Cannabis Aktivisten Crowdfunding

Ein Blick auf Cannabis Aktivisten in Deutschland und auf Crowdfunding, das bei Hanf als Genussmittel durch willfährige Medien behindert wird (Bild von Tumisu auf Pixabay).

Auch in Deutschland engagieren sich viele Menschen für eine faire, gerechte Drogenpolitik und kämpfen seit Jahren gegen politische Willkür beim Cannabis. Bekanntlich setzt die Bundesregierung auf einen Mix aus Fake News, Drohungen und Ignoranz und so hechelt das Land auch beim Hanf hinterher im internationalen Vergleich. Während in freien Rechtsstaaten wie der USA und Kanada Marihuana für Erwachsene selbstverständlich legal ist, wird in der BRD immer sofort verhaftet und angeklagt wenn irgendwo süßliche Graswolken durch die Luft schweben. Dadurch zerstören Parteien wie die CDU/CSU oder die Grünen in den Landesregierungen jedes Jahr unzählige Existenzen und diesem Wahnsinn stellen sich auch in Chemnitz mutige Kiffer und Hanfpatienten entgegen. So geschehen bei einem geplanten Cannabis Crowdfunding durch Aktivisten, was freilich in einem Land wie der Bundesrepublik massiv behindert und diskriminiert wird.

Maskendeals und Hanf Freigabe vergleichbar?

Die genannte Partei CDU/CSU hat sich offenbar richtig fett die Taschen vollgestopft in der Pandemie und die Leute hinter nutzlose OP-Masken zum Schutz vor einem Virus gezwungen, das dann schamlos ausgenutzt und Millionen Euro an Provisionen eingestrichen – verantwortlich ist wie üblich der Gesundheitsminister Spahn, der lange Zeit die Kollegen in der Fraktion genauso gedeckt hat wie seine Chefin im Bundeskanzleramt. Solche Aktionen sind derart frech und unverschämt, dass sich Kiffer in Chemnitz dachten, das ließe sich doch prima persiflieren und so wollte man insgesamt 10.000 Euro sammeln zur „Bestechung eines Abgeordneten“ für die Hanf Freigabe.

Lustige Sache und eine pfiffige Ironie, aber wir sind hier in Deutschland und da wird durch Politiker immer noch gerne behauptet, Cannabis mache abhängig, schwer krank und führe unweigerlich in den Tod oder in die Prostitution. Als die beiden Aktivisten ihre Aktion ankündigten, lachten alle Hanfkonsumenten, wünschten viel Glück – doch dann wurde die Kampagne für das Crowdfunding auf einmal nicht freigeschaltet! Auf welcher Plattform das genau passiert gaben die beiden Kämpfer pro Haschisch und Marihuana nicht an, aber ziemlich sicher hätte der Anbieter einen Maskendeal zugelassen. Lassen sich Betreiber also beim Crowdfunding durch ihrerseits korrupte Anti-Hanf Politiker unter Druck setzen?

Gibt es Korruption gegen die Legalisierung von Cannabis?

Wir wollen das hier nicht direkt behaupten und haben auch keine investigativen Dokumente oder ähnliches, aber kritische Beobachter schauen einfach mal auf die Drogenpolitik der letzten Jahrzehnte. In fortschrittlichen Staaten begann eine Debatte über den Hanf, der als Medizin verordnet wird und im Gegensatz zu Alkohol und Zigaretten eben nicht jedes Jahr viele Millionen elendig zu Tode bringt. Die Aktivisten jedenfalls sind laut und deutlich in ihrer Diagnose, dass in Deutschland Ehrlichkeit und Transparenz nichts zählen und Lobbyismus wie bei den gierigen Maskendeals eben im Verborgenen stattfindet – denken wir an die berüchtigte Party beim mit Coronavirus infizierten Jens Spahn, der sich von den Gästen exakt 9999 Euro geben ließ weil dieser Betrag gerade so noch unter meldepflichtigen Spenden fällt!

Also wurde eine neue Spendekampagne pro Hanf freigeschaltet, auf der Seite der engagierten Streiter und die fordern „transparente Korruption“, nehmen auf diese Weise sowohl die absurd inkompetente Gesetzgebung bei Marihuana wie auch die mittlerweile üblichen, kriminellen Verfahren im Bundestag auf die Schippe. 

Es ist zweifellos ein Unding, dass ausgerechnet die Alkoholikerpartei CSU aus Bayern seit Jahrzehnten das Amt der Bundesdrogenbeauftragten besetzt. Die aktuell damit betraute Daniela Ludwig gefällt sich dann regelmäßig in wissenschaftlich betrachtet grotesken Fehlinformationen, wirft wie ihre Chefin Merkel endlos Nebelkerzen und trägt so aktiv zur Diskriminierung von Millionen Hanfpatienten und Kiffern bei. Zugleich dürfen Bierbrauer überall werben und sogar im Fernsehen Schnaps als Kulturgut preisen, was Kindern und Jugendlichen als selbstverständliche, sozial akzeptierte Sucht verkauft werden soll. An dieser Praxis verdienen Alkoholkonzerne bestens und die spenden dann wiederum nachweislich sehr aktiv für die CDU/CSU – alles klar wie es läuft in diesem Land und mit solchen Parteien?