Cannabis bei der Mundpflege

CBD und damit das körperaktive, bei Entzündungen sehr hilfreiche Cannabis stößt nun auch vor in den Bereich der Zahnmedizin – wie stehts um Anwendungen etwa in der Mundhöhle? (Bild von Gerd Altmann auf Pixabay)

Bis dato ist das Feld der Stomatologen, das sind die Zahnärzte im Lande, von der Legalisierung beim Cannabis als Medizin kaum besprochen – das holen wir hier gleich mal nach. Lohnt sich Hanf und empfiehlt sich das beliebte Cannabinoid CBD für die Mundpflege und sollten Patienten nach der Weisheitszahn-OP auf solche Produkte setzen? Experten jedenfalls sehen schon einen riesigen Markt entstehen – was ist dran und könnt Ihr CBD-Öl bei Entzündungen im Mundbereich verwenden?

Die Risiken beim Kiffen für Hals und Rachen

Gleich zum Einstieg könntet Ihr sagen: Aber Rauchen ist doch nachweislich schlecht für den Rachen, die Mundhöhle und die Zähne sowieso! Und natürlich stimmt das auch, wie uns zuverlässig von den Bildchen auf der Kippen-Packung berichtet wird. Tabak führt zu unschönen Ablagerungen, zu Karies und Parodontose bei vielen Leuten, auch Krebs ist beim Rauchen oft ein Thema. Nicht so gefährlich aber nervig sind darüber hinaus der Mundgeruch oder sich verändernder Geschmack, auch wenn diese Begleiterscheinungen relativ simpel zu vermeiden sind.

Wer nun kifft und einen Joint raucht, der packt zumindest in Europa ein wenig Tabak dazu – offenbar ist diese Tradition auf die Verfügbarkeit von Haschisch zurückzuführen, der sich allein eher schlecht konsumieren lässt in der Jolle. Demgegenüber rauchen die Amerikaner das Gras fast immer pur! In der Summe ist Kiffen also nicht die beste Form, um den Mund und seine Schleimhäute zu schonen, auch wenn es eine Studie gibt aus Chile, bei der konnte kein Zusammenhang erkannt werden zwischen Zahnfleischerkrankungen durch Cannabiskonsum allein! Wie also sollte Hanf der Gesundheit von Hals und Rachen Gutes tun?

Was kann CBD in der Zahnmedizin leisten?

Wahrscheinlich genauso viel wie auch in anderen Bereichen der Heilkunde: In den USA äußern sich die Leute gerne über den eigenen Konsum und CBD, das heißt ausgeschrieben Cannabidiol, ist für immer mehr Menschen eine selbstverständliche Anwendung bei allerlei körperlicher wie seelischer Pein. Weil nun CBD-Öl in der Verwendung bei Mäusen im Labor positiven Einfluss hat auf die Knochendichte und das Knochenwachstum, sind auch Zahnmediziner aufmerksam geworden – zugleich ist die enorme Power von Cannabis gegenüber Entzündungen forschungsmäßig fast schon ein alter Hut!

So nehmen viele Leute CBD ein vor dem Zahnarztbesuch und das nicht nur, um die Angst vor dem Bohrer zu lindern! Vielmehr geht’s um einen schnelleren Heilungsprozess in der Mundhöhle und schon kommen diesbezüglich die ersten Mundwässerchen und Zahnpaste mit dem CBD auf den Markt. Leicht anwendbar ist sowohl eine Reduktion von Schmerzen möglich wie eben auch die Entzündung selbst nach einer OP sich abmildern lässt. Allerdings wird euch in Deutschland der Zahnarzt wenig Auskunft geben, weil hierzulande die Regierung jegliche Forschung zur Zukunftsmedizin Cannabis verhindert – es braucht den Selbstversuch, am besten mit CBD-Öl als besonders leicht einzunehmendes Präparat.

Ein Milliardengeschäft: Wer sich rechtzeitig positioniert mit den richtigen Cannabis-Aktien, der kann von einem möglichen Stomatologie-Business rund um Hanf enorme Renditen erzielen! Die Wirkung des körperaktiven und nicht berauschenden Cannabis in Form von CBD-Öl ist nachgewiesen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis hier die Industrie auf den Trichter Zahnmedizin kommt wie das bei Schmerzen, Schlafstörungen oder auch bei Problemen mit der Nahrungsaufnahme schon jetzt der Fall ist.