Hanfsamen Spastiken Muskelkrämpfe

Die besten Cannabissorten gegen Muskelkrämpfe und Spastiken lassen sich mit online erhältlichen Hanfsamen indoor und outdoor anbauen (Bild von Alex Fox auf Pixabay).

Cannabis auf Rezept zu bekommen ist zwar möglich, in der Praxis zumal in Deutschland aber leider für viele Patienten immer noch eine Tortur und Demütigung. Also bauen viele Leute das therapeutische Gras selber an und bestellen sich die entsprechenden Seeds einfach im Internet. Zwar ist die Zucht von Marihuana hierzulande selbst für kranke Leute noch nicht erlaubt, aber wer damit kein Problem hat kann zum Beispiel nach der Ernte vom Eigenanbau auch Muskelkrämpfe und Spastiken mit den besten Hanfsamen lindern. Wir schauen uns diese Erkrankungen beziehungsweise gar nicht so seltenen Beschwerden mal an und haben Strains für Euch im Überblick, die sind sehr häufig in Verwendung bei zuckenden Muskeln bis hin zu meistens äußerst schmerzhaftenden Verkrampfungen.

Was sind Krämpfe und wie werden Spastiken jenseits von Cannabismedizin behandelt?

Bevor wir uns die Hanfsorten und therapeutisch relevanten Seeds angucken ein paar Worte zu der gemeinhin gefürchteten Indikation Krampfanfall respektive Krampf. Es handelt sich dabei einmal um neurologisch bedingte Attacken und zweitens auch um muskuläre Ereignisse, die manchmal miteinander verbunden sind und entsprechend schwierige Erkrankungen nach sich ziehen können. Unterschieden wird beim Muskelgewebe nach Herz-, Skelett- und Glattgewebe, das überall von den Spastiken betroffen sein kann. Krämpfe treten in der Regel plötzlich auf, unerwartet und meist ohne klaren Grund, sind dabei aber fast immer verbunden mit unterschiedlich starken Schmerzen.

Zu trennen sind natürlich die chronischen Krankheiten auf Basis von Muskelkrämpfen wie die Multiple Sklerose von jenen Verkrampfungen, die nach sportlicher Belastung oder manchmal bei bestimmten Wetterverhältnissen auftreten können. 

Bei letzteren reichen hier und da kalte oder warme Wickel, Massagen und eine hohe Zufuhr von Flüssigkeit. Komplizierter ist eine Therapie bei verkürzten Muskeln, Belastungen der Wirbelsäule und vom ganzen Bewegungsapparat, was für Betroffene eine große Qual ist bin hin zur Pflegebedürftigkeit. Häufig wird dann Flexeril verschrieben oder Cyclobenzaprin, meist zusammen mit entzündungshemmenden Medikamenten und Schmerzstillern. Auch die gezielte Einnahme von Mineralien wie Magnesium ist bei leichteren Fällen verbreitet und viele Hausmittel von Kamille bis Nelkenöl gelten als hilfreich. Cannabis passt als natürliche Medizin hier gut rein und das hat gleich mehrere Gründe.

Warum eignet sich Medizinalhanf zur Linderung der Muskelkrämpfe?

Wenn wir für eine Linderung von Krämpfen bis hin zu Spastiken über Akupunktur, Tai Chi und Yoga lesen als mögliche Therapien dann ist die Hanfpflanze zweifellos nicht nur eine weitere Option oder Ergänzung. Uralten Methoden aus der Volksheilkunde werden schließlich schon immer mit Heilpflanzen kombiniert, von denen Cannabis wegen seiner Vielseitigkeit und passgenauen Interaktion mit körperlichen Prozessen als bei vielen Beschwerden aussichtsreiche Medizin gilt.

Im Wechselspiel mit unserem Endocannabinoid-System adressieren Cannabinoide wie THC und CBD als Hanf Inhaltsstoffe direkt an krankmachende Entzündungen, die bei einem Krampf Gewebe und Nerven im Leib belasten können. 

Kontraktionen werden beruhigt gerade weil Cannabis das Gehirn entspannt beziehungsweise die Signale im Körper soweit ausbalanciert, dass Beschwerden auch bei durchgeführten Studien in der Forschung häufig nachlassen. Bei der verkrampften Wade könnten eine lokal anzuwendende CBD Creme oder ein Gel ausreichen. Bei chronischen Krankheiten empfiehlt sich jedoch der schnell und ganzheitliche wirksame Effekt durch Rauchen und Inhalieren der am besten geeigneten Hanfsorten etwa mit dem praktischen Vaporizer mit dem passgenauen Verdampfen der Cannabinoide.

Die besten 5 Hanfsamen online kaufen und Krampfanfälle natürlich lindern

Versprechen können wir bei einer pflanzlichen Medizin wie dem Cannabis natürlich nichts und Patienten mit einer langen Liste Arznei klären vor dem Anbauen von Gras beziehungweise der Einnahme solcher Cannabinoide bitte ab, ob Wechselwirkungen möglich sind. Vor allem blutdrucksenkende Pillen kann ein Risiko darstellen wegen vergleichbarer Effekte durch Marihuana – der Hausarzt darf beraten, sollte aber bei Cannabis als Medizin nicht im Befehlston auftreten wie der Kuhdoktor im Auftrag der Kirche! Die besten Hanfsamen online kaufen ist unkompliziert, wobei wie eingangs erwähnt schnüffelnde Behörden manchmal in Umschläge schauen und das Postgeheimnis ad absurdum führen. Im Zweifelsfall haben Patienten wie aktive Cannabisbauern also eine Rechtsschutzversicherung und können sich gegen übergriffige Polizisten wie Staatsananwälte zur Wehr setzen.

Zur Linderung von Krämpfen empfehlen sich folgende 5 Cannabis Sorten und Seeds zum Anbauen:

  • Lemon Skunk als Klassiker, der nicht nur gut schmeckt, sondern häufig Verwendung findet bei Schmerzen, Entzündungen und chronischen Beschwerden,
  • AK-47 mit dem klingenden Namen, das immerhin bis zu 2% CBD mit drin hat und vor allem zur Entspannung bis hin zu einer nachhaltigen Reduktion von Stress beliebt ist,
  • Super Sour Diesel mit dem typischen Eigengeschmack, das einen gute Mix zu bieten hat aus Zuversicht und Relaxen sowie eine wohltuende Durchströmung des Körpers,
  • Grapefruit Kush als immer öfters therapeutisch eingesetzes Gras gerade auch bei Muskelkater und zur Beruhigung zuckender Extremitäten,
  • Alien Bubba mit beinahe sedierenden Eigenschaften, das vor allem nach Feierabend Ruhe und Entspannung für Patienten wie gestresste Verbraucher verspricht.

Immer solltet Ihr zusätzlich schauen, ob es bestimmte Risikofaktoren für die Krämpfe im Alltag gibt. Wer zu wenig trinkt wird öfters leiden und Dysfunktionen bis hin zu Erkrankungen der Bandscheiben sind ebenfalls häufig verantwortlich für schmerzhafte Episoden. Chronisch entzündete Gelenke sind eine mögliche Ursache, wobei Hanf auch hier einiges tun kann etwa mit Blick auf die Arthritis und bei besonders schweren Störungen wie Morbus Parkinson befinden sich Cannabinoide mittlerweile in der Erforschung als mögliches Therapeutikum.

Cannabis ist freilich kein magisches Mittel gegen alles, sondern hilft als eine Art Erleichterung aus der Natur, was von den meisten Leuten gut vertragen wird. Eine Linderung der Beschwerden ist durchaus wahrscheinlich durch das Anbauen von Gras und dem Konsum nach der hoffentlich guten Ernte – eine Wundermedizin sollte aber niemand erwarten selbst vom besten Züchter.