Vaporizer Unfälle Studie

Es gibt eine neue Studie über die Vaporizer Unfälle in den USA – in Bundesstaaten mit Cannabis legal waren besonders wenige Konsumenten betroffen (Bild von lexphumirat auf Pixabay).

Wer im vergangenen Jahr ein wenig die Berichterstattung verfolgt über Vaporizer Unfälle in den USA und nun eine neue Studie zu den Cannabis Legal States liest, der wird vielleicht nicht sonderlich überrascht sein: Aktuelle Untersuchungen haben nun auch empirisch nachgewiesen, dass die Freigabe von Hanf in einem Bundesstaat zu viel weniger gepanschten Bauteilen für die Verdampfer auf dem Markt geführt, während in den Verbotsstaaten die Raten von betroffenen Konsumenten viel höher sind! Zu tun hat das direkt mit dem Schwarzmarkt, auf dem nicht nur Gras, sondern auch Kartuschen und Liquids für E-Zigaretten und eben Cannabis Vaporizer gehandelt werden. Vor Fake Produkten mit entsprechenden Gesundheitsgefahren schützt nur die Legalisierung – zum Vergleich müssen wir in Deutschland ja auch öfters mal gestrecktes, giftiges Cannabis beim Dealer kaufen und die Verbote in der Drogenpolitik führen seit Jahrzehnten zu massiven Gefahren für die Bevölkerung.

Warum standen Hanf Verdampfer unter Druck in 2019?

Nicht nur die, sondern alle Geräte, die statt rauchen auf erhitzen und Verdampfen setzten von der klassischen E-Zigarette bis hin zum hochflexiblen Vaporizer mit passgenauer Temperatureinstellung – wer hier Geld sparen wollte und dabei die Qualität ignorierte, konnte in den USA Bauteile auch auf dem Schwarzmarkt finden, natürlich billiger als im Fachgeschäft.

So konnte die neue Studie eindrucksvoll zeigen, wie in Legal States mit einer Hanf Freigabe nur 1,7 Fälle pro Millionen Einwohner auftraten, während in Verbotsstaaten im Schnitt 8,8 Fälle notiert wurden. Geschäfte allein für E-Zigaretten haben diese Statistik nicht beeinflusst, wohl aber die Dispensaries für Haschisch und Marihuana, wo die Leute eben Qualität kaufen und mit windigen Offerten gar nichts erst in Berührung kommen. 

Befürworter der Legalisierung und jeder einigermaßen klare Beobachter der Vorgänge in 2019 konnten das schon absehen, schließlich war bald von gepanschtem Vitamin E-Öl die Rede, das mit Sicherheit in keinem Fachgeschäft zu haben ist. Beim Dealer kaufen heißt Risiken eingehen, die sich schwer kalkulieren lassen und die Freigabe von Cannabis bedeutet wie nun ein weiteres Mal zu sehen den politisch erforderlichen, umsichtigen Schutz der Bevölkerung.

Der Vergleich mit der Prohibition von Alkohol

Diese Story hatten wir ja mal in den USA, da machte die Mafia mit Schnaps beste Geschäfte wie heute in Deutschland die Dealer mit Haschisch und Marihuana und entsprechend viel gepanschte, weil unbeaufsichtigte, unlizenzierte Ware kam zum Konsumenten. Wenn auf den Straßen von Berlin und Co öfters mal Streckmittel im Gras sind, die Kiffer und Patienten sich dann vergiften, so ist das ein Skandal und direkt der Drogenpolitiker von Angela Merkel und ihren Genossen anzulasten – nachweislich lassen sich solche Schäden durch eine Legalisierung vermeiden, zumal ja auch viele jüngere Leute von dieser staatlichen Förderung von Kriminalität betroffen sind.

Bei der Prohibition vor bald hundert Jahren befüllten die Mafiosi die Flaschen Methanol, die Leute wurden blind und starben wie die Fliegen und die meisten heute als Cannabis Unfälle in deutschen Notaufnahmen verkündeten Berichte sind direkt auf Legal Highs und andere Streckmittel zurückzuführen. Erstaunlich, dass diesen Zusammenhang niemand herstellen möchte hierzulande, aber immerhin in den USA gelten Freiheit und Bürgerrechte und Gesundheitsschutz an dieser Stelle noch etwas.

Warum Cannabis Verdampfer so beliebt sind

Fakt ist also: Wer die Kartusche, das Öl und Liquid, das Aroma und dann auch das Haschisch und Marihuana im Fachgeschäft kaufen kann wie es sich für erwachsene Bürger und Steuerzahler gehört, der ist vor Schäden durch mangelhafte Produktqualität geschützt. Gefälscht und betrogen wird immer aus Profit und wenn es keine staatliche Aufsicht, dann kommen die kruden Elemente damit durch. Handelt es sich jedoch um Ware, die geprüft und zertifiziert ist, dann können Kiffer wie Hanfpatienten die enormen Vorteile beim Verdampfen rundum genießen. So wird das Gras oder wird der Haschisch lediglich passgenau erwärmt, erhitzt, zum Verdampfen gebracht – die wertvollen Terpene und Cannabinoide wie beispielsweise auch CBD-Öl lassen sich dann auf der exakten Temperaturstufe inhalieren, das ist gerade auch therapeutisch von großem Vorteil.

Kauft Qualität: Das ist unsere Aufforderung und das nehmen wir mit aus der Studie, denn selbst wenn in Deutschland Cannabis noch nicht legalisiert wird unter Merkel, so können wir als Verbraucher doch sehr wohl genau auf die Gesundheit achten – der Vaporizer wird online gekauft bei den Fachhändlern, den Hanf können wir entweder selbst anbauen oder beim Kaufen zumindest checken und prüfen, zumal hier viele Dealer auch Verständnis haben und sozusagen aus Eigeninitiative gute Qualität garantierten für einen möglichst zahlreichen, dauerhaften Kundenstamm.