CBD-Öl Drogerie

Die deutschen Drogerieketten Rossmann und DM verzichten vorerst auf den Verkauf von CBD-Öl und die deutsche Hanfpolitik zeigt sich mal wieder von ihrer lächerlich-zurückgebliebenen Seite. (Symbol-Bild von Ulrike Mai auf Pixabay)

Nun hat es die deutsche Drohpolitik geschafft, dass ein wirksames und beliebtes Arzneimittel wie das populäre CBD-Öl aus den Regalen der großen Drogeriemärkte verschwindet – Rossmann und DM haben ab sofort bis auf Weiteres keine Präparate mit körperaktivem Cannabis im Sortiment. Die Streichung dieser Produkte erfolgt wegen der unklaren Gesetzeslage, die natürlich bewusst und absichtlich besteht für die maximale Unsicherheit bei den Unternehmern. Deutschland stellt sich also als stumpfsinniges Hinterland heraus, das ist beim Hanf nicht anders als beim Thema Energie, den Netzkapazitäten rund um 5G oder eben bei der verrotteten von der Leyen – Bundeswehr.

Warum wird das CBD-Öl aus dem Sortiment genommen?

Bekanntlich hat die deutsche Politik nichts getan, um die neuen Lebensmittel und Arzneipräparate aus Hanf entsprechend zu kennzeichnen, sondern sich aufs Drohen und auf den Zeigefinder beschränkt. Unternehmen sollen nicht wissen, was Sache ist und Konsumenten von Cannabis und damit von CBD-Öl sollen sich fühlen wie Schwerkriminelle! Während gerade im Amberg eine fiese Flüchtlingsbande wohl freigesprochen wird nach Überfällen auf Einheimische, bleibt es beim Hanf beim üblichen Draufschlagen auf Kiffer und Patienten, das ist die Realität des deutschen Rechtsstaats in 2019.

Rossmann und DM jedenfalls wissen einfach nicht, ob die Produkte nun erlaubt sind oder nicht und sind verständlicherweise vorsichtig. Die extrem groteske Begründung für die Verfolgung der CBD-Hanfprodukte lautet: Es besteht ein Grenzwert beim THC von 0,2% und wer zum Beispiel 10 Flaschen Öl trinkt auf einen Schlag – was niemand macht, aber egal – der überschreitet diesen Wert und das muss sanktioniert werden. Erlaubt ist das CBD nur in verarbeiteten Produkten wie etwa Kosmetika, wobei nicht ganz klar ist, wie da der Unterschied festgemacht werden soll bei der Aufnahme durch den Organismus.

War on Drugs in Deutschland – Ein Rückfall in finstere Zeiten?

Lässt sich so sagen: Während die einst so strengen USA und auch Kanada Cannabis legalisieren und erkennen, dass die Verbote nicht nur nichts bringen, sondern auch die Bürgerrechte einschränken verschärft man in Deutschland den Krieg gegen den Hanf massiv. Das hat zu tun mit der Sucht der Eliten, hierzulande alles zu bestimmen, vom Veggie Day über die Nullzinspolitik der EZB bis hin zur unnötigen Aufnahme von Millionen fremden Menschen, die mit Steuergeld ausgehalten werden – der Bürger wird hintergangen, gegängelt und ausgenutzt. Leider lassen sich die Deutschen auch beim Hanf treiben und wehren sich zu wenig, so dass diese aktuelle Politik erstmal bestehen bleibt.

Zugleich verbaut sich die BRD mal wieder die Zukunft unter der Regierung Merkel: Israel und viele fortschrittlichere Staaten erforschen Cannabis und sichern sich bei Anbau und Wissenschaft Milliarden Euro an Einnahmen, doch hierzulande wird verboten und gegängelt. Wir kennen das schon von der sogenannten Energiewende und ob die unzähligen Schein-Flüchtlinge die BRD weiterbringen, ist eher fraglich. CBD-Öl verbieten, während überall auf der Welt Menschen diese Arznei schätzen und es unzählige positive Studien gibt – das ist nicht nur absurd, sondern gefährlich fahrlässig und es wird Zeit, dass diese Politiker an der Spitze endlich auch von Kiffern abgewählt werden.