Rauch beim Hotboxing - Symbolfoto

Hotboxing – oft gehört und nun bei uns erklärt!

Klar, diese Methode Cannabis zu konsumieren ist ziemlich heftig, aber Hotboxing hat nicht nur viele Fans, sondern ist beim Kiffen oftmals auch eine Art Ritual für Einsteiger. Auch dient das Konsumieren auf diese Weise etwa im Bad zudem der Vermeidung von Hanf Geruch, der bekanntlich nun mal überall wabert und nicht nur neugierige Mitbewohner auf den Plan rufen kann. Hotboxing ist deshalb nicht unbedingt mit dem gemütlichen Joint oder dem Vaporizer zu vergleichen – die besten Methoden sind vor allem Fun und wer auf all die lustigen Rituale von Kiffern steht, der kann das Ganze gerne mal ausprobieren.

Joint oder Blunt anzünden, Fenster schließen, im eigenen Dampf wabern – das sind die Grundlagen für Hotboxing, mehr ist nicht erforderlich. Entscheidend für die Potenz, für den Rausch selbst ist dabei logischerweise die Variante entscheidend und wir zeigen Euch die beliebtesten Wege, um mal so richtig dicht mit THC und CBD eine kleine Privatparty zu feiern.

Hotboxing im Auto

Bekanntermaßen lieben wir Deutschen unsere Autos mehr als unsere Frauen und so ist Hotboxing im Auto immer eine ziemlich beliebte Option für Kiffer. Wir raten allerdings, die Autoschlüssel nicht reinzustecken – eine Spritztour nach dem Inhalieren von Cannabis auf diese heftige Weise ist nicht ratsam, zumal die Karre dann auch ordentlich riecht und vielleicht ein paar eifrige Polizisten auf den Plan ruft. Von den mächtig roten Augen im Stil von Rubinen nach der knalligen Dosis ganz zu schweigen! Ihr würdet Euch am Ende selbst verletzen und in Schwierigkeiten bringen – also bitte nicht Autofahren nach dem Hotboxing.

Rollt Euch eine dicke Jolle Gras, ladet ein paar Kumpels ein und räuchert das Fahrzeug von innen mit geschlossenen Fenstern richtig zu. Freilich sollte das Auto nicht gerade sichtbar gleich um die Ecke stehen, schließlich würden Passanten den immensen Qualm umgehend bemerken. Es bietet sich daher der verlassene Parkplatz im Grünen an, das eigene Grundstück, vielleicht auch die Raststätte tief im Wald, wo in der Regel eben auch nur Kiffer anhalten und einen durchziehen. Von Vorteil ist die Nähe zu Eurer Wohnung, schließlich kann es hart werden, derart bekifft durch die Gegend zu laufen! Hotboxing im Auto macht mit den Kumpels gleich noch mehr Spaß – eine sehr soziale Methode beim Kiffen. Natürlich ist das mit dickem THC-Nebel gefüllte Fahrzeug jetzt nicht die optimalste Variante, um möglichst wenig gesundheitsschädlich zu rauchen, aber ab und zu und für gute Laune wird es nicht schaden.

Hotboxing im Schrank

Klingt irgendwie creepy und erinnert gleich mal an die Crack Eltern, die ihre Kinder in Schränke sperren, um sich in Ruhe das Pfeifchen mit den Steinen reinzuziehen. Aber als Kiffer haben wir damit nix zu tun und Hotboxing im Schrank ist vielmehr sehr amüsant, hat aber eine entscheidende Schwierigkeit am Start: Die Spalten der Schranktüren, die tatsächlich eine Menge Cannabis Qualm entweichen lassen – auch wenn das Möbelstück doppelte Türen und ähnliches aufzuweisen hat. Hier raten wir zum Handtuch, ganz klassisch wie beim Wind, der in Wintertagen oft durch undichte Fenster pfeift. Manche Kiffer kleben das noch zusätzlich mit Tape und sorgen für die passende Dichte, um dadurch selbst so richtig dicht zu werden!

Eure Kumpels könnten den Schrank auch von außen abkleben, während Ihr Euch drinnen den Joint reinzieht, aber das ist nicht empfehlenswert. Es gibt immer mal Leute, die drehen durch, schieben Panik und da sollte das gewählte Möbelstück dann auch schnell zu öffnen sein. Bitte denkt zudem an den Aschenbecher – niemand möchte in Asche sitzen, diese einatmen und am Ende wie ein verdreckter Freak hustend aus dem Schrank kriechen. Nachvollziehbar tut Ihr das zuvorderst allein – es gibt aber auch zum Beispiel große Kleiderschränke, da können sich wie beim Hotboxing im Auto mehrere Leute im Inneren die Jolle teilen.

Hotboxing im Bad (Ohne Geruch!)

Die einfachste Methode, am häufigsten praktiziert und dabei sehr wohl in der Lage, den leider immer noch für nicht wenige Leute verdächtig riechenden Cannabis Smoke zu verstecken. Begebt Euch also in Euer Bad, bewaffnet mit Joint, Aschenbecher und großen Handtüchern. Mit einem Badetuch deckt Ihr die Tür ab, dort zieht es oft rein, kalte Füße auf Steinfließen lassen grüßen. Danach wird die Dusche auf volle Esse heiß gedreht – wartet bitte, bis sich das Bad mit heißem Wasserdampf füllt. Wenn das Ganze dann aussieht wie eine Art Sauna, ist es Zeit den Joint für das Hotboxing im Bad anzuzünden. Am besten setzt Ihr Euch den Boden, auf ein Kissen oder eine Decke, falls die elende Kälte im Winter von unten in die Knochen zieht.

Der Rauch vom Cannabis vermischt sich sofort mit dem heißen Dampf auf der Dusche und das verhüllt den Geruch sehr zuverlässig. Wenn Ihr fertig seid mit dem Hotboxing, dann macht ein Fenster auf und nehmt vielleicht gleich noch eine Dusche – damit verschwinden wirklich alle Geruchsrückstände vom Hanf und Eure Mitbewohner denken tatsächlich, ok der oder die ist einfach nur Duschen. Wer will kann auch noch für richtig Durchzug sorgen und eines von diesen Raumsprays verwenden, die Spuren werden dann sehr zuverlässig verwischt.