Cannabis Schmerzmittel Hanfsorten

Wir haben einen grundlegenden Überblick zu Cannabis als Schmerzmittel, zur aktuellen Forschung und den besten Hanfsorten bei Schmerzen (Bild von Jack Wiliams auf Pixabay).

Schmerzen sind eine besonders häufige Indikation für Medizinalhanf und wir wollen uns dazu Wirksamkeit, Forschung und die besten Strains zum Anbauen mal genauer ansehen. Als echte Volkskrankheit sind akute wie chronische Schmerzattacken eine enorme Belastung für Betroffene. Schätzungen zufolge leiden mindestens 10% der Deutschen an regelmäßigem Schmerz und jenseits der natürlichen Therapie mit Haschisch und Marihuana werden vor allem chemische Mittel wie Ibuprofen und Paracetamol eingenommen. Deren Nebenwirkungen etwa auf den Magen sind nicht ohne und ein Blick auf Cannabis als Schmerzmittel und die passenden Hanfsorten lohnt sich. Cannabinoide als Wirkstoffe bieten nach aktuellem Stand der Forschung nicht nur schmerzstillende Effekte, sondern können darüber hinaus auch die vielen unangenehmen Begleiterscheinungen von Schlaflosigkeit bis zu hartnäckigen Entzündungen nachhaltig lindern.

Herkömmliche Schmerztherapie und Cannabinoide als natürliche Alternative

Krankheiten wie Arthritis und Fibromyalgie sind nicht selten und verbunden mit ständigen Schmerzen. Auch eine verdrehte Bandscheibe durch falsches Sitzen wird immer häufig berichtet und nach der Diagnose muss der Arzt in Deutschland in der Regel chemische Keulen verordnen. Bei uns geht’s nicht um eine optimale und faire Gesundheitsversorgung, sondern um die Lauterbach´schen Mauscheleien mit der Pharmaindustrie und so sind Doktoren verpflichtet, erstmal alles mögliche in die kranken Leiber ihrer Patienten zu kippen bevor das uralte und bestens verträgliche Heilmittel Cannabis zum Einsatz kommt.

Steroide, epidurale Injektionen und Muskelentspanner sind genauso in der Verwendung wie süchtigmachende Opiate oder Glukokortikoide. Deren Side Effects sind allgemein bekannt und es ist wirklich erstaunlich, wie Lauterbach oder sein Vorgänger Jens Spahn die hiesigen Patienten behandeln. Statt Hanf und Cannabinoide gibt’s Chemie bis zum Abwinken und wir müssen in andere Länder schauen für Fairness und eine Gesundheitspolitik für die Menschen. Schmerzen werden durch Gras seit Jahrtausenden effektiv gelindert und verantwortlich dafür ist eine optimal austarierte Wechselwirkung der Inhaltsstoffe mit unserem Organismus.

Die Wirkungsweise vom Endocannabinoid-System

Ihr müsste Euch dieses Netzwerk vorstellen wie eine Art Autobahn für wichtige Signale. Unser Leib produziert selber Endocannabinoide und über Rezeptoren sowie bestimmte Moleküle werden die Wirkstoffe für eine ausgewogene Balance im Körper verteilt. Die wichtigen Rezeptoren CB1 und CB2 interagieren jedoch auch direkt mit der Hanfpflanze! Der Grund für dieses enge Zusammenwirken von Mensch und Cannabis ist noch nicht vollständig geklärt, aber die gute Verträglichkeit und Effizienz von THC als Medizin ist kein Zufall. Durch die Aufnahme der Cannabinoide aus dem Gras stimulieren wir das Endocannabinoid-System. Viele Indikationen wie eben auch Schmerzen lassen sich dadurch regulieren bei der Perzeption und Hanfpatienten reduzieren Entzündungen oder auch Autoimmunerkrankungen nachhaltig.

Entdeckt wurde das Datennetzwerk im Menschen durch den israelischen Forscher Dr. Raphael Mechoulam. Durch die Isolierung vom THC ließen sich die betreffenden Rezeptoren lokalisieren, die als wir Säugetiere in Organen haben, im Gewebe und sogar im Gehirn. 

Die weiter oben bereits erwähnten politischen Figuren und ihresgleichen sorgten über viele Jahre für eine groteske Drogenpolitik und ein Verbot von Cannabis. Gefördert sollten dadurch die eng verquickten Pharmakonzerne, die sich bis heute gerne mit besonders dicken Parteispenden bedanken. Deutschland ist da ein besonders krasser Fall und von Apotheken bis Polizei wünschen sich viele Unternehmen respektive Institutionen die Aufrechterhaltung der wissenschaftlich gesehen lachhaften Fake News über Haschisch und Marihuana. Allerdings befördern nicht alle Länder sich ohne Not so ins Abseits wie die Bundesrepublik und wir finden eine Menge spannender Studien zum Cannabis als exzellentem Schmerzmittel.

Welche Hanfsorten sind zur Linderung von Schmerzen am besten geeignet?

An anderer Stelle haben wir für Euch die Marihuana Samen gegen Schmerzen und damit die passenden Seeds zum Anbauen von Cannabis noch ausführlicher in der Übersicht, doch grundsätzlich gibt’s ein paar fast immer hilfreiche Hanfsorten. Pauschal lässt sich das zwar nicht empfehlen, aber wir finden in modernen Ländern bestimmte Hanfsamen immer wieder, wenn es um die Reduktion der Schmerzattacken geht. Entscheidend ist hier die Ratio der Cannabinoide wie THC und CBD, was laut Forschung direkten Einfluss haben kann auf die Wirksamkeit eines Strains als Schmerzmittel.

Klassiker in der Cannabis Schmerztherapie sind Sorten wie ACDC, Cannatonic oder auch White Widow und Blackberry Kush

Das Anbauen ist in Deutschland natürlich verboten, aber Hanfsamen online bestellen ist für viele Patienten trotzdem eine Option. Immer mehr Menschen haben schlicht keine Lust mehr auf die politisch beförderte chemische Keule, auf Abhängigkeiten und sonstige Schäden von Magen bis Leber. Ein Cannabis Rezept für Schmerzen ist zwar schwierig zu bekommen wegen der bestehenden Willkür, aber eine Legalisierung steht zumindest in Aussicht. Gras gegen Schmerzen ausprobieren ist wenig riskant, sondern vielmehr eine echte Chance und so unternehmen die Leute völlig zu Recht den Selbstversuch, verschaffen sich Linderung und endlich wieder mehr Lebensqualität durch die wirksamen wie gut verträglichen Hanfprodukte.