Cannabis kaufen in den USAWenn Du bei deinen Kiffer-Reisen die USA auf dem Zettel hast, dann ist das sicher keine schlechte Idee: Mit AlaskaCaliforniaColorado, OregonMassachusettsNevadaMaineVermont und Washington findest Du eine ganze Reihe von Legal States, in denen lassen sich Haschisch und Marihuana problemlos kaufen – ohne Rezept und Bescheinigung durch einen Arzt. Die entsprechenden Geschäfte heißen Dispensaries, übersetzt bedeutet Ausgabestellen und lässt sich im weitesten Sinne mit einer Mischung aus Head Shop und Apotheke vergleichen. Aber wie funktioniert Cannabis kaufen in den USA eigentlich? Worauf musst Du achten und gibt es irgendwelche Besonderheiten, die gerade bei der auf Bundesebene weiterhin rigiden Gesetzeslage wichtig sind? Der THC.Guide gibt Dir die komplette Übersicht und wünscht viel Spaß auf deiner Kiffer-Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika.

  1. Finde die passenden Hanf-Geschäfte in deiner Nähe

Die oben erwähnten Legal States haben mehr oder weniger die gleiche Strategie bei den Dispensaries. Allerdings hängt es auch vom County (Kreis) oder eben der Stadt ab, ob eine Lizenz zum Verkauf von Cannabis überhaupt erteilt wird! In Kalifornien zum Beispiel ist auf bundesstaatlicher Ebene der Hanf zwar legal, doch viele Verwaltungsbezirke mit entsprechend konservativen Politikern verzögern oder verweigern die Lizenzierung solcher Headshops. Es ist deshalb sinnvoll, sich dazu im Internet umzuschauen – wer will schon endlos suchen oder stundenlang über die gar nicht so tollen Straßen der USA tuckern?

Bitte beachte, dass Du für den Kauf von Haschisch und Marihuana mindestens 21 Jahre alt sein musst – den Pass mitnehmen ist also unbedingt erforderlich, da Altersprüfungen weiterhin die Regel sind vor Ort!

Jeder Cannabis-Laden hat seinen eigenen Reiz. Einige Geschäfte sind echte Kunstwerke in Design und Ausstattung, andere wiederum wirken wie eine Hippiebude aus den 70er Jahren. Mancher Besitzer konzentriert sich auf bestimmte Sorten und Anwendungen und dann gibt es wieder die Allrounder und sogar Ketten mit dem auf Größe getrimmten Sortiment. Du kannst online auch Bewertungen lesen der Hanfgeschäfte, aber da ist zugegeben auch viel Nonsens in der Berichterstattung dabei.

  1. Beschäftige Dich mit Hanfsorten und lass Dich beraten

Die wenigsten Kiffer kennen all die vielversprechenden Züchtungen auf dem Markt. Die grobe Trennung in Indica, Sativa oder eben Hybride ist lange nicht ausreichend, wenn es beispielsweise auch für Patienten um die gezielte Anwendung von Cannabis geht. Entweder Du liest dazu ein wenig beim THC.Guide und im Internet oder Du lässt Dich gleich vor Ort in den Dispensaries beraten. Wir empfehlen hier immer ein bisschen Recherche, denn selbst der beste Hanfverkäufer hat nicht so viel Zeit, um deine Bedürfnisse bis ins Detail exakt zu adressieren.

Sinnvoll ist aber das Gespräch mit den Besitzern der Hanfläden, wenn Du als blutiger Anfänger das Kiffen probieren willst. Einige Grassorten haben enorm hohe THC-Werte und eine Session kann zum Alptraum werden, wenn Du mit dieser Potenz nicht umgehen kannst! Die unzähligen Cannabisprodukte in den Dispensaries der USA sind leichter verständlich mit ein paar Infos und wenn Du zumindest die Grundlagen einigermaßen kennst, fällt die Auswahl der richtigen Hanfsorte leichter. Denke bitte auch an die Cannabinoide selbst: CBD ist gut zur Therapie unzähliger Leiden, während THC den typischen Rausch verursacht und Du kannst Dir diesbezüglich den perfekten Strain heraussuchen.

  1. Wähle das passende Cannabisprodukt

Nur Kiffen war bekanntlich gestern, doch heute findest Du in gut sortierten Hanfläden zum Beispiel:

  • Haschisch und Marihuana in ganz unterschiedlicher Stärke und Wirkung
  • Konzentrate vor allem für den Hanfkonsum per Vaporizer
  • Cannabis zum Essen und Trinken in Form von Keksen, Drops oder Gummibären – die Auswahl ist hier besonders groß!
  • vorgerollte Joints für besonders faule Kiffer
  • für die äußerliche Anwendung geeigneten Hanf von CBD-Öl über Lotionen bis hin zur Cannabis-Gleitcreme zur Stimulation beim Sex.

Jedes Produkt und darüber hinaus auch jede Sorte bietet ein ganz eigenes Erlebnis. Die vielseitige Züchtung und Aufbereitung von Cannabis erlaubt es jedem Kiffer beziehungsweise Hanfpatienten, sich in den USA den individuell passenden Konsum zu gestalten. Du kannst auf diese Weise therapeutische Effekte erzielen, deine Kreativität verbessern, dein Sexleben oder ganz einfach entspannen und besser einschlafen – ein Besuch in den US-Dispensaries ist daher auf jeden Fall eine Empfehlung für jedermann.

Und bitte nicht vergessen: Cannabis ist auf Bundesebene in den USA illegal! Achte daher auf die Feds, das sind die Bundespolizisten, die allerdings faktisch meistens entweder in Grenznähe oder bei irgendwelchen nationalen Behörden rumhängen. Der örtliche Sheriff etwa in Denver / Colorado jedenfalls wird Dich wegen Gras nicht belästigen, aber ein wenig Vorsicht ist immer noch die Mutter einer gelungenen Kiffer-Reise nach Amerika.