, Ficuse, Kakteen oder andere Zierpflanzen haben und dabei denken das Cannabis ebenso leicht an diesen Plätzen blühen werde, da muss ich dich leider enttäuschen. Die Hanfpflanzen würden sicherlich wachsen, jedoch ist für ein potentes Endprodukt einiges mehr vonnöten. Bekannt und beliebt für den Anbau in den eigenen 4 Wänden sind die in der Szene als Indoor Growboxen bezeichneten Schränke oder ähnliches. Das kann vieles bedeuten, wie ein umgebauter Schrank mit Belüftung, Lampen und Bewässerung, aber auch eine professionelle Anbaubox aus dem Internet mit allem, was das Herz eines „Hobby-Cannabis-Bauern“ so benötigt.

In den meisten Fällen wird nicht genügend Sonnenlicht auf die kostbaren Pflänzchen in der eigenen Wohnung einfallen, also wirst Du mit künstlichem Licht und per Zeitschaltuhr einen biologischen Tag- und Nachtrhythmus simulieren.

Indoor Growing: die entscheidenden Vorteile

Der Traum der meisten Konsumenten von Marihuana ist es eine kleine Plantage mit prächtigen Cannabis-Pflanzen selbst zu besitzen und betreuen zu können. Der wohl wichtigste Punkt ist hier genau zu wissen, was ich rauche und inhaliere. Außerdem gibt es nichts Besseres, als einen Joint mit selbst angebautem Cannabis zu genießen.

  • Keine illegalen Käufe beim Dealer mehr: Deine eigene Ernte ermöglicht es, Dich komplett selbst zu versorgen, ohne lästige Wege zu den schmierigen, gierigen Verkäufern in Kauf nehmen zu müssen. Am Ende wirst du dein eigenes Gras von hoher Qualität haben und ganz genau wissen, was Dich und vor allem welche Zutaten zu diesem Ertrag geführt haben.
  • Eigenständigkeit: Du bist an keinen Dealer gebunden und kannst auch nicht mehr abgezockt werden. Die 100prozentige Sicherheit ganz genau zu wissen was du konsumierst, hat viel für sich. Am Ende bist Du selbst verantwortlich, du hast die Samen Keimen lassen. Du hast die kleinen Pflänzchen aufgezogen, sich um sie gekümmert und Du weißt ganz genau, welchen Dünger du verwendet hast und Du hast auch die Kontrolle über die Art der Verarbeitung bis hin zum aufwendigen Trocknen und Lagern der Cannabis Buds.
  • Reiche Ernte: Beim Indoor Cannabis Anbau beziehungsweise Cannabis Indoor Growing kannst Du durch ein ideales Umfeld besseres, potenteres und vor allem mehr Marihuana ernten, als es in der freien Natur jemals möglich wäre. Alle negativen Aspekte entfallen, angefangen von wilden Tieren, die sehr gern die knackigen Marihuana Pflänzchen fressen oder zertreten bis hin zu lästigen Zweibeinern und heftigen Wetterwechseln. Krasse Regenschauer und Stürme können ganz schnell Schimmel oder auch für ein Umknicken der Pflanzen sorgen. Insbesondere zur Erntezeit kann beim Outdoor-Anbau zu starker Regen die Buds im Nu zum Schimmeln bringen. Du selbst kannst alle diese natürlichen Feinde für eine gute Ernte von Cannabis beim Indoor Anbau beeinflussen. Wichtige Faktoren wie das Licht, Belüftung und auch die Zufuhr von Nährstoffen liegt ganz allein in deinen Händen und das kann von der Natur nicht negativ beeinflusst werden.
  • 4-mal pro Jahr ernten: Bis zu vier Ernten in einem Jahr und das bei einem vergleichsweise geringerem Aufwand als etwa beim Anbau im Outdoor Bereich. Jahreszeiten, Sonneneinstrahlung und effektive Sonnenstunden können Dir beim Indoor Growing egal sein, denn nur du entscheidest hier über Wasser und Licht!

Verschwiegenheit: In Deinen eigenen vier Wänden wird kein Förster durch Zufall über seltsamen Wuchs in seinem Wald stolpern, auch keine neugierigen Waldbesucher können Deine kleine Plantage entdecken. Ausschließlich Du kannst über Besucher in deiner Wohnung oder im Haus bestimmen und dabei entscheiden, ob Dein Gast von deinem kleinen Cannabis-Anbau Geheimnis erfahren darf oder nicht. Je weniger Leute das wissen, umso geringer ist die Gefahr verraten zu werden. Man bedenke, dass es durchaus Neid gibt, auch unter Freunden, und es gibt zudem idiotische Vorurteile und Ablehnung, die Du vielleicht deinen Bekannten gar nicht zutraust. Oft verraten Angehörige selbst die eigenen Kinder, vorgeblich in Sorge, und dann leider ist dann aktuell in Deutschland das Gesetz zur Stelle und straft, gleich ob die Eltern eigentlich nur das Beste für den Zögling im Sinn haben.

Indoor Growing: die größten Nachteile
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Foto: © Droidworker / Fotolia.com

Ansteigende Nebenkosten sind unausweichlich: Ein große Kostenfaktor entsteht bereits bei der Vorbereitung des geplanten Indoor Anbaus. Anfänger und ehemalige Outdoor Grower benötigen je nach Platzverhältnissen eine Growbox, geeignete Lampen, Belüftung, Geruchsfilter, Samen und noch einiges mehr. Solltest Du noch gar kein Zubehör für den Anbau in den eigenen 4 Wänden zur Verfügung haben, dann solltest Du mindestens mit einem Kostenaufwand von 500-700 Euro planen, um überhaupt unter künstlichem Licht den Anbau beginnen zu können. Eine deutlich höhere Rechnung vom Stromanbieter sollte jeder Indoor Grower einplanen. Auch die Samen-Auswahl will gut überlegt sein, es empfiehlt sich auf feminisierte Samen zurückzugreifen! Nur die garantieren eine weibliche Pflanze und das kann bei wenig Platz im Indoor-Bereich nur gut sein.

Zusätzliche Risiken: Du musst diverse Sicherheits-Punkte beachten, um Gefahrenquellen zu vermeiden, denn du betreibst eine Indoor-Plantage stets mit einer Vielzahl von elektronischen Elementen. Die Verbindung von Elektronik und Wasser birgt gewisse Risiken, die Du durch erstklassiges Material und Schutzvorkehrungen deutlich eingrenzen kannst. Solltest du hier Geldsparen wollen kann es schnell zu einem Brand- oder Wasserschaden führen, hier können Menschen ernsthaft verletzt werden und auch die Vollzugbehörden würden von der illegalen Plantage erfahren.

Intensiver Marihuana Geruch: Cannabis-Pflanzen entwickeln einen sehr intensiven Geruch und dieser wird zwangsläufig Aufmerksamkeit erregen. Ganz besonders intensiv ist der Geruch während der Blüte- und Erntezeit, hier kommst du nicht um professionelle Filteranlagen für die Abluft herum, sonst werden nicht nur deine Nachbarn die Nase rümpfen! Du willst ganz bestimmt nicht alles vernichten müssen, kurz vor dem Ziel, nur durch Einsparungen in der Luftzufuhr und Abfuhr.

Wichtige Utensilien für den Indoor Anbau

Du benötigst für Deine eigene Indoor-Marihuana Plantage einiges an Zubehör. Die meisten Geräte, Schläuche, Töpfe usw. sind zum Glück eine Anschaffung, die nur einmal benötigt wird. Es gibt aber auch Equipment mit einer höheren bzw. die günstigen Varianten mit einer geringeren Haltbarkeit. Die Lebensdauer von Aktivkohlefiltern beträgt maximal 1–2 Jahre und die Systeme sollten danach ausgetauscht werden, auch die Haltbarkeit von Lampen ist je nach Betrieb und Marke sehr unterschiedlich. Hier solltest Du nach Möglichkeit immer Ersatz vorrätig haben, denn nichts ist schlimmer als einen Monat vor der Ernte alles zu verlieren, weil du keine Ersatzlampe im Haus hast.

Wusstest du, dass …

  • … Indoor Growing deutlich mehr Qualität, zugleich aber auch immense Kosten verursachen kann?
  • … die meisten Cannabis Bauern aufgrund des starken Geruchs der Pflanzen bei ihrem Treiben entdeckt werden?
  • … mittlerweile das meiste Gras auf dem Schwarzmarkt beim Dealer auch vom Indoor Anbau stammt?
Bestandteile und was Du kaufen musst

Zur einmaligen Anschaffung zählt die Growbox (es sein denn, du willst diese vergrößern oder verkleinern), aber auch die Beleuchtungsanlage, Belüftungsanlage, Verkabelung, Pflanzentöpfe, Hygrometer und Thermometer, Schere und andere notwendige Werkzeuge brauchst Du nur einmal kaufen.

Du benötigst dazu wiederkehrend neue Anzuchterde, Blumenerde, Düngemittel, Latex- und Gartenhandschuhe, sowie Ersatzfilter und Lampen. Das geht auch am Anfang ins Geld, danach wird es aber deutlich günstiger als der regelmäßige Besuch beim Dealer!

Plane stets genau vor! Kommt es nach dem Beginn zu vermeidbaren Fehlern, dann kann das Deinen kompletten Aufwand zunichte machen. Also eine Liste mit allen für deine Räumlichkeiten notwendigen Dinge anfertigen und Schritt für Schritt auf den Anbau vorbereiten. Du bist ja Indoor nicht mehr vom Wetter draußen abhängig!

Frage Dich also ganz konsequent: Ist diese Räumlichkeit wirklich perfekt für den Anbau von Hanf? Ist ein Fenster für die Zufuhr von frischer Luft vorhanden oder ein geeigneter Schacht zum Boden oder auch ein Keller mit ausreichend frischer Luft? Solltest du im Zimmer anbauen und nicht im Growzelt, dann musst du den Raum ordentlich präparieren, um eine möglichst dichte Räumlichkeit zum Anbauen zu haben. Der Aufwand ist so natürlich deutlich höher als bei einem Eigenbau Schranksystem oder einem gekauften professionellen Growschrank.

Es stehen nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung?

Der Anbau von Marihuana im Indoor Bereich muss gut durchdacht sein und das Ganze erfordert ein gewisses Maß an finanzieller Liquidität, Diskretion und die Einhaltung von Regeln.

Du solltest stets bedenken, dass Du auch mit nur 200 oder 300 Euro im Indoor Bereich anbauen kannst, jedoch musst du Abstriche, womöglich in der Tarnung und Sicherheit, in Kauf nehmen. Dabei solltest du stets im Blick behalten: Momentan ist es noch illegal in Deutschland Cannabis anzubauen! Solltest du erwischt werden, dann sind die Kosten für den Anbau wohl kaum in Relation mit den dann auf Dich zukommenden Kosten für Anwalt, Bußgelder und einem eventuell drohenden Freiheitsentzug zu setzen.

Die Kosten übersteigen wahrscheinlich im ersten Anblick deine Vorstellungen. Spare also reichlich Geld und investiere es klug. Auf Dauer bringt das weit mehr als der Gang zum Dealer, der sich mit Mondpreisen an Dir eine goldene Nase verdient. Es handelt sich beim Cannabis um eine simple Pflanze und die solltest Du sicher besser selbst anbauen anstatt Preise wie für ein Edelmetall zu entrichten.

Sehr beliebt und praktisch: Growboxen
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Das Wichtigste für den optimalen Wachstum der Marihuana Pflanzen ist eine fast schon laborähnliche Umgebung. Das bedeutet eine möglichst komplett verschlossene Licht- und Luftdichte Growbox. So haben auch Schädlinge kaum eine Chance Deine Pflanzen anzugreifen. In diesem Zusammenhang solltest Du Energiesparen nicht zu wichtig nehmen, etwa durch das Anziehen der Stecklinge auf dem Fensterbrett, das ist keine Alternative und Du könntest die Pflanzen danach auch in den Wald setzen.

  • Eine Growbox selber bauen: Solltest du dich für den Bau einer Growbox entscheiden, damit könntest du einiges an Geld einsparen und du bestimmst selber über Größe, Material und die Positionen der einzelnen Löcher für Kabel, frisch Luft und Abluft. Mit den geeigneten Werkstoffen kannst du eine Growbox so bauen, dass kaum ein Geräusch nach außen dringen wird.
  • Eine Growbox kaufen: In der Regel lassen sich die kompletten Growbox-Systeme als eine Art Zelt erwerben und können innerhalb von kürzester Zeit aufgebaut werden. Diese Systeme haben aber auch ihren Preis und fallen dem Betrachter sofort ins Auge. Durch das verwendete, recht dünne Material werden auch kaum Geräusche von Ventilatoren unterdrückt. Das kann sich in so manchen Fällen zum Nachteil auswirken! In einer Mietwohnung wird auch mal die Wasseruhr abgelesen oder der Vermieter hat irgendetwas am Fenster zu reparieren. Da fällt so ein professionelles Growsystem mit Sicherheit auf. Der große Vorteil freilich liegt in der Vollständigkeit, denn die vorgefertigten Growboxen gibt es komplett mit Lampen, Filtern und allem was dazu gehört.

Bestens geeignet sind alte Kleiderschränke, diese sind relativ dicht und schirmen einen Großteil des Geräuschpegels ab. Auch für ausreichend Tarnung wird gesorgt, insofern Du die notwendigen Lüfter und die Stromzufuhr versteckt verbaut hast. Auf diese Weise und mit etwas handwerklichem Geschick kannst du die perfekte Growbox selber bauen.

Die Beleuchtung der Cannabis Pflanzen

Das Wichtigste zuerst: Eine einfache Glühbirne reicht definitiv nicht aus um Marihuana anzubauen! Die Cannabis Pflanzen benötigen eine optimale Beleuchtung für das Wachstum und dabei sollte auch je nach Wachstumsstand die Lampe gewechselt werden, denn für eine optimale Aufzucht ist es notwendig die Lichtquelle zwecks unterschiedlicher Farbtemperaturen auszutauschen.

Phasen und Lichtverhältnisse

  • Heranwachsen: Wie Du auch in der Rubrik zu Hanf Samen nachlesen kannst, muss der Marihuana Samen keimen bis zum Sämling, dann zur Jungpflanze und danach weiter in die nächste Phase des Wachstums. Beachte hierbei, dass die Lampen in den ersten Tagen aus bleiben müssen. Hier bitte erst einschalten, wenn sich das erste Blattpaar gebildet hat! Metallhalogenlampen (MHL) mit einem größeren Abstand zur Leuchtstoffröhre sind für die erste Phase des Heranwachsens am besten geeignet, so kannst du verhindern dass die zarten Pflänzchen Verbrennungen erleiden.
  • Wachstum: Für einen kräftigen Stängel, dichte Blätter und ein kraftvolles Wurzelwerk benötigt die Cannabis Pflanze während der Wachstumsphase ein weiß/bläuliches Licht.

Metallhalogenlampen (MHL), aber auch Energiesparlampen (ESL) und LED-Modelle bieten übrigens auch eine recht akzeptable Energieeffizienz.

  • Blüte: Für ein wirklich gutes und potentes Marihuana benötigt die Pflanze während der Blütephase ein dezent rötliches Farbspektrum im Licht. Dadurch wird die Bildung von Blüten maximal gesteigert und der für die Wirkung verantwortliche THC Gehalt wird deutlich höher als unter freiem Himmel. Am besten geeignet für die finale Phase der Blüte sind spezielle Natriumdampflampen (NDL) und Energiesparende LED Lampen.

Wattzahlen: Die neusten Modelle sind die sogenannten Energiesparlampen, oft auch als Neonleuchten bezeichnet. Die meisten Lampen haben eine Leistung zwischen 400 – 600 Watt, eine häufig verwendetes Modell von Anfängern ist die GIB PRO-V-T mit 400 oder 600 Watt erhältlich. Für Fortgeschrittene gibt es auch NXE Vorschaltgeräte, diese sind sehr energiesparend und haben in der Regel eine Garantie von bis zu 5 Jahren.

Reichlich frische Luft!

Ein Umluft Ventilator ist in Growboxsystemen notwendig, denn die Luft muss um die Pflanzen herum zirkulieren, dies sorgt für Bewegung, Luftaustausch und stärkt den Stamm, was wiederum das Wachstum der Pflanze steigert.

  • Frischluft Ventilator: Die Growbox-Systeme sind ähnlich wie ein Labor eigene geschlossene Systeme, die Deine Pflanzen frei von Ungeziefer halten und alle notwendigen Vorrichtungen für Ventilatoren, Lampen und Bewässerung bieten. Ein Ventilator ist enorm wichtig, denn nur so bekommst du ausreichend CO2 -reiche Luft an Deine Cannabis-Pflanzen.
  • Abluft-Ventilator: Der einfachste Weg frische Luft auch in die Ecken Deiner Growbox zu bekommen ist mit Hilfe eines Abluft-Ventilator Indoor Growing zu betreiben. Die Funktion ist ganz einfach: Die vorhandene Luft wird herausgeblasen, in der Growbox entsteht ein Unterdruck und so wird automatisch frische Luft von außerhalb angesaugt. Es entfällt dadurch die Funktion des Frischluft-Ventilators.

Es gibt auch Umluft-Ventilatoren-Modelle mit integriertem Aktivkohlefilter, diese sparen Platz und das ermöglicht es Dir, mindestens eine Pflanze mehr aufzustellen.

Aktivkohlefilter gegen Geruchsentwicklung

Unsere Empfehlung: Baue Indoor am besten ausschließlich mit Aktivkohlefilter an! Ohne diese Schutzmaßnahme ist das Risiko, durch den intensiven Geruch von Marihuana entdeckt zu werden, ziemlich hoch. Die größte Geruchsentwicklung entsteht in der finalen Blütephase, aber auch im Wachstum kann die eine oder andere Sorte einen sehr penetranten Geruch von Cannabis entwickeln. Jeder, der in die Nähe Deiner Wohnung oder Deines Hauses kommt kann das dann auch riechen! Aktivkohlefilter bieten hier einen robusten Sc