Cannabis kaufen Streckmittel

Wir schauen mal auf die Streckmittel, die beim Cannabis kaufen von miesen Dealern ab und zu beigemischt sind dem Gras – worauf solltet Ihr achten? (Bild von Stay Regular auf Pixabay).

Leider ist in Deutschland Cannabis auch für erwachsene Menschen noch illegal und so müssen sich oft selbst Hanfpatienten und Kiffer sowieso zum Dealer begeben. Diese Leute wiederum sind natürlich nicht an der Gesundheit als oberstes Gut interessiert, sondern am Profit und weil es im Unrechtsregime Merkel beim Gras keine Aufsicht, keine Kontrolle, keine Fürsorge gibt, finden sich hier und da sogar giftige Substanzen im Marihuana. Bis dato wurden Merkel und ihre Mannschaft für diese massive Gefährdung von Teilen der Bevölkerung noch nicht haftbar gemacht, aber das kann ja noch kommen – genauso wie eine umsichtige Drogenpolitik, die auf Legalisierung und Respekt setzt statt auf Unterdrückung und Willkür. Vorerst müssen wir also selbst aufpassen und wir zeigen Euch mal, was beim Cannabis kaufen derzeit häufige Streckmittel sind und worauf ihr achten solltet.

Warum wird Gras überhaupt gestreckt?

Als vor Jahren in Russland mal die absurd-tödliche Drogen Krokodil wütete, ein Aufguss aus Phosphor, Batteriesäure und Codein, da befragte man auch ein paar Dealer in Berlin, ob denn diese Horrormischung auch in Deutschland zu haben sei. Einhellige Antwort: Wozu sollte man die Kunden vergiften und töten, die sollen ja schließlich wiederkommen und Drogen kaufen! Beim Cannabis kaufen freilich beschweren sich Leute immer häufiger und verweisen auf oft richtig miese Substanzen, die Leib und Leben sehr wohl gefährden. Möglicherweise hat unter den Dealern in den letzten Jahren auch eine Verrohung stattgefunden, es gibt viel Konkurrenz und warum nicht aus einem Kilo Hanf gleich zwei machen?

Zugleich steigt der staatliche Druck auf Dealer, Hanfpatienten, Kiffer und der ewige Zeigefinger gilt in Deutschlands Drogenpolitik als progressiv und angebracht. Doch es kiffen immer mehr Leute, gerade auch Minderjährige, weil die Politik in Form beispielsweise der Bundesdrogenbeauftragten Ludwig wahlweise ahnungslos herumschwätzt oder auf die Bürger eindrischt – Saufen und schwerster Alkoholismus werden demgegenüber sogar gefördert! Also versuchen viele Hanf Verkäufer schnell einen Schnitt zu machen, strecken das Cannabis und da sind einige ziemlich giftige Sachen dabei.

Welche Streckmittel finden sich beim Cannabis kaufen?

Wir beschränken uns hier mal auf die Klassiker. Manche Dealer verwenden vielleicht noch Kräuter und auch die CDU in Berlin hat auf einem Anti-Hanf Plakat mal Salbei abgelichtet, was jedoch weniger Profitgier als vor allem stumpfes Unwissen ausdrückte.

Für Marihuana, das ist also klassisches Gras, finden sich vor allem folgende Mittel zum Strecken:

  • Brix: Das ist so eine Art flüssiges Plastik, ein Gemisch, das seit Jahren explizit als Streckmittel im Umlauf ist. Natürlich ist das nicht gut für die Gesundheit! Ihr erkennt Brix, wenn das Gras relativ schwer ist, dazu ungewöhnlich frisch aussieht – und beim Rauchen beziehungsweise ab aschen Funken bildet und nur schwer runterbrennt.
  • Haarspray: Ebenfalls ziemlich fies und vor allem zur Erhöhung des Gewichts gedacht, klebt hier das Marihuana tatsächlich extrem und wenn Euch das verdächtigt vorkommt und es zudem chemisch riecht beim Kiffen, dann ist wohl Haarlack im Gras.
  • Blei: Besonders fies und eher selten zu finden dienen winzige Bleikügelchen dem Beschiss beim Wiegen und sind deshalb nicht unbedingt häufig im Straßenverkehr zu finden. Meistens mischen Dealer das größeren Mengen bei, bei denen auch viel gewogen wird zur Kontrolle und Blei zu rauchen oder zu verdampfen ist selbstverständlich für die Gesundheit wenig förderlich.
  • Legal Highs: Diese chemischen Mittel, der Optik nach vielleicht Dill oder Kerbel verwandt, machen selbst Nutzhanf zu einer THC-Bombe und die Käufer checken das nicht sofort. Es fehlt beim Kiffen allerdings das recht typische Aroma und natürlich solltet Ihr vorsichtig sein, wenn das Marihuana schon nach einem Zug extrem knallt – selbst die stärksten natürlichen Sorten mit THC-Werten von über 30% kommen nicht ran an solche Wirkungen.

Beim Haschisch gibt es zudem noch andere Streckmittel:

  • Schuhcreme: Ja, kein Witz, schließlich sieht das so ähnlich aus wie unser Shit und wenn Dealer viel Zeit haben und keinerlei Respekt gegenüber Kunden, dann schmieren sie Haschplatten auch mal mit Schuhcreme ein. Um hier den Scam zu vermeiden, empfiehlt sich die Geruchsprobe, das ist dann schnell ziemlich deutlich.
  • Henna: Ein Klassiker beim Strecken – weich, dunkel, optisch im Prinzip wie Haschisch und doch nur ein Färbemittel! Wenn das Dope eingepackt ist, lässt sich Henna schwer orten und auch beim kurzen Riechen ist es nicht gleich eindeutig, weil die Dealer öfters eben ein bisschen richtigen Shit an der Verkaufsportion mit dem Henna reiben. Beim Erwärmen freilich zerfällt das nicht, sondern wird unmittelbar nach dem Erlöschen der Flamme wieder steinhart.
Andere Gefahren beim Cannabis Kauf vom Dealer

Jenseits dieser Streckmittel und der Möglichkeit, auch mal komplett beschissen oder sogar bedroht zu werden raten wir immer zu einem Check, ob das Cannabis vielleicht schon schimmelt. So selten ist das nicht, da oftmals Gras geerntet und viel zu kurz getrocknet wird, an Kurieren und Veredeln denken die wenigsten Dealer. Fällt Euch also ein muffiger Geruch auf oder zeigen sich Noten wie bei frischem Heu, dann untersucht das Dope lieber genauer vor dem Kiffen! Schimmelpilze einatmen ist keine Kleinigkeit. Das Gras sieht dann mit leichtem weißen oder schwarzem Überzug irgendwie komisch aus und meistens lässt sich die Ware auch nicht mehr retten.