Musk Twitter Kiffen

Der Milliardär Elon Musk kauft einen Anteil von Twitter und möchte künftig das Kiffen von Cannabis bei Meetings für mehr Kreativität erlauben (Bild von Iván Jesus Rojas auf Pixabay).

Ohne Zweifel ist Elon Musk ein ganz besonders exzentrischer reicher Typ und er mag Cannabis, was wir so in diesen Kreisen der meistens recht alten Männer eher selten zu sehen bekommen. Vor ein paar Jahren zog er bei einem Live-Interview schon mal an einem Joint direkt vor der Kamera und öfters verschickt der Milliardär Nachrichten, die einen meistens ironischen Bezug zum Hanf haben. Wegen seiner Tesla Giga-Fabrik zecht der Mann öfters auch mal in Deutschland, vor allem in Berlin und in einer dieser Partynächte kam ihm offenbar die Idee einer neuen Beteiligung. So geschehen bei Twitter, wo sich Elon Musk mit gut 9% Anteilen eingekauft hat und beim Kurznachrichtendienst soll in Zukunft Kiffen ein fester Bestandteil sein von Meetings! Das jedenfalls tweetet der Entrepeneur neulich und wir wünschen uns natürlich mehr solche Leute, die Gras und Marketing gewitzt der Öffentlichkeit näherbringen.

Kiffen und Brainstorming: Twitter Meetings mit Joint und Vaporizer?

Musk postete ein Bild von ihm, als er in der Talkshow von Joe Rogan lässig an einem Joint zieht und kommentiert das als Voraussicht auf künftigen Sitzungen bei Twitter. Werden also die Schwaden von Haschisch und Marihuana durch die Chefetage wabern? Vorstellbar ist das allemal, denn auch Studien konnten zeigen, dass Cannabis gut ist für die Kreativität und vom Maler bis zum IT-Spezialisten kiffen viele Menschen mit Ideen gerne mal ein bisschen THC.

Bei Rogan damals wollte Elon Musk zunächst eher nicht die Jolle in der Öffentlichkeit rauchen mit Rücksicht auf die Anteilseigner, aber der Gastgeber der Talkshow verwies auf die Cannabis Freigabe in Kalifornien und schon waren die Bedenken beiseitegewischt. Eine Figur wie der Finne mit seinen Milliarden wäre in Deutschland gar nicht vorstellbar, da würden bei eine Live-Show wahrscheinlich gleich bestellte Polizisten anrücken und solche Kiffer für den Konsum einer Pflanze verhaften und maximal gängeln.

Ein echter Aktivist für die Legalisierung von Cannabis

Als solcherlei würde sich Musk wohl kaum bezeichnen, denn was er tut und raucht, das hält er für seine Privatangelegenheit und ehrlich gesagt ist es im 21. Jahrhundert auch gar nicht mehr nachvollziehbar, wenn sich wie in Deutschland Politiker und Behörden beim Thema Hanf in das Leben erwachsener Menschen einmischen. Der Milliardär spielt gerne mal mit den Symbolen der Szene, schrieb einst, er wolle Tesla zum Kurs von 420 Dollar pro Aktie verkaufen – jeder Kiffer weiß um den 20. April als dem inoffiziellen Feiertag der Cannabis Fans.

Den Angestellten bei SpaceX als seinem Raumfahrtunternehmen riet er mal, die Einnahme der Cannabinoide auf Arbeit zu unterlassen weil die Regierung im Transportwesen nun mal weiter das Kiffen verbietet. Solche Anspielungen zeigen die absurde Politik beim Thema THC und wir freuen uns schon zu sehen, wie der Mann nun bei Twitter aufräumt und alles umkrempelt.

So kritisierte er mehrfach den Aufbau der Plattform, die Zensur und vielleicht bringt Elon Musk ja auch den langerwarteten Edit-Button, also eine Funktion zum späteren Ändern eines Tweets! Bei den Meetings jedenfalls könnte mit Hilfe von Cannabis so manche Idee sprudeln und von den Sozialen Medien über Elektroautos bis in den Weltraum hinein setzt der illustre Unternehmer auch zum Hanf seine Duftmarken.