Cannabis chronische Schmerzen

Cannabis gegen chronische Schmerzen wirkt schneller, zuverlässiger und stärker als viele herkömmliche Mittel wie beispielsweise Aspirin, so eine neue Studie (Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay).

Zwar versuchen einige deutsche Politiker immer noch, uns das Coronavirus als harmlos, den Hanf aber als wahlweise gefährlich oder eben medizinisch wirkungslos zu erklären – allein in 2020 schauen die Leute besser auf richtige Studie und sparen sich das inkompetente Geschwätz von Parteien wie der CDU/CSU. Cannabis hilft nämlich bestens gegen chronische Schmerzen, das hat nun eine neue Studie ein weiteres Mal bestätigt. Dazu aber nicht einfach nur als Option gegenüber der in Deutschland auf politischen Befehl hin zugunsten der Pharmaindustrie verordneten chemischen Keule – Hanfmedizin ist vielmehr stärker, schneller und kommt ohne Nebenwirkungen aus. Wie lange wird uns also als erwachsenen Bürgern das Cannabis legal vorenthalten und welche Erkrankungen wurden bei den jetzt veröffentlichten Untersuchungen konkret mit Gras gecheckt?

Cannabisblüten haben die beste Anti-Schmerzwirkung

Sagen kanadische Forscher mal wieder, während bei uns die hilfreichen Marihuana Buds nach Möglichkeit nicht verordnet werden soll auf Rezept, damit sich auch an dieser Stelle wieder so mancher Konzern mit einem Fertigarzneimittel eine goldene Nase auf Kosten der Patienten verdienen kann. Wenn wir aber als Patienten auf unserem Recht der Wahlfreiheit bestehen und Grasblüten zum Verdampfen verschrieben bekommen, dann bekommen wir hilfreiche Moleküle natürlich serviert und die sind in der Summe bis zu 30mal stärker als klassisches Aspirin! Wissenschaftler an der University von Guelph haben das herausgefunden respektive bestätigt, schließlich ist Hanf als wirksames Schmerzmittel auch schon vorher seit Jahrtausenden bekannt.

Eine neue Schmerzbehandlung in Sicht?

Zumindest in freien und fortschrittlichen Ländern: In Deutschland leiden gut acht Millionen Leute an chronischem Schmerz und dabei sind eine Menge Ursachen, die sich bequem und leicht mit Cannabis als Medizin abmildern lassen, etwa bei

  • Krebs
  • AIDS /HIV
  • multipler Sklerose
  • Arbeits- und Freizeitunfällen mit entsprechender Schmerzbelastung.

Um die Pharmaindustrie und auch die Bierbrauer zu schützen, versucht die CDU/CSU im Verbund mit anderen Parteien aber Cannabis für deutsche Patienten möglichst zu verhindern. Menschen werden in der Praxis bedroht, Krankenkassen an die Kandare genommen und Ärzte sollen sich umfassend vor einem Regress fürchten – Fairness im Behandlungszimmer ist unter der Regierung Merkel absolut unerwünscht, wichtiger sind Druck und Ignoranz im Wechsel. So wird dann seit einiger Zeit zusätzlich geflunkert und erzählt, dass Cannabis nun vielleicht doch hilfreich sei bei Schmerzen, die Studien lassen sich nicht mehr leugnen, aber es mache dumm, schizophren und süchtig sowieso. Warum diese endlose Schwindelei?

Forschung und Fortschritt beim Hanf endlich voranbringen!

Und so gerät dann ein Bericht zu neuen, spannenden Untersuchungen zur Hanfpflanze und Schmerzen geradezu zwangsläufig zu einer Abrechnung. Weshalb dürfen sich Menschen in USA und Kanada bei chronischen Schmerzen schonend und ohne Nebenwirkungen mit Cannabis behandeln, während wir in Deutschland möglichst in die Abhängigkeit von Opiaten gezwungen werden sollen oder eben einfach leiden ohne Gnade? Warum gibt es noch keine Schmerzpflaster, Pillen, Tinkturen aus Haschisch und Marihuana wie anderswo und weshalb erforscht beispielsweise das Gesundheits- oder Wirtschaftsministerium das Cannabis nicht viel intensiver? Selbst die UNO wird sich hier nun vielleicht endlich bewegen und der deutschen Unrechtsregierung einen Tritt in den Hintern verpassen, schließlich haben wir als erwachsene und mündige Bürger wie Steuerzahler das Recht auf die bestmögliche medizinische Versorgung, gerade in Zeiten des grassierenden Coronavirus.