Anti-Cannabis PolizeiDerzeit tobt in den Vereinigten Staaten die Auseinandersetzung um illegale Migranten und vor allem Kinder, die von gerissenen Eltern mit der Hoffnung auf Gnade losgeschickt werden in die USA, stehen dabei im Fokus. Das ganze Theater hat aber auch Einfluss auf Cannabis und auf Kiffer, weil neusten Berichten zufolge die Grenzpolizei ihre Jagd auf Hanf-Dealer stoppt und stattdessen die Kinder aus Mexiko und Co jagt, was schon auch für uns Kiffer und Cannabispatienten einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.

Die Ressourcen der Polizei

Auch in Deutschland ist das Problem bekannt: Hooligans, kriminelle Flüchtlinge, islamisches Geschmeiß mit Bombenplänen, Mafia, Kinderpornographie und so weiter – all diese Verwerfungen lassen sich nicht effektiv bekämpfen, weil die deutsche Polizei auf Weisung der Politik hin vor allem Cannabis verfolgt. Das ist natürlich auch einfacher als endlich mal die arabischen Clans auszurotten, doch statt hier mal eine Kehrtwende zu vollziehen, Hanf zu legalisieren und das Land dadurch wieder sicherer (und freier) zu machen, werden viel lieber noch mehr Beamte eingestellt. In den USA ist das ähnlich, dort haben die Behörden oft gar keinen Sheriff zur Hand, wenn es an den Grenzen zur Sache geht und dabei warnen die Beamten vor einer dann kaum noch aussichtsreichen Jagd auf Haschisch und Marihuana.

Jeff Sessions hatte kürzlich in seiner Funktion als US-Justizminister verkündet, man werde an den Grenzen null Toleranz üben, das Ergebnis ist derzeit zu besichtigen. Wer hingegen derzeit mit Cannabis erwischt wird, den überstellen die Cops oft nicht mehr an die Bundesbehörden, sondern an die Stellen auf Ebene der Bundesstaaten und dort wird oft milder entschieden als bei den Feds! Wenn in den letzten Wochen tausende illegale Immigranten aufgegriffen und eingesperrt wurden, dann sind nicht ganz so viele, aber doch schon eine Menge Kiffer durch das Netz gegangen.

Chronische Überlastung westlicher Demokratien?

Gut möglich: Ob Europa oder eben die USA und Kanada – die Wohlfahrtsstaaten dieser Welt stehen unter enormem Druck durch Einwanderung und hier könnte am Ende Cannabis profitieren. Irgendwann wird die Politik einsehen, dass man die eigenen Bürger nicht mehr gängeln sollte, es sei denn man erhofft sich einen Polizeistaat wie das vielleicht Horst Seehofer irgendwo im Kopf hat. Warum dann nicht endlich den Hanf erlauben und die Beamten frei machen für die Sicherung der Grenzen? In Amerika jedenfalls ist die Marschrichtung klar, das sagt auch Donald Trump immer wieder und so können derzeit Cannabisdealer wahlweise super einfach durchkommen von Mexiko nach Norden oder aber sie werden im Zuge der massiven Verschärfung gefasst und dann wieder freigelassen.

Ob man freilich Kinder trennen muss von den Eltern, ist Ansichtssache, denn wer die elenden Katen und Zustände in diesen Ländern gesehen hat, der weiß um die Bereitschaft dieser Menschen im Notfall auch die eigene Brut vors Loch zu schieben. Das ist kein Vorurteil, sondern Tatsache und vielerorts gelten Kinder als Kapital, was durch Behörden entsprechend betrachtet werden sollte. Warum nicht die Eltern an dieser Stelle bestrafen? Was sind das überhaupt für Leute, die Minderjährige von Nicaragua oder von Syrien aus in die reichen Länder schicken, um dort Mitleid zu erhaschen?