Kiffer - Symbolfoto

Wer nun behauptet, dieses Foto sei “rassistisch”, der war noch nie auf Jamaica.

Das Aussehen der Tüte, des Joints, des Blunts ist zweitrangig – entscheidend ist beim Kiffen und Cannabis Konsum die Brennbarkeit selbst. Sicher kennt Ihr zu stark oder zu leicht gestopfte Spliffs, an denen sich nicht richtig ziehen lässt oder diese Joints brennen dann einfach zu schnell runter. Selbst für Kiffer-Veteranen ist es nicht immer garantiert, dass der Dübel ordentlich brennt und THC.Guide zeigt Euch ein paar simple Maßnahmen, um sowohl Hanf zu sparen wie auch den Flash und das Erlebnis beim Kiffen entscheidend zu verlängern.

Cannabis gut trocknen vor dem Kiffen

Logisch: Wenn der Hanf feucht ist und pappig, dann wird das auch in der Tüte zu spüren sein! Ihr müsst das Gras unbedingt trocken halten und nach dem Anbauen einer Kur unterziehen, das ist so ähnlich wie bei gutem Wein, der ebenso optimale Lagerungsbedingungen erfordert. Schlussendlich entscheidet der Prozess beim Trocknen und Kurieren über die Brennbarkeit von Cannabis. Feuchtes Gras müsst Ihr immer wieder anzünden, es kann schimmeln und überhaupt werdet Ihr dann eine Menge verschwenden im Joint. Ist das Gras jedoch zu trocken, dann brennt der Dübel viel zu schnell!

Cannabis im Grinder zerbröseln

Ist der Hanf struppig und voll mit Stängeln, dann brennt das Ganze auch nicht sonderlich gut! Es sollte daher das Cannabis ordentlich zerbröselt werden, entweder mit der Schere oder am besten mit einem druckstarken Grinder. Wenn immer wieder unzerteilte Marihuana-Stücken im Joint festpappen braucht sich niemand wundern über schlechte Brennbarkeit, zumal die Tüte dann auch noch sehr unregelmäßig abbrennt. Grindern ist wichtig, auch wenn das hierzulande für Cannabis Medizin die Apotheke übernimmt und dafür fette Aufschläge berechnet! Allerdings sollte Ihr die Metallzentrifuge im Kleinformat auch nicht endlos rotieren – Hanf als Pulver ist gleichfalls schlecht für möglichst gleichmäßiges und langes Abbrennen des Joints.

Cannabis mit den richtigen Papers rauchen

Natürlich gibt es Leute, die kaufen besonders dicke Blättchen respektive Zigarettenpapier für den Joint und prinzipiell muss das jeder selber wissen. Hier gilt die Faustregel: Dicke Papers brennen schnelle als dünne! Nicht zu empfehlen sind die Hüllen von echten Kippen oder eben Papier, das in dieser Dichte vorliegt. Und es ist sicher nicht falsch, sich Papier gleich aus Hanf zu besorgen – warum noch mit gebleichter Pappe rauchen, wenn es viel biologischer und damit natürlicher geht? Hanfpapier brennt nachweislich langsamer, gleichmäßiger und geht nicht ständig aus beim Kiffen. Dünne Dichte und Material sind für die richtigen Papers die entscheidenden Grundlagen.

Rauchbares Hanföl in den Joint geben

Ok, das ist in Deutschland noch etwas schwierig, aber es gibt ja Leute, die stellen Haschischöl und Co selber her. Solltet Ihr das mal probieren oder wollt eben bei einem Trip in die USA und Kanada den Joint länger brennen lassen, dann streicht etwas Öl über die Tüte beziehungsweise tröpfelt ein paar Tropfen oben hinein. Die klebrige Konsistenz führt zu längerer Brennbarkeit, auch wenn Cannabisöl natürlich fett knallt, so dass diese Option sicher vor allem für erfahrene Kiffer ratsam ist. Raucht solche Geschosse bitte immer ganz in Ruhe und nicht in einem Zug wie gewöhnliche Joints!

Honig in die Cannabiszigarette tun

Wird gerne gemacht in den Kreisen der Hanf-Kenner und prinzipiell ist hier der Zauberschlüssel die Dosis: Zu viel Honig am Joint erschwert das Drehen ungemein und es ist sinnvoll, mit einem kleinen Pinsel von außen an die Tüte den Honig in einer dünnen Linie anzupinseln. Achtet bitte darauf, dass das süße Produkt der Bienen nicht im Bereich der Finger ist, sonst klebt das die ganze Zeit und das kann einen eigentlichen entspannenden Dübel mit Haschisch und Marihuana auch zu einer stressigen Angelegenheit machen.

Volumen beim Joint und Brennbarkeit

Das noch zum Schluss, es ist ja eigentlich auch logisch: Wenn Ihr die Grastüte möglichst schmal dreht und eng stopft, dann brennt diese auch länger! Lockere, luftige Joints gehen schnell runter, das müsst Ihr einfach beim Drehen selber ausprobieren. Es gibt ja verschiedene Techniken dafür und Übung macht auch beim Kiffen beziehungsweise beim Bauen des perfekten Joints den Meister.