cannabis rezepteHaschisch und Marihuana sind nicht einfach nur prima zum Rauchen geeignet, auch in Speisen und Getränken finden die Hanfprodukten Verwendung. Gerade die Konsumenten von Cannabis als Medizin greifen hier zu, es gibt eine Unmenge an Cannabis Rezepte, Aufgüssen und Nahrungsmitteln für alle möglichen Einsätze in der Küche. Während allerdings in Amerika, wo die Hanf Legalisierung riesige Fortschritte macht, in den entsprechenden Stores bereits Space Kekse und vieles mehr erhältlich ist, musst Du dich hierzulande bis auf weiteres noch selbst bemühen. Aber gut, leckere Rausch Plätzchen zu backen oder eine Weed Pizza zu belegen, das kann jeder und wir wollen mal genauer schauen, was bei der Verwendung von Cannabis zum Kochen und Backen zu beachten ist.

Warum Cannabis überhaupt essen und trinken?

Für manchen Kiffer ist das eine wichtige Entscheidung, vor allem dann, wenn bestimmte Konsumformen etwa wegen einer Erkrankung nicht so vorteilhaft sind. Andere Leute hingegen mixen diese Möglichkeiten oder gönnen sich den recht unterschiedlichen Rausch, wobei gerade an Feiertagen Cannabis häufig gebacken, gekocht und getrunken wird. Ein bisschen erinnert das an den berühmten Gänsebraten zu Weihnachten und die Herstellung etwa von Marihuana Keksen gehört oft einfach dazu, egal ob nun Ostern oder ein anderes Fest gefeiert wird. Und natürlich machen Cannabis Rezepte immer Laune, zumal sich die Dosierungen prima selbst festlegen lassen. Wer den Hanf und seine Wirkung schätzt, der kann zudem selbst anbauen und bekommt dann sowohl auf dem Backblech wie dann auf dem Teller die bestmögliche Qualität garantiert. Nicht zuletzt sind Cannabis Rezepte aber auch eine Chance um sich selbst auszuprobieren, denn bekanntlich gehen Genuss und Eigeninitiative hervorragend zusammen! Schnapp Dir also den Kochlöffel, heize den Ofen vor und lass Dich von Haschisch und Marihuana in der Küche inspirieren – die Möglichkeiten sind schier grenzenlos!

Wusstest Du, dass…

  • … explodierende Cannabis Industrie in den USA gerade im Bereich Lebensmittel eine enorme Bandbreite an Cannabis Rezepte bereithält?
  • … der Rausch durch Haschischkekse, Kuchen oder Marihuana Milch verzögert und oft auch stärker eintritt?
  • … Cannabinoide immer einen Anteil Fett oder Alkohol zum Lösen brauchen, weil ansonsten die Wirkung ausbleibt?

Wie steht es um die Wirkung?

Es ist sehr wichtig zu wissen, dass der Cannabis Konsum über Speisen und Getränke eine etwas andere Wirkung entfaltet als wenn Du einen Joint rauchst oder das Gras per Vaporizer verdampfst. Dabei kommt es auf eine Reihe von Faktoren an, das reicht von der Stärke der Droge selbst über Deine körperliche Toleranz bis hin zur konsumierten Menge und die eingängige Beschäftigung mit Zutaten und Aufbereitung ist ungemein wichtig. Der Unterschied zum Rauchen ist relativ simpel zu beschreiben: Jeder Lungenzug an der Bong oder Tüte lässt die Cannabinoide in geringen Mengen anfluten, während der Haschischkeks im Magen zwar zeitlich verzögert, dafür aber viel intensiver zündet! Hier drohen durchaus unangenehme Überraschungen vor allem bei der Stärke des Rauschs und eine halbwegs passende Dosierung ist immer einzuhalten.

Fremdeinwirkung: Obwohl es eine lustige Sache ist und für die Wissenden unterhaltsam, solltest Du beim heimlichen Verabreichen von Hanf Lebensmitteln vorsichtig agieren! Wenn sich deine Gäste nicht über den Konsum via Kuchen, Kekse, Kakao im Klaren sind, dann kann das böse enden, schließlich ist der Rausch mitunter beträchtlich und im schlimmsten Fall zeigt Dich irgendein überraschter Kumpel bei der Polizei an, weil er oder sie mit den Wirkungen überhaupt nicht klar kommt. Informiere also über den Hanfgehalt – es wird ohnehin (fast) jeder zugreifen!

Wer den Rausch nicht kennt oder nicht erwartet, den kann Cannabis als Speise übel flashen und paranoide Wahnvorstellungen und Angststörungen sind dann gar nicht so selten. Natürlich gibt sich das mit wachsender Erfahrung, doch wenn Du oder einer deiner Freunde gehäuft negativ auf Haschisch und Marihuana und vor allem hohe THC Dosen reagierst, dann empfiehlt sich eher das Rauchen als vergleichsweise sanftere Methode.

Die berüchtigte Magenschleimhaut

Manche User nehmen neben Cannabis auch andere Drogen über den Magen auf, Ecstasy Tabletten, Pilze oder die Kokainbombe sind hier durchaus geläufige Formen. Prinzipiell dauert eine Aufnahme der Wirkstoffe durch die Magenschleimhaut vergleichsweise lange, bis zu zwei Stunden kann das dauern und nichts kann hier gefährlicher werden als Ungeduld und ständiges Nachschieben! Warte geduldig ab, zumal ein besonders gefüllter Magen oder auch deine körperlichen Aktivitäten wie bei anderen Lebensmitteln auch einen direkten Einfluss auf die Wirkung haben. Kiffer und Hanf Bäcker raten aus gleich noch zu erläuternden Gründen immer zu einem Konsum auf nüchternen Magen, mit einem Schluck Milch oder einem Becher Joghurt. Auf der anderen Seite ist ein voller Magen ziemlich sicher für einen länger anhaltenden Cannabis Rausch verantwortlich, das THC und die Wirkstoffe gelangen dann in Etappenschritten ins Blut. Hier kannst Du mit etwas Erfahrung gern ein wenig experimentieren.

Cannabis in die Venen spritzen: Klingt ziemlich krass, ist aber theoretisch möglich! Es gab schon Versuche mit Tieren, dabei wurde chemisch reines THC mit einer Kochsalzlösung verabreicht, aber für uns Menschen ist das wahrscheinlich eher keine Option, genauso wie eine rektale Aufnahme via Zäpfchen. Sicher mag das alles super intensiv wirken, aber die Risiken einer Überdosierung sind neben den ziemlich schwierig herzustellenden Ausgangsstoffen die größten Hemmschuhe für einen solchen Cannabis Konsum.

Hanfprodukte kochen und backen kann jeder!

Keine Sorge – Auch wenn Du dich eher selten in der Küche betätigst, so ist die Herstellung von Cannabis Speisen und Getränken wirklich kein Problem, solange Du dich an die wichtigsten Bedingungen und an die Rezepte selbst hält. Das ähnelt dem Kochbuch aus dem Regal, wo Du ebenso Zutaten, Backzeit und ähnliche Faktoren beachten musst, sonst leidet bekanntlich der Geschmack und bei Haschisch und Marihuana eben die Wirkung. Natürlich braucht es ein wenig mehr als das Baguette in den Ofen zu schieben, aber wie schon eingangs erwähnt braucht Kochen immer Muße und Du kannst mit der Zeit deine persönlichen Ideen in köstliche Kreationen einfließen lassen.

Für Cannabis Rezepte braucht es nicht viel. Neben dem Gras oder eben Haschisch benötigst Du ein Thermometer vor allem für das Backen, dazu ein paar Gefäße für das Abfüllen, Löffel, Kaffeefilter, ein Sieb und den einen oder anderen Topf