Cannabis online bestellenFür Kiffer klingt das wie ein Traum: Haschisch und Marihuana online kaufen, einfach bestellen und dann an die Haustüre geliefert bekommen – in den USA ist das möglich und andere Länder ziehen nach. Natürlich profitieren auch Cannabispatienten von diesen Möglichkeiten und brauchen nicht mehr in den vielleicht entfernten Head-Shop laufen, wobei die Amis natürlich meistens fahren mit den großen Autos. Und nicht zu vergessen: Wenn wir in die Dispensarie gehen und das gewünschte Gras ist ausverkauft, dafür aber online jederzeit zu haben, dann ist das immer eine runde Sache. Aber wie funktioniert Cannabis online kaufen konkret und welche Aspekte müsst Ihr beim Kiffer-Urlaub in den USA beachten?

Wie könnt Ihr Hanf online shoppen?

Natürlich ist Hanf bis dato kein Produkt wie etwa eine Sonnenbrille: Es gibt ein paar Risiken bei der Bestellung und wichtig ist vor allem die Vermeidung von strafrechtlichen Problemen sowie die Auswahl der richtigen Cannabis-Geschäfte für den Internetversand. Wenn Ihr online bestellt, dann gibt’s nicht nur Gras, sondern auch Haschkekse, THC-Konzentrate und alles, was Kiffer in den USA in den einschlägigen Geschäften auch vor Ort kaufen können. Größte Schwierigkeit ist derzeit sehr oft noch die Verrechnung selbst: Nicht alle E-Wallets wie etwa Paypal und auch nicht alle Banken halten Cannabis für ein rundes Geschäft und so ist der Bestellvorgang etwas aufwendiger als bei gewöhnlichen Produkten. Wir schauen uns mal die Überweisung an, in den Staaten heißt das e-transfer, auch wenn diese Verfahren natürlich von den Head-Shops selbst abhängen.

Die Bestellung ist simpel und Ihr wählt erstmal das gewünschte Gras, bevor es an die Bezahlung selbst geht. Ihr loggt Euch ein bei Eurer Bank und wählt „Send Money“, dazu Euren Account. Ihr merkt schon für Touristen wird das schwierig, aber es ist kein Problem gleichgesinnte Kiffer in Sozialen Netzwerken zu finden, die Euch bei der Bestellung in Gods own Country helfen! Ihr füllt beim Verwendungszweck den Namen aus des Cannabis-Shops, Telefonnummer, Adresse und was sonst noch so gefordert wird. Die Hanfläden werden nach Zahlungseingang die Ware sicher und unauffällig verpackt verschicken – fertig. Geliefert wird auch in Frischepacks, logisch, da geht nichts vom Aroma verloren.

Welche Online Cannabis-Geschäfte sind empfehlenswert?

Nicht jeder Hanf-Shop ist gleich gut: In einem boomenden Gewerbe treibt sich viel Gesindel rum und leider hat die Bundesregierung der USA unter Donald Trump bisher noch keine vollständige Regelung erreicht für die landesweite Legalisierung. Scammer sind also ein Risiko, wenn auch weniger als noch vor Jahren! Wir wollen keine Werbung machen, aber ein Anbieter wie Meadow gilt als das Amazon im Cannabis-Handel, gerade in Kalifornien mit den liberalen Gesetzen für Kiffer und Hanfpatienten. Dort ist sogar das Gespräch mit dem Doktor online möglich, der verordnet dann die passenden Cannabissorten für Patienten als Teil der Bestellung. Super simpel, hab ich selbst ausprobiert, und Schritt für Schritt einfach erklärt und verständlich. Wenn Ihr freilich nicht in einem Legal State Euch aufhaltet, dann ist die Bestellung nicht möglich, zumal die seriösen Hanfgeschäfte im Internet hier auch ähnlich wie beim Online Casino eine Prüfung der Identität vornehmen.

Zwar gibt’s immer auch Optionen für solche Bundesstaaten, aber eben illegal und das ist dann nicht sonderlich anders, als wenn Ihr in Deutschland Cannabis online kaufen wollt. Es gibt Plattformen, die machen das recht zuverlässig, doch angesichts der Rechtslage habt Ihr keine Chance, Geld zurückzubekommen, wenn es sich um kriminelles Gelichter handelt!

Welches Risiko besteht beim Cannabis online kaufen?

Neben dem Geld, das Ihr verlieren könnt bei einer Menge Verbrechern mit angeblich Hanf im Angebot, lauern noch andere Gefahren. Natürlich müssen wir hier auf die Polizei auch in den USA verweisen: Es gibt eine Menge Leute in den Bundesbehörden, die verachten Kiffer und jagen diese mit allen Mitteln! Es werden Fake Seiten aufgebaut mit Hanf, Fake Profile bei Facebook und Co und wenn Ihr dort bestellt, dann gibt’s am Ende noch Besuch von den Cops. Und die sind in Amerika nicht sonderlich tolerant oder umgänglich, sondern buchten auch Kleinkriminelle wie eben Kiffer oft ein. UPS, Fedex und DHL müssen bei verdächtigen Paketen die Behörden einschalten und da drohen im Zweifelsfall empfindliche Geld- und sogar Gefängnisstrafen!

Auch Qualitätsmängel sind denkbar: Chinesen exportieren eine Menge CBD-ÖL rund um die Globus und dort gibt’s keine Aufsicht und immer auch die Gier nach schnellen Dollars, was zu miesen Produkten führt. Die Herstellung und Extraktion von CBD ist nicht leicht und auch nicht billig, zumal das rauschaktive THC wirklich ausgedünnt werden muss. Ob das bei den Chinesen immer zuverlässig passiert, ist unwahrscheinlich. Wenn Ihr also in den USA Cannabis online kaufen wollt, dann tut das immer in einem Legal State, schaut Euch den Hanfladen genau an und achtet auf eine sichere, schnelle und zuverlässige Lieferung.