Cannabis Warnhinweise Verpackung

Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland dürfte wohl auch Warnhinweise auf der Verpackung der Hanfprodukte bringen wie beim Tabak (Bild von OpenIcons auf Pixabay).

Der Vergleich von Tabak und Hanf ist war extrem grotesk, aber zumindest auf der künftig legalen Packung Gras dürften wohl ähnliche Hinweise zu vorgeblichen Gefahren und Risiken auftauchen. Welche Schockbilder man sich da bei der Ampel vorstellt ist nicht ganz klar – vielleicht eine dreckige Bong? Berichte von Kiffern auf Intensivstationen sind schließlich kaum vorhanden und gesundheitliche Schäden wie beim Rauchen gibt es nicht, so dass wir mal gespannt schauen wollen was die Verbraucher erwartet. Warnhinweise auf der Cannabis Packung dürften zwar nerven, aber immerhin ist das besser als der Schlagstock, mit dem erwachsene Bürger in Deutschland etwa unter dem Regime von CDU/CSU traktiert werden. Sehen wir also bald das löchrige Gebiss und tote Menschen auf der legal gekauften Schachtel Marihuana?

Unionspolitiker versuchen es beim Hanf weiter mit Lügen

Dabei wurden deren Parteien gerade abgewählt! Wie beim Coronavirus bemüht sich die Clique um Angela Merkel auch beim Cannabis, es der neuen Regierung der Ampel-Parteien möglichst schwer zu machen und verzerrt so die Debatte zur Freigabe. Marihuana sei gefährlich rufen einige selbsternannte Experten wie Karl-Josef Laumann, die zwar direkt mitverantwortlich sind für das Elend in der Drogenpolitik, durch lautes Schreien und absurde Behauptungen versuchen, das eigene Komplettversagen vergessen zu machen.

Dieser CDU Mensch will uns in 2021 immer noch erzählen, der Hanf wäre eine Droge, die „grundsätzlich gesundheitsgefährdend“ ist – zugleich gibt’s Cannabis auf Rezept, haha! Wie üblich lügt und betrügt die Union wo es nur geht. Vielleicht weil man mit Merkel damit jahrelang durchgekommen ist, vielleicht aber auch um einfach nur zu stören und Deutschland kann sich glücklich schätzen, von solchen Chargen in höchsten Ämtern auf Bundesebene erstmal verschont zu bleiben auf hoffentlich mehr als vier Jahre.

Cannabis Legalisierung für besseren Gesundheitsschutz

Sowohl der Jugend, der Senioren wie überhaupt allen Menschen steht das zu, wird aber unter anderem durch Leute wie den genannten Laumann einfach verweigert. Unzählige Studien zeigen die positiven Effekte einer Freigabe von Weed, aber stattdessen bekamen wir bis vor kurzem Aussagen wie „Cannabis ist kein Brokkoli“ von einer Bundesdrogenbeauftragten angeboten, die ohne jede Qualifikation auf einen solch verantwortungsvollen Posten gehievt wurde. Das Resultat sind vielleicht Warnhinweise auf Packungen, die erstens nur erwachsenen Leuten verkauft werden mit Haschisch und Marihuana und die zweitens Gefahren konstruieren, die es wissenschaftlich betrachtet ziemlich selten gibt. Ein Lump, wer hier gleich an den Erreger aus Fernost denkt und an Politiker wie Jens Spahn, die ohne Kompetenz seit Jahren praktisch von totaler Angstmache leben.

Eine Posse zeigt sich beispielsweise wenn das Ministerium für Gesundheit des Spahn ein Label für den Hanf vorbereiten soll und darauf dann solche Anfragen aber an den Minister für Landwirtschaft und Ernährung verweist! Ist Cannabis nun gefährlich für die Gesundheit oder nicht? Offenbar mag man das nicht sagen oder weiß es nicht – die ganze Katastrophe der Merkel-Regime kommt gerade zum Vorschein. 

Scheinprobleme durch realen Regel-Irrsinn und die Frage nach der Cannabis Steuer

Lustiger dann noch Hinweise in der wie üblich den Herrschenden nach dem Munde redenden Presse. Da wird auf das Mischen von Cannabis und Tabak in Joints verwiesen: Gesetz legen genau fest, dass pro Zigarette mit Tabak Maximalwerte gelten für Teer, Nikotin und Kohlenmonoxid und wenn hier nun eine „toxische“ Wirkung durch das Beimischen von THC erfolgt wäre der Tabak in der Summe illegal – bitte? Hier sollen offensichtlich Scheinprobleme konstruiert werden, die übrigens andere Länder wie Kanada auch hätten bei der Legalisierung und man darf schon fragen, warum weder die Medien noch angebliche Politik-Experten sich diese Beispiele im Ausland mal anschauen.

Wird die künftige Steuer auf Hanfprodukte also nach deren möglichem Suchtpotential bemessen? Und woher nimmt eine Regierung dazu überhaupt Erkenntnisse? Unter Merkel war Cannabis Forschung verboten und Konsumenten wurden verfolgt, eingesperrt und massiv diskriminiert, so dass wir auf externe Experten hoffen etwa aus der Wirtschaft, sonst mischt sich am Ende vielleicht noch die Kirche ein und schreibt Kiffen als Todsünde fest für die Verdammung in alle Ewigkeit.