Relaxende Person

Unsere extrem stressige Lebensweise führt bei vielen Menschen zu Depressionen, Alkoholsucht, Burn Out und es ist nur verständlich, wenn nun Cannabis als hilfreiches Mittel zum Ausgleich und zur Entspannung diskutiert wird. Jahrzehntelang stigmatisiert wird nun mit dem Hanf ein Therapeutikum wiederentdeckt, das nicht einfach nur bei einer Vielzahl von körperlichen Leiden einen Ausgleich verspricht. Haschisch und Marihuana sind viel mehr als nur bloße Medizin und wenn Ihr auf der Suche nach einem vergleichsweise wenig schädlichen Genussmittel mit einer Vielzahl positiver Eigenschaften den Hanf mal probieren wollt, dann ist das heute für eine ganze Reihe von Anlässen sehr empfehlenswert.

Grundsätzlich lässt sich Cannabis im Gegensatz etwa zu Valium oder auch zu den in Deutschland massiv verwendeten Schmerzmitteln relativ leicht im Selbstversuch testen. Dabei geht es nicht darum einfach nur bekifft und high auf dem Sofa zu liegen und Chipstüten zu öffnen – es geht um eine völlig neue Erfahrung für Körper, Geist und Seele. Es ist kein Wunder, wenn Hanf oft im Zusammenhang gedacht wird mit Entspannung, mit fernöstlichen Weisheiten, die dieser Tage sowieso en vogue in allen erdenklichen Tipps zum Relaxen nicht fehlen dürfen. Und nicht zuletzt hat Cannabis immer noch das Image eines Krauts, das lange illegal gewesen und in Deutschland bisher auch nur auf Rezept zu haben ist – ein Selbstversuch drückt also immer auch ein Verständnis von Freiheit aus, von Selbstbestimmung, ganz im Gegenteil zum stumpfsinnigen Komasaufen oder dem gemeinsamen Bier nach Feierabend in der Garage um die Ecke.

Hier nun eine kurze Auswahl von Aspekten, die Cannabis als wirksames Therapeutikum auszeichnen, als Genussmittel für jedermann mit enormen Vorteilen bei einer entsprechend umsichtigen Anwendung:

  • Medizin: Bekanntlich haben viele Leute Probleme beim Einschlafen, essen schlecht, leiden unter Stress, Schmerzen und der dann oftmals verordneten chemischen Keule. Vom Abnehmen bis zur Pille gegen Übelkeit, vom Antidepressivum bis zur Schmerztablette – Hanf ist mittlerweile bestens untersucht und erforscht und zeigt für die allermeisten medizinischen Anwendungen ein bemerkenswertes Potential. Warum also 10 Pillen schlucken, wenn ein einziges Präparat mit Cannabis eine solch große Bandbreite aufweist? Lebensqualität entsteht auch durch Vereinfachung und ganz folgerichtig kurieren sich immer mehr Menschen mit Haschisch und Marihuana und vor allem mit dem vielversprechenden Cannabinoid CBD einfach selbst.
  • Selbsterfahrung: Niemand bis auf die Jünger des Siegmund Freud denkt sonderlich über die eigene Psyche nach – bis dann mal Probleme auftreten und seelischer Stress mit aller Gewalt das Leben auf den Kopf stellt. Etwas mehr Selbstreflektion wäre aber wünschenswert – und hier ist Cannabis als jahrtausendealtes Mittel für exakt solche Anwendungen bestens geeignet! Nach einem langen, ermüdenden Tag reichen ein paar Züge aus dem Vaporizer und schon lässt sich die Kreativität boosten. Kein Wunder also, wenn viele Künstler, Schriftsteller und sogar Wissenschaftler und sonstig Kreative Haschisch und Marihuana relativ regelmäßig verwenden – wer weiß schon, wie viele Gemälde in großen Museen einst nach dem Genuss von Joints entstanden sind?
  • Anti-Stressmittel: Klingt ein bisschen oberflächlich, aber genau wie der Anschub unserer kreativen Ader, so lässt sich mit Cannabis eben auch das Gegenteil und damit die tiefe Entspannung ermöglichen. Zweifellos ist Stress heute schon eine Art Pandemie geworden, wir können uns den unzähligen Angelegenheiten vom Smartphone mit Dauer-Chat über vollgepfropfte U-Bahnen und Straßen bis hin zum schlechtgelaunten Partner kaum entziehen. Damit einher gehen viele ernste Erkrankungen wie Herzattacken, Schlaganfälle und Übergewicht. Viele Leute greifen dann zur Flasche und beschleunigen den eigenen Verfall auf der Suche nach ein wenig Entspannung. Cannabis ist hier eine echte Alternative, ohne Hangover, ohne Kalorien und mit der richtigen Indica-Hanfsorte übrigens auch für Probleme beim Einschlafen sehr hilfreich.
  • Soziale Interaktion: Eine gemütliche Kiffer-Runde, das ist für gerade auch jüngere Menschen ein tolles Erlebnis und wir wollen das mal so stehen lassen ohne gleich wieder die übliche Gräuelpropaganda etwa der Bundesdrogenbeauftragten Mortler zu bemühen. Ja, Cannabis ist eine Droge und ja, bei einigen Leuten und vor allem im Jugendalter richtet der starke Dauerkonsum manchmal auch Schäden an. Wenn wir heute über die Sorge um uns selbst in das Fitnessstudio rennen, widerliches Halbessen verzehren und uns in immer stressigeren Alltagsstrukturen verrennen, dann vergessen wir oft die alte Weisheit des Aristoteles: Der Mensch ist ein soziales Wesen. Viele Leute sind trotz Job und Familie einsam und das wiederum führt ebenso zu Krankheiten wie Diabetes durch Fresssucht und zu Depressionen. Cannabis ist zweifellos eine soziale Droge, die zudem Stress, Ängste und Unsicherheit leicht kompensiert – gemeinsam am Joint ziehen und sich austauschen, das schafft Verbundenheit und trägt zur Lebensqualität bei.