Cannabis Hepatitis-C Diabetes

Bietet Cannabis Schutz vor Diabetes nach der Hepatitis-C Infektion und wie genau untersucht eine neue Studie den Hanf? (Bild von Rolf Hansen auf Pixabay).

Wer sich mit Hepatitis-C ansteckt, kann mitunter auch zum Diabetiker werden – Medizin und Forschung suchen hier schon lange nach Lösungen und sind nun offenbar mal wieder bei der Hanfpflanze fündig geworden. Kiffer und damit ganz allgemein Cannabiskonsumenten haben hier ein geringeres Risiko zur Ausbildung der Zuckerkrankheit! Veröffentlicht wurde die neue Untersuchung im Spezialmagazin für virale Hepatitis und die damit befassten, französischen Forscher interessieren sich für das schon länger spannende Thema. Auch an anderer Stelle wurde bereits mehrfach nachgewiesen, dass der Hanfkonsum schützt, doch die explizite Verbindung mit einer Infektionskrankheit wird ab sofort gezielter beackert. Was kann Cannabis tun zur Vermeidung eines Diabetes im Zuge der Hepatitis-C Infektion und warum ist Kiffen angesichts solcher Vorteile eigentlich verboten, während der nachweislich immer schädliche Alkohol erlaubt und gefördert wird?

Überblick zur Studie mit Cannabis und Hepatitis-C

Mehr als 10.000 Teilnehmer mit chronischer Hepatitis-C wurden von den Wissenschaftlern befragt und untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die Konsumenten von Cannabis eine um gleich mal die Hälfte geringere Infektionsrate aufwiesen als Menschen, die keinerlei Hanf einnahmen! Selbst die ehemaligen Kiffer, die zum Zeitpunkt der Studie aufgehört hatten mit Joint und Vaporizer, wiesen bessere Werte auf als Abstinenzler.

Verwiesen wird auf den Umstand, dass chronische Hepatitis-C das Risiko erhöht zur Verstärkung einer Resistenz gegenüber Insulin und daraus kann in vielen Fällen auch konkret Diabetes entstehen. Gerade weil am Hanf schon lange untersucht und erforscht wird, wie dieser die Zuckerkrankheit verhindert, wird nun die unheilbare Infektion mit ihren Spätfolgen ebenfalls analysiert und die Forscher sind sich ziemlich sicher, positive Aspekte zum Cannabis erneut nachweisen zu können.

Volkskrankheiten mit Cannabis behandeln?

Möglich ist das und wurde übrigens Jahrtausende praktiziert, bis dann Pharmakonzerne in Kooperation mit der Politik für Verbote sorgten damit die hauseigenen Pillen und Pflaster möglichst umfassend unter das Volk gebracht werden. In politisch korrumpierten Staaten wie Deutschland funktioniert das bis heute und es ist erstaunlich, dass beispielsweise Alkohol zu Diabetes und Hepatitis-C führen kann beim Missbrauch und den entsprechenden Verhaltensweisen im Suff, während Cannabis diese schlimmen Erkrankungen verhindert – die CDU/CSU hierzulande mit Angela Merkel den Schnaps und das Bier für die Menschen massiv fördert! Wie ist das möglich, außer es gibt viel Geld für solche Parteien aus der genannten Pharmabranche?

Diabetes jedenfalls hängt auch ab vom Geschlecht, vom Rauchen, von wirtschaftlichen Verhältnissen und der Armut, wenn sich die Leute wie in den USA kein gesundes Essen mehr leisten können. Genannt wird immer auch der Body-Mass Index und wir sind gespannt, wie genau Hanf hier alsbald für Abhilfe wird sorgen können. Natürlich wird das bei uns politisch verhindert, weil Alkohol und Big Pharma die Parteien finanzieren, aber es regt sich Widerstand gegen das Merkel System und wir hoffen, dass sich endlich Fakten aus der Wissenschaft statt blanke Ideologie oder Ignoranz durchsetzen. Genannte Forscher bei der aktuellen Studie jedenfalls verweisen explizit auf den Konsum von Cannabis als Gewähr zum Schutz vor einer ganzen Reihe von Risiken und wir glauben lieber der empirischen Wissenschaft als etwa der Bundesdrogenbeauftragten, die ihr Amt ohne jede Sachkenntnis allein aus Proporz erhalten hat.