Verbraucherzentrale CBD Cannabis

Obwohl es CBD Cannabis schon recht lange im Handel gibt, bemühte sich die Verbraucherzentrale erst jetzt um eine Stellungnahme zum Konsum (Bild von Creative Designer auf Pixabay).

Ein Siegel und der Ausweis einer zivilgesellschaftlichen Organisation ist nicht immer unbedingt zuverlässig mit Kompetenz verbunden. Das zeigt sich gerade exemplarisch bei einem Bericht der Verbraucherzentrale zum CBD Cannabis. Jenes häufig als CBD-Öl verkaufte Präparat aus der Hanfpflanze ist sehr beliebt, hilft bei vielen gesundheitlichen Belastungen und wird im Internet oder in der Drogerie verkauft. Ausreichend Gründe also, um im Auftrag der ideologischen Anti-Hanf Politik Stimmung zu machen unter dem vorgeblichen Dach der Verbrauchersicherheit – wir haben uns die Stellungnahmen dieser Fake Behörde mal genauer angesehen und festgestellt: Statt einer echten Analyse vom CBD im Hanf setzt die Verbraucherzentrale auf Verblödung und Desinformation plus Drohung vor einer möglichen Strafverfolgung!

Illegalität von CBD Cannabis als Argument?

Offenbar dient den selbsternannten Verbraucherschützern die von der deutschen Politik bewusst angezettelte rechtliche Unklarheit beim CBD als Argument gegen den Konsum! Klingt so ähnlich wie bei der vollkommen unfähigen Ex-Bundesdrogenbeauftragten Mortler, die Cannabis einst deshalb als verboten bezeichnete, weil es eine illegale Droge sei. Die Verbraucherzentrale steigt gleichfalls hier ein und obwohl CBD überhaupt nicht verboten ist, sondern als Novel Food sogar von der EU höchstpersönlich erlaubt wird, setzen deutsche Behörden und verbandelte Organisationen hier direkt auf Verwirrung. Absurderweise wird das Verbot aber nicht irgendwie belegt, sondern einfach allgemein beschrieben und es wäre doch schön, so die Zentrale für den Schutz der Verbraucher, wenn Hersteller von CBD hierzu eine Zulassung beantragen – obwohl die Produkte ja gar keine Zulassung erfordern!

Minimale THC-Werte als Drohkulisse

Auch das kennen wir schon und Markus Söder als Ministerpräsident von Bayern rechtfertigt regelmäßig brutale Razzien mit Schlagstock und Spürhund gegen CBD-Geschäfte mit einem Hinweis auf angeblich enthaltenes THC. Hier liegen die rechtlich erlaubten Grenzwerte bei 0,2% und so gut wie kein CBD-Öl überschreitet diese Angaben sonderlich stark. Um von dem THC irgendwas zu spüren, müssten wir praktisch zehn Flaschen Öl oder mehr in einem Zug auf Ex austrinken – die Verbraucherzentrale hingegen bezeichnet das absurd geringe Rest-THC als gesundheitliches Risiko! Wie genau, das wird natürlich nicht erwähnt und es gibt ja auch keine Studien in Deutschland, damit solche Vereinigungen zusammen mit der Politik weiterhin auch in 2020 Lügen über den Hanf und Schauermärchen erzählen können.

Unerwünschte Nebenwirkungen durch CBD?

Hören wir jetzt trotz Tausender Studien aus fortschrittlichen Ländern zum ersten Mal! Hat die Verbraucherzentrale irgendwo ein geheimes Labor und untersucht seit vielen Jahren den Hanf und den Anteil CBD oder woher kommt diese Aussage? So wird erzählt, dass CBD Cannabis etwa

  • benommen und schläfrig macht,
  • zugleich aber Schlafstörungen versursacht und
  • die innere Unruhe verstärkt.

Frage: Wenn Millionen Menschen überall auf der Welt CBD-Öl zur Beruhigung einnehmen und gute Erfahrungen machen, wie kann das Präparat dann zugleich das Gegenteil bewirken und warum muss dazu ausgerechnet die deutsche Verbraucherbehörde ein Fass aufmachen? Sieht noch jemand hier die politische Einflussnahme und die Unfähigkeit zum echten wissenschaftlichen Diskurs?

Kinder, Jugendliche und Cannabis dürfen nicht fehlen

Selbstverständlich, denn obwohl niemand nie und nimmer die Freigabe auch nur von CBD für Kinder und Jugendliche gefordert hat, muss auch die Verbraucherzentrale hier eine eventuelle Gefahr heraufbeschwören. Es wird dann noch Bezug genommen auf völlig willkürlich zusammengepuzzelte Begriffe wie „high“ oder „Achtung: Suchtgefahr“ – steht das nun auf den Produkten oder handelt es sich um Informationen aus dem Gesundheitsministerium? CBD wirkt nicht berauschend, doch der Begriff taucht auf in der Stellungnahme zu dieser Art Cannabis? Geht’s noch offensichtlicher?

Selbstversuch und Recherche: Niemand ist je von Cannabis gestorben und von CBD kann sich niemand berauschen oder zukiffen, wenn wir mal im Jargon solcher Zentralen und ihrer politischen Kollegen bleiben. Es empfiehlt sich daher für jedermann, den Hanf selbst zu probieren und zu schauen, für welche Aspekte sich eine Anwendung lohnt. Millionen Konsumenten sind zufrieden mit der natürlichen Medizin und es ist schon sehr verwunderlich, wie gemein sich die Verbraucherschützer mit der Anti-Cannabis Politik der Großen Koalition machen. Anstatt aufzuklären mittels Studien und klaren Infos wird gedroht, gelogen und sogar nach noch mehr Strafen geschrien – sieht so die Fürsorge aus von Verbänden, die eigentlich der Bevölkerung beistehen sollen im Umgang mit Produkten und Angeboten auch aus der Hanfwirtschaft?