Jointdreher

Zum neulich bei Howard Stern beim Cannabis auftrumpfenden Snoop Dogg haben wir noch einen Nachtrag, schließlich ist ein eigens angestellter Blunt-Roller schon etwas Besonderes. (Bild von Hayley Zacha auf Pixabay)

Wir hatten neulich schon berichtet zur Talkshow von Howard Stern, bei dem Seth Rogen und Snoop Dogg als bekennende Kiffer zu Gast gewesen sind. Dabei gaben die beiden Tipps für Anfänger beim Cannabis und wir müssen dazu noch eine Info herausnehmen, die kam nicht so zum Ausdruck: Snoop beschäftigt in seiner Crew tatsächlich einen Typen, der dreht für ein Jahresgehalt von gut 50.000 Dollar ständig Blunts mit Marihuana für die Band und den Chef! Wir erinnern uns noch an Karl Lagerfeld, der hatte einen Butler mit der stets bereitstehenden Coca Light – beim Hanf ist das für Promis wohl auch eine Option.

Blunt Spezialist erkennt den Wunsch nach Cannabis

Das scheint eine erforderliche Qualifikation zu sein für den angestellten Jointdreher, denn Snoop meint, der Typ habe immer im Blick, ob jemand gerade Lust hat auf Kiffen! Es ginge dabei um das richtige „Timing“ und Snoop wäre ständig selbst überrascht, wie gut sein Angestellter hier agiert. Auch wäre Blunt-Roller bei ihm in seiner Crew ein normaler und anerkannter Beruf, was entsprechend mit einem ordentlichen Gehalt zu honorieren sei! Deshalb zahlt der Rapper bis zu 50.000 Dollar im Jahr und braucht dafür wohl nur die Hand zu haben für einen mit Gras befüllten, ready to smoke Spliff.

Darf der Jointdreher auch selber kiffen?

Na, klar und gerne auch die vorgerollten Joints – so lange im Bedarfsfall genug Weed zum Kiffen für den Meister vorhanden ist! Klingt nach einem Traumjob, schließlich kann der Dreher mit auf die Touren, darf wohl die Groupies vögeln und vieles mehr. Auch bei der DEA in den USA gibt’s mittlerweile angestellte Kiffer, die rollen die Joints zu Testzwecken, aber von denen geht niemand auf Reisen mit einem der coolsten Rapper auf der Welt. Snoopie hatte vor Jahren schon mal erzählt, er rauche 81 Blunts am Tag.

Seth Rogen hat in dem Gespräch übrigens Interesse gezeigt und auf den enormen Zeitaufwand verwiesen, denn ihn das tägliche Rollen von Hanf Joins kostet. Hier müsste man mal gegenrechnen, wie sich ein Angestellter lohnen kann und es ist denkbar, dass in Hollywood und überhaupt in mit einer Cannabis Legalisierung gesegneten Ländern daraus ein ernstes Jobprofil wird bei den Promis.