WHO World Health OrganizationDas sind großartige Nachrichten für alle Patienten, die auf Medizinalhanf setzen: Die Weltgesundheitsorganisation WHO gab jüngst bekannt, dass Untersuchungen zufolge vorerst abschließend konstatiert werden kann, dass der Cannabis-Wirkstoff CBD (Cannabidiol) weder als suchterzeugend noch als für die Gesundheit schädliches Produkt eingestuft wird. Damit wird die für viele Menschen so ungemein hilfreiche Arznei auch nicht als Droge betrachtet, womit sich die WHO übrigens auch konträr zu den Anordnungen aus dem Bundesgesundheitsministerium stellt.

Die Merkeleien im deutschen Gesundheitssystem

Ohne Zweifel ist Angela die mit Abstand untätigste Kanzlerin aller Zeiten und erst kommende Jahre werden zeigen, was die Jahrzehnte des Stillstands für Deutschland bedeuten werden. Da passt es ausgezeichnet, dass hierzulande eben nicht die neusten Studien und Aussagen wie eben jene der WHO beachtet werden und die Bundesrepublik hat bei den Begründungen eine ähnlich idiotische Drogenpolitik zu bieten wie Singapur, Japan und andere verklemmte asiatische Gesellschaften!

So wurde CBD erst im vergangenen Jahr der Rezeptpflicht unterstellt und das obwohl auch damals schon keinerlei Suchtgefahren oder eben Rauschzustände bekannt waren. Dummerweise ist Cannabidiol mittlerweile im Shampoo zu haben, als Bestandteil im Müsli und so weiter, was bei der selbstzufriedenen Verbotsaktion von Merkel und ihren Getreuen keine Rolle spielte. So ergibt sich ähnlich wie bei den Head Shops im Lande die groteske Situation der Rechtsunsicherheit, auch wenn schlaue Beobachter darin selbstverständlich das System Merkel wiedererkennen. Die Leiden von Patienten und die Freiheit der Bürger ist dieser Kanzlerin völlig egal, aber das ist eine Binsenweisheit.

Studien zeigen CBD als wirksame Alternative in der Medizin

Epilepsie, Schlafstörungen, Krämpfe, Übelkeit – wir könnten diese Liste quasi endlos fortsetzen, um die Wirksamkeit von CBD herauszustellen und für alle möglichen Krankheitsbilder gibt es mittlerweile auch hervorragende Studien. Der Stoff wird gut vertragen, macht nicht süchtig (wie beispielsweise Benzodiazepine, deren Verschreibung keiner Kontrolle unterliegt und von denen Millionen Deutsche abhängig sind!) und ist deshalb laut WHO für den Einsatz in der Medizin unbedingt geeignet.

Und das ist noch nicht alles: In 2018 möchten die Weltgesundheitshüter Cannabis noch weiter begutachten und dann entsprechend weitere Empfehlungen geben, etwa für eine weltweite Legalisierung! Wir sind gespannt und Ihr solltet am besten diese Pressemeldung ausdrucken und beim Arzt vorlegen, das könnte ein Rezept für Medizinalhanf entscheidend erleichtern. Merkel, Gesundheitsminister Gröhe und andere Konsorten dieser Bundesregierung hingegen solltet Ihr ignorieren, deren Geschwätz zum Hanf ist längst überholt und es ist an Zeit, dass diese Kalkriesen aus der deutschen Politik endlich verschwinden.