Fastfood Bestseller für KifferWenn Du gerne mal einen Joint rauchst, dann ist Dir der berühmte Fressflash beim Kiffen sicher nicht fremd: Cannabis macht hungrig und Appetit und neben dem Einsatz dieser Aspekte als therapeutische Medizin ist natürlich auch mal der Blick auf die Lieblingsspeisen ganz amüsant. Gerade gibt es dazu eine frische Statistik aus den Staaten und es ist kaum überraschend, wenn beim Thema Fastfood und Weed ziemlich bekannte Namen auftauchen. Und wenn wir mal ehrlich sind: Was kann es Schöneres geben, als bekifft und hungrig einen Burger zu verspeisen, dazu vielleicht ein Softeis? Erwartet bei den Fressfirmen also keine Bio–Bauernhöfe oder vegane Aufläufe, das wäre den meisten Dope Rauchern kaum genug!

Die üblichen Verdächtigen in den USA

Vielleicht hast Du mal „Harold and Kumar“ gesehen, der zählt zu den besten Kifferfilmen überhaupt und dort taucht eine amerikanische Fastfoodkette Namens „White Castle“. Beim Kiffen stoßen die Protagonisten auf die in den USA Sliders genannten Mini-Burger und auch im echten Leben führen die allermeisten Ketten große Menüs für besonders hungrige Gäste. Mag der Ami schon ziemlich fett leben – für Cannabis Konsumenten sind die Angebote natürlich genauso interessant und ein neuer Report zeigt den Zusammenhang von Umsatz beim Fastfood und einer ebenfalls lokal durchgesetzten Legalisierung von Hanf. Abgeglichen wurde das Essverhalten mit einem Besuch in der jeweiligen Gras Apotheke.

So haben User von Haschisch und Marihuana zu mehr als 40 % auch McDonald`s einen Besuch abgestattet! Es folgen die vor allem in den USA wichtigen Ketten Taco Bell und Wendy´s mit jeweils etwa 18 % bekifften Kunden, knapp dahinter liegt Burger King mit 17 %. Die Sandwiches von Subway sind auch recht lecker, aber dort dauert es immer so lange, richtig, so dass hier gerade mal 9 % aller Cannabis Smoker einen Stopp einlegen. (Greenmarketreport.com)

Cannabis Fressflash: Warum Kiffer hungrig werden

Schon vor einiger Zeit hatte die Universität von Yale eine Studie zum gesteigerten Appetit beim Cannabiskonsum veröffentlicht. Offenbar sind die Rezeptoren für Cannabinoide im Gehirn mit dem Hypothalamus verbunden, der bekanntlich für allerlei Lustgefühle verantwortlich ist. Auch sendet dieser Hirnbereich Signale, wenn wir voll sind, so dass sich eigentlich niemand überfressen kann! Und auch die berühmten Endorphine spielen eine Rolle bei der Steigerung des Appetits, weshalb die berühmten Essattacken nach dem Joint auch als wohltuend empfunden werden.

Wie kann Medizinalhanf bei Appetitlosigkeit helfen?

Patienten, die unter Essstörungen leider, übrigens ist das häufig bei einer Chemotherapie der Fall, können Cannabis als wirksame Alternative heranziehen. Der immanente neurochemische Transmitteraustausch führt zu mehr Hunger, zu einer besseren Nahrungsaufnahme und das hilft dem geschwächten Körper! Auch ist denkbar, dass mit Hanfprodukten in Zukunft beispielsweise eine Bulimie bekämpft werden kann, weil Haschisch und Marihuana wie eben beschrieben eben kein schlechtes Gefühl beim Essen zulassen, allerdings ist hier noch eine Menge Forschung nötig.