Cannabis bei HangoverAuch Kiffer trinken mal einen über den Durst und können dann berichten, wie hilfreich eine Tüte Gras am Tag danach ist: Cannabis ist nicht nur gut gegen die Übelkeit beim Kater nach dem Suff, es reduziert auch die üblichen Kopf- und Gliederschmerzen und gibt Energie, die einen Hangover schnell vergessen macht. Abgesehen davon, dass Hanf viel geringere Auswirkungen auf unseren Organismus hat als Schnaps und Bier – Haschisch und Marihuana sind ganz konkret eine Option, wenn der Schädel schmerzt und wir uns kotzübel auf die Hütte schleppen, was jeder gerne mal ausprobieren kann nach der nächsten heftigen Party.

Hanf hilft bei Übelkeit und Appetitlosigkeit

Es gibt ja auch Berichte von Drogenkonsumenten, die nehmen Cannabis um sich „runter zu rauchen“, so der Jargon für den Einsatz von Hanf gegen die Auswirkungen von aktivierenden Stoffen wie Kokain und Crystal Meth. THC.Guide hält solcherlei Mischkonsum aber für gefährlich und wir konzentrieren uns hier mal besser auf den Alkohol-Kater, der zudem auch erst am nächsten Tag auftritt. Wenn Ihr kifft um die Wirkung von Speed und Co zu reduzieren, dann kann das negative Auswirkungen haben auf das Herz-Kreislauf-System, auf das Gehirn und das ist natürlich nicht zu empfehlen.

Der typische Hangover ist fast immer begleitet von Übelkeit und wer dann regelmäßig das Klo umarmt, kann da auch mal einen Test mit Cannabis machen. THC hilft nachweislich gegen Übelkeit und macht sogar Appetit, was die Nahrungsaufnahme am Tag nach der Feier erleichtert – und so auch für ordentlich Energie und Regeneration sorgt! Bekanntlich verwenden auch Krebspatienten heute Cannabis gegen das Unwohlsein durch die Chemotherapie und es gibt keine Einwände, den Hanf bei solchen Problemen einzusetzen.

Cannabis bei Hangover: Hanf hilft bei Kopfschmerzen

Auch das Dröhnen und Hämmern im Kopf sind häufige Bestandteile eines Hangovers und meistens bleiben die Leute nach solchen Zechereien den ganzen Tag im Bett, leidend und jammernd! Da werden dann Ibuprofen und Co eingeworfen, wohlwissend dass diese Schmerzpillen gerade nach dem Saufen Löcher in die Magenschleimwand reißen können wie eine Abrissbirne im Kleinformat. Auch hier ist Cannabis eine hilfreiche Option, es reduziert den Kopfschmerz, hilft beim Relaxen und lässt uns den Tag danach gut überstehen.

Geeignete Cannabis-Sorten für den Hangover: Wer will kann sich gerne zu Hause Graspflanzen ziehen, die für solche Zwecke bestens geeignet sind, aber bitte dran denken: Noch ist Hanfanbau in Deutschland verboten und Du solltest die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zum Verdecken des Geruchs, der enormen Stromrechnung bei indoor growing und auch der ständig brennenden LED-Lampe einleiten. THC.Guide empfiehlt für den Hangover vor allem belebende Sativa-Hanfsorten wie zum Beispiel Super Silver Haze. Aber auch Indica lohnt sich, da könnt Ihr gut schlafen und Euch ausruhen, weshalb hier Purple Kush sicher keine schlechte Wahl darstellt. Hashberry ist ebenso gut zum Einschlafen und hilft sogar bei Blähungen, die sind ja auch nicht so ganz untypisch für eine Hangover.