Cannabis Neugeborene

Cannabis für Neugeborene klingt auf den ersten Blick krass, doch aktuell gibt es dazu die erste wirklich umfassende Untersuchung zum Hanf für Babys (Bild von Pro File auf Pixabay).

Ja Cannabis legal sollte nicht für Kinder und Jugendliche und schon gar nicht für Babys erlaubt sein – das Geschrei von Ordnungspolitikern a la Söder und Lauterbach ist nicht nötig, hier geht es vielmehr um eine Studie zur Hanfmedizin. Diese ist bekanntlich sehr hilfreich und wirksam, wird als natürliche Therapie intensiv untersucht, allerdings nicht in Deutschland. In Großbritannien gibt’s zum Sachverhalt Cannabis für Neugeborene nun eine groß angelegte Analyse und zwar konkret zur einige Babys quälenden Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE). Eine solche Erkrankung ist verbunden mit massiven Krampfanfällen, für die Hanf schon länger nachgewiesen eine schonende Linderung verspricht. Es handelt sich um eine europäische Studie vom „Norfolk and Norwich University Hospital“.

Wie kommt es zur Erkrankung HIE beim Baby?

Mangelnde Luftzufuhr oder ein zu geringes Blutvolumen in der Plazenta können die schlimme Krankheit begünstigen. Hirnschäden sind möglich, dazu Krampfanfälle und im Rahmen der neuen Studie wurde ein Baby nach dem Kaiserschnitt im Brutkasten mit Cannabismedizin versorgt. Es handelt sich dabei um Cannabidiol, das ist der rauscharme und bei uns sogar frei verkäufliche Anteil der Hanfpflanze und im Gegensatz zum bekannten THC sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Die Eltern des Babys mit Namen Oscar stimmten der Untersuchung mit Cannabis gleich zu, schließlich sollten Ärzte nach Möglichkeit auf die neusten Medikamente setzen und nicht immer nur auf die chemische Keule wie in Deutschland zugunsten gieriger Pharmaunternehmen.

Welche Ergebnisse kann die Cannabis Studie schon aufzeigen?

Dem Kind geht es prächtig! Die kleinen Leute im Brutkasten bekommen nur ein Dreißigstel der Hanf Dosis für Erwachsene und die betreffenden Eltern haben schon ein zweites Baby bekommen unter ähnlichen Umständen, das wird ebenfalls mit Cannabidiol kuriert. Gleich räumen die Ärzte und Wissenschaftler auch ein, dass im Labor des Hospitals viele Gerüchte herumschwirren – bei uns in der BRD wäre wahrscheinlich eine Hundertschaft angerückt im Krankenhaus, hätte alle Anwesenden auf die Maskenpflicht überprüft, die Forscher in Ketten geworfen, das Baby in seinen Bedürfnissen wie alle Bürger von ganz klein bis groß und alt aber ignoriert.

Ein Jahr lang testen: Und zwar nicht auf das Coronavirus, das offenbar doch nicht so schlimm ist wie vom Überwachungsstaat erhofft und erzählt – die Forscher möchten bei den Neugeborenen nun die Studie langfristig ausbauen und die Wirkstoffe aus der Hanfpflanze genau untersuchen. Die Sicherheit der Kids steht im Vordergrund, na klar, während in Deutschland durch die Verbotspolitik bei Haschisch und Marihuana Minderjährige unkontrolliert von Dealern im Park mit vergiftetem Gras versorgt werden! Dosis, Reaktion, Ergebnisse, das alles wird umfassend dokumentiert und man muss schon ein sehr großer Dummkopf sein, um die Wissenschaftler in der Kinderheilkunde für den Einsatz von Hanfmedizin zu kritisieren. Krämpfe werden mit Cannabis ja schon länger behandelt auch bei sehr kleinen Kindern, wir nennen hier als Beispiel mal die Epilepsie, deren Begleiterscheinungen mit Hanf gelindert werden können. Über die Resultate werden wir Euch zeitnah berichten. 

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