Cannabis Laschet Bundestagswahl

Persönliche Befindlichkeiten sind für Armin Laschet von der CDU/CSU beim Thema Cannabis vor der Bundestagswahl wichtiger als Forschung.

Die Union hat für die nächsten Wahlen einen Mann nominiert für das Bundeskanzleramt, der von der Lage im Land entweder genauso wenig Ahnung hat wie die endlich scheidende Angela Merkel – oder der gerade beim Thema Hanf weiter nur die persönlichen Befindlichkeiten als politische Substanz verkaufen will. Wir kennen bierselige Leute wie die Bundesdrogenbeauftragte Ludwig und wir kennen die genannte Merkel mit ihrem „Meiner Meinung nach“, was nun ganz aktuell der irrlichternde Armin Laschet beim Cannabis vor der Bundestagswahl offenbar nachmachen möchte. Vielleicht hat dieser Politiker von der Alkoholikerpartei CDU/CSU aber auch schlicht keine Ahnung und hofft, dass ein paar Senioren glauben, was er gerade frisch im Fernsehen über Cannabinoide berichtet – hier der Überblick zur Ansicht des Kanzlerkandidaten, der wie kein Zweiter für eine Fortführung der bleiernen Blockade steht im Wahlkampf.

Laschet und Union sind gegen Cannabis Legalisierung

Eine Sendung in den Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten spielte neulich mal wieder Journalismus und da stellten die Vertreter doch tatsächlich auch mal die Frage nach dem Cannabis. Bekanntlich kiffen in Deutschland Millionen Menschen, werden aber von Merkel, Olaf Scholz und was sonst noch regiert seit Ewigkeiten behandelt wie Kriminelle, die doch bitte endlich wieder Schnaps und eine Maß trinken sollen, damit auch die CSU in Bayern mit ihren Bierkonzernen etwas davon hat.

Laschet als typisches Geschöpf dieser Zeit hat selbstredend keinerlei Kontur, Ahnung oder auch nur den Willen zur Wissenschaftlichkeit. Das wurde deutlich bei seinen Schwurbeleien gegen die Legalisierung von Cannabis. Zwar habe er, ein bisschen Heuchelei gehört dazu bei der Union, Verständnis für die Forderung nach einer Gras Freigabe für Erwachsene – aber er kenne eben aus seiner Familie Leute, die nach dem Anfangskonsum mit Hanf später bei harten Drogen gelandet seien.

Die Lüge von der Einstiegsdroge: Wie oft Alkohol schließlich zur ersten Nase Koks oder Crystal führt ist natürlich nicht untersucht, aber eindeutig und vielfach widerlegt sind die auch von Laschet aufgezählten Fake News vom Cannabis als Einstiegsdroge. Problematischer Konsum hat, das ist der aktuelle Stand der Wissenschaft und keine Privatmeinung bei der CDU/CSU, vielmehr die Verbote zur Ursache, die selbst erwachsene Konsumenten gängelt und wir dürfen festhalten, dass der Kanzlerkandidat mindestens genauso beharrlich lügt wie seine aktuell noch im Amt befindliche Chefin. 

Vorsicht als Ausrede für Ignoranz und Gesundheitsgefährdung in der Hanf Politik?

Natürlich geht es weder Laschet noch Merkel und den anderen Chargen dieser Bundesregierung irgendwie um die Gesundheitsfürsorge im Land. Denn diese ließe sich beim Thema Cannabis nur durch eine zügige Legalisierung verbessern, werden doch aktuell unzählige Jugendliche durch synthetische Cannabinoide vergiftet, die unkontrolliert auf dem Schwarzmark zirkulieren. Auch kiffen schlicht weniger junge Leute nach der Freigabe, was ebenfalls in unzähligen Studien untersucht ist – Armin Laschet stellt sich also bewusst gegen jede Forschung und strahlt so ebenfalls die unerträgliche Ignoranz der Union gegenüber den Anliegen der Bevölkerung aus.

Er habe selber noch nie gekifft, was uns freilich total egal ist – bekanntlich geht’s bei der Normalisierung der Hanfprodukte um eine private Entscheidung, um Eigenverantwortung, die aber offenbar in der Bundesrepublik politisch nicht mehr gewünscht ist. Da wird die Coronavirus Pandemie unter Angabe von absurden Gründen endlos ausgedeht und es werden Cannabinoide abgelehnt mit dem Verweis auf persönliche Meinungen statt auf Wissenschaft und die Wähler sollten solchen Personen wie dem Armin Laschet ihre Stimme wohl besser nicht geben. 

Nur eine klare und eindeutige Freigabe mit dem geregelten Verkauf von Haschisch und Marihuana im Fachgeschäft sind akzeptabel, alles andere ist Betrug und versucht die Bürger weiter für dumm zu verkaufen. Storys von einer „Entkriminalisierung“ wie gerne von den unglaubwürdigen, machtgeilen Grünen vorgetragen, wollen nur täuschen und umgehen entscheidende Aspekte wie Besitz, Anbau und Versorgung beim Cannabis. Hierauf solltet Ihr bei Eurem Kreuzchen schon achten, sonst herrschen am Ende Baerbock und Laschet gemeinsam und das bedeutet weder mehr Freiheit noch Selbstbestimmung in diesem nach Merkel völlig gespaltenen Land.