Bong Cannabiskonsum

Die Bong ist beim Cannabiskonsum immer noch ein Klassiker und wir zeigen ein paar Vorteile der aus Glas, Metall und Acryl gefertigten Rauchgeräte (Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay).

Es gibt mittlerweile eine Riesenauswahl von Geräten für den Cannabiskonsum und die Bong gehört weiterhin zu den beliebtesten Optionen beim Kiffen. Zugleich sind zumindest in freien Ländern wie USA und Kanada die Hanfsorten heutzutage von spitzenmäßiger Qualität und die User schauen, wie sich das Gras oder auch Haschisch am besten einnehmen lassen. Essen und Trinken sind populär, dazu der Vaporizer mit dem Verdampfen von Marihuana und auch Joint und Blunt haben weiterhin eine große Fangemeinde. Mit einer Bong freilich stehen Euch viele Vorteile in einem Rauchgerät gemeinsam zur Verfügung und der spezielle Genuss von Cannabis bei Aroma und Geschmack ist neben der eigentlichen Wirkung garantiert. Wir trinken den kostbaren Rotwein ja auch nicht aus der Flasche, sondern im Glas – hier also mal ein Überblick zum Bong rauchen und Ihr findet die ganz unterschiedlichen Materialien selbst im Headshop im beim Cannabis zurückgebliebenen Deutschland.

Stil und Ästhetik beim Cannabis?

Sehr wohl und es braucht weder Spray mit Cannabis Geruch noch die Designerklamotten aus Hanf für diese Message – eine Bong, natürlich sauber und in exquisiter Form bereichert jede Schrankwand! Dort stehen Vasen, Skulpturen und das übliche Kristallglas und die Bong passt als herzeigbares Accessoire sehr gut ebenfalls hinein. Die Geräte wählt Ihr aus, zeigt damit Euren Stil und Geschmack was beispielsweise auch durch die unterschiedlichen Materialien von Holz über Metall bis zu Keramik und natürlich Glas ebenfalls ein Statement ist.

Ein großes Rohr für den starken Flash oder eine kleine, feine, ziselierte Rauchbong mit Eisfach und Glitzersteinen – alles ist zu haben im Cannabis Handel und wie beim Geschirr und Besteck oder der Kaffeetasse für das Heißgetränk am Morgen könnt Ihr mit den Hanfutensilien Eure in puncto Design bevorzugte Ästhetik bestens zu Hause ausstellen und den Gästen präsentieren.

Eine Bong garantiert sauberes Kiffen

Jeder Kiffer und Hanfpatient kennt die Sauerei beim Joint bauen. Tabakreste liegen rum, Ecken vom Papier und die berüchtigten Stummel von der Tüte sammeln sich im Aschenbecher. Klar sind wir beim Kiffen auch ein bisschen faul und saugen nicht sofort alles durch bei jedem ab aschen, aber die Bong ist demgegenüber schon eine große Ecke hygienischer zu handeln. So rauchen wir den Hut, das ist also das mit Haschisch oder Marihuana gefüllte Chillum an der Seite vom Rauchgerät, in der Regel in einem Zug und es fällt weniger Asche an – die Wirkung jedoch ist bekannt stark und wir können uns entspannt zurücklehnen.

Regelmäßige Reinigung: Im Prinzip müssen wir bei solcherlei Konsum nur die Bong selbst reinigen, da sonst kaum Dreck anfällt. Sonderlich kompliziert ist das nicht, es reichen Salz, Wattestäbchen und etwas Zeit, doch schon beim Kauf könnt Ihr ja auf verschlungene Ecken und Kanten achten, die sich eben nicht so gut reinigen lassen. Ein klassisches und dabei trotzdem stylisches Modell ist immer gut und lässt sich meistens innerhalb von einer Minute sehr gut saubermachen. 

Perfekte Kontrolle der Dosierung beim Hanfkonsum

Jede Grassorte hat ihren eigenen Anteil THC, dazu kommen Terpene und andere Cannabinoide, was eine Dosierung in der Praxis für Kiffer und vor allem für Hanfpatienten manchmal kniffelig macht. Beim Joint etwa ist jeder Zug ein bisschen anders und selbst wenn die Bong nicht bis auf die kleinste Einheit hinab die jedes Mal identische Dosis liefern kann, bleibt der ungefähre Konsum bei der Menge sehr übersichtlich. Ihr befüllt das Rauchgerät immer mit dem gleichen Volumen und bekommt dafür genau einen Hit oder auch zwei bei einem sehr vollen Chillum – das ist optimal zu dosieren gerade bei einer medizinisch angezeigten Einnahme. Einige Leute portionieren das Gras sogar Stück für Stück und passend zur Bong gleich beim Lagern im Glas und rauchen dann genau so und so viele Züge für den Überblick.

Ist das Kiffen mit Bong auch preiswerter?

Möglicherweise ja: Im Schnitt lassen sich drei Joints drehen aus einem Gramm Gras, das kostet wiederum um die zehn Euro je nach Sorte und Verkäufer – hier können sich die Ausgaben schnell summieren gerade für regelmäßige User, die das Cannabis nicht auf Kosten der Krankenkasse per Rezept bezahlt bekommen. Es lässt sich sagen, dass aus dem gleichen Gramm Marihuana sehr wohl bis zu zehn Hits und Konsumeinheiten für die Bong möglich sind und eine solche Anzahl nimmt nicht unbedingt jeder Hanfraucher ein am Tag. Entweder also müssen Joint Fans die Menge reduzieren um Kosten zu sparen oder eine Bong verwenden, das macht schnell einen Unterschied im Geldbeutel.

Konsummethode beim Kiffen und gesundheitliche Auswirkungen: Hier laufen eine Menge Forschungen und es ist etwa bekannt, wie der verdampfend-erhitzende Vaporizer im Gegensatz zum brennenden Dübel aus Tabakblättern mit Gras drin schonender wirkt auf Lunge und Rachen. Eine Bong wirkt mit Wasserfilter und sogar Eiswürfeln ebenfalls nicht so heftig wie der bloße heiße Qualm, hier konnten Untersuchungen zum Beispiel das Ausscheiden bestimmter Chemikalien aus dem Cannabisrauch nachweisen. Aromatische Inhaltsstoffe bleiben erhalten beim Konsum und wenn Ihr heute ein preiswertes, wirkungsmäßig zuverlässiges und hygienisch wie stylish hochwertiges Rauchgerät für den Hanf sucht, dann ist die Bong immer noch eine sehr empfehlenswerte Option.