Hanfblatt

Es wird derzeit viel über CBD, über das Cannabidiol im Hanf geredet – und mittlerweile ist diese Art Cannabis sogar schon legal erhältlich, etwa online oder selbst in der Drogerie um die Ecke. CBD-Öl, Süßigkeiten, versetzte Körpercremes und so weiter, das könnt Ihr selbst in Deutschland alles problemlos kaufen. Auch gibt es immer mehr Hanfsorten und Hanfsamen, die haben viel CBD Anteil und wir wollen mal fragen: Wie wirkt das überhaupt? Immerhin ist Marihuana berühmt für das THC, das ist der psychoaktive Stoff, doch CBD wirkt eben nicht auf den Geist, sondern zeigt sich körperaktiv – was könnt Ihr beim Konsumieren also erwarten?

Eine unsichtbare, aber spürbare Wirkung?

Klingt komisch, aber zwischen THC und CBD verhält es sich wie mit Whisky und Oregano-Öl: Während das Tetrahydrocannabinol bei ordentlichem Prozentsatz im Gras unseren Geist aufwühlt, kreativ wirkt und inspirierend, zeigt sich das CBD direkt im Körper, fühlt sich wohlig an, beruhigt und entspannt. Es wirkt weder sedierend noch wie ein typischer Stimmungsaufheller wie die chemische Keule beim Prozac – CBD hat weder Flashbacks noch irgendwelche negativen Nachwirkungen.

Und diese Erfahrung beim Rauchen, Essen oder Verdampfen von CBD-Cannabis scheint viele Menschen zu überzeugen: Es wird eingenommen für eine Vielzahl von Beschwerden und Leiden und dabei hat CBD übrigens auch den willkommenen Effekt, die durch das THC ab und zu hervorgerufenen Ticks zu reduzieren! Einige Leute werden ängstlich und paranoid beim Hanf rauchen, aber CBD wirkt hier zuverlässig entgegen – eine Art Notausgang in der gleichen Pflanze.

CBD wirkt konkret gegen Angststörungen

Wenn wir am Joint ziehen und nicht sofort high sind, dann ist das unerwartet, doch beim Konsum von CBD die Regel. Allerdings lassen sich beispielsweise Angstgefühle sehr gut mit dem Cannabidiol beseitigen, was eben eine körperaktive, beruhigende Wirkung auszeichnet. Wir brauchen hier nicht die Neurotransmitter und deren Aktionen auf Hanf im Detail zu erklären – der entspannende Effekt ist in zahlreichen Studien untersucht, wobei bei Angststörungen vergleichsweise viele Leute gleich zu CBD-Kapseln oder Öl greifen lässt. Berichten zufolge nehmen diese Patienten das Cannabis ein, wenn Probleme beginnen, etwa bei Stress oder in komplizierten Situationen und nach einer halben Stunde im Schnitt lassen diese Ängste dann zuverlässig nach.

CBD wirkt direkt auf die Stimmung

Wie jetzt – heißt es nicht, das Gras wäre körperaktiv und stimuliere eben nicht die Psyche? Nun, es ist ja eine Binsenweisheit, dass ein gesunder Geist in einem fitten Körper wohnt – und genau hier sind die Achsen, auf denen sich CBD in unserem Organismus bewegt. Auch hier gibt’s Studien die zeigen, dass diese Art Cannabis ähnlich und oft sogar zuverlässiger wirkt als die typischen Antidepressiva! Die wirbeln auch nicht alles um, sondern lassen uns schlicht seelisch entspannen – das kann CBD schon lange und viel natürlicher auf Basis der Hanfpflanze.

Klar: Wer ernsthafte Depressionen hat etwa nach Todesfällen und tiefen Schocks, der sollte das CBD nicht direkt als einzige Medizin verwenden, schließlich verwenden wir ja auch keine chinesischen Heilkräuter bei einem komplizierten Knochenbruch mit Infektionen und Co! Klinische Depressionen sollten immer mit dem Arzt abgesprochen werden, die Therapie kann aber glücklicherweise dank der besseren Gesetzeslage sehr wohl Cannabis und damit CBD inkludieren, als zusätzliche Hilfe quasi.

CBD hilft beim Relaxen – wirkt aber nicht sedierend!

Manche Leute denken, CBD wäre eine Bombe zum Einschlafen etwa wie Tavor oder Valium. Und sicher, es hilft beim Entspannen und relaxen, was bekanntlich nun mal positive, körperliche Empfindungen sind. Trotzdem ist das Cannabidiol kein Sedativum! Daher lässt es sich auch wunderbar zu jeder Tages- und Nachtzeit verwenden. Nach einem langen Tag voller Stress und nerviger Verrichtungen lohnt sich CBD immer und wer