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Wer reist hat viel zu erzählen – vor allem, wenn verkehrte Ausdrücke für Joint & Cannabis verwendet werden.

Noch ist Cannabis nicht legal in recht vielen Ländern dieser Welt und wenn Ihr Hanf kaufen wollt, dann ist ein bisschen lokaler Slang von Vorteil. Zwar gibt’s die üblichen Kifferfilme, wo viel von Pott, Dope, Weed und so weiter geredet wird – aber diese Vokabeln ziehen nicht überall und es kann auch durchaus gefährlich werden, sich auf den Straßen von Moskau oder in Japan endlos mit scheinbaren Dealern zu streiten. Franzosen weigern sich gerne, Englisch zu verwenden und es gibt auch regionale Besonderheiten beim Kiffen. Verständigung ist das A und O beim Cannabis kaufen im Ausland und der THC.Guide hat mal einen kleinen sprachlichen Reiseführer am Start für Euch.

  • In Frankreich einen Joint rauchen 

Der Dübel mit Gras heißt in Frankreich „Pétard“, was übrigens auch in der Schweiz und in Belgien oft gesagt wird. Lustigerweise ist ein Pètard so eine Art Türöffner im Handwerk, das bezieht sich wohl auf die Türen in Eurem Kopf im übertragenen Sinne! Gras und damit Cannabis heißt auf Französisch „La Beuh“, das spricht sich wie Bud, aber ohne das d am Ende.

  • Kiffen in Großbritannien 

Das ist doch einfach, nicht wahr? Einfach Cannabis sagen im Land wo das englische Wort herkommt – muss nicht klappen! So bezeichnen die Engländer den Joint als „zoot.“ Hanf selbst wird meistens als Skunk oder als Peng genannt, damit könnt Ihr euch in den zahlreichen Cannabis-Clubs in UK mit Sicherheit gut verständigen.

  • Cannabis kaufen in Argentinien 

Die spanischsprachigen Länder kennen die Bezeichnung „mota“, auch „yerba“ ist gebräuchlich. Speziell in Südamerika ist zudem für Hanf sehr bekannt das Wort „Paraguacha“, das rollt doch wunderbar von der Zunge! Allerdings bezieht sich das wieder auf besonderes Gras aus Paraguay, das ist qualitativ nicht das allerbeste. Joint heißt übrigens „Porro“.

  • Kiffer in Mexiko

Bei den Azteken könnt Ihr wie beschrieben das gleiche verwenden wie in Argentinien, aber es gibt ein paar besondere Termini in Mexiko wie etwa „Pacheo“ und „Hierba“ für Leute, die sehr gerne Cannabis rauchen.

  • Gras kaufen in Holland

Das ist natürlich einfach, viele Niederländer sprechen Deutsch – aber warum nicht mal in den Coffee Shops von Amsterdam und Co das lokale „Wiet“ verwenden? Auch „Hennep“ geht, Ihr seht da schnell die Verwandtschaft der Sprachen und so findet Ihr logischerweise auch Hennep Oil, das bezieht sich auf CBD-Öl als Produkt.

  • Cannabis in Russland

Zwar verwendet der Russe bekanntlich die kyrillische Schriftweise, aber Ihr wollt dem Dealer am Roten Platz ja keinen Brief schreiben. Daher merkt Euch das Wort „Travka“ für Marihuana im Allgemeinen und „Kosiak“ für den Joint im Besonderen, das dürften die Einheimischen gut verstehen.

  • Brasilien und der Hanf

Brasilien spricht Portugiesisch und so müsst Ihr hier das Wort „Macohna“ lernen, das wird wirklich überall gleich kapiert. „Erva“ ist die Bezeichnung für Hanf, das geht auch auf den Straßen. Und dann heißt der Joint zwischen Manaus und Rio ganz einfach „beck“, das könnt Ihr Euch sicher leicht merken.

  • Italien als Kiffer-Destination

Im Süden Europas kommt viel Haschisch an aus Nordafrika und wenn Ihr in Italien auf die Suche geht nach Cannabis, dann fragt entweder nach „Spinello“, das ist der Joint, oder nach „erba“, damit direkt Gras gemeint.