Haschisch Lieferketten Coronavirus

Die Grenzkontrollen wegen Coronavirus zerstören die Haschisch Lieferketten und das führt in Deutschland zu explodierenden Preisen (Bild von Borkia auf Pixabay).

Da wird sich die Frau Ludwig von der CSU aber freuen und auch andere Bierpolitiker klatschen in die Hände: Durch die Maßnahmen rund um das Coronavirus sind die Lieferketten beim Haschisch aus Marokko arg strapaziert, die europaweit zwar sinnlosen, aber durchgepeitschten Grenzschließungen lassen den Nachschub mit Cannabis aus Nordafrika fast zum Erliegen kommen. Zwar wird immer noch die große, goldige EU beschworen, aber die Nationalstaaten machen ihr eigenes Ding angesichts bürokratischer Schranzen wie Ursula von der Leyen, die Europa und seine Bürger nur zum persönlichen Vorteil nutzen wollen für die Karriere. Und so ist es dann auch verständlich, wenn Merkel, Söder und viele andere Politiker diese angeblich nötigen Maßnahmen am liebsten ewig aufrecht erhalten wollen – wenn der Hanf Nachschub stockt, ist das allemal mehr wert als Freiheit und Selbstbestimmung zumal von erwachsenen Steuerzahlern zwischen Portugal und Finnland.

Behörden in Marokko schauen beim Cannabis genauer hin

Kann sein, dass das mit der Coronakrise auch zusammenhängt – in letzter Zeit kam es gehäuft zu Razzien und es wurde eine Menge Haschisch beschlagnahmt, zuletzt gleich mal 26 Tonnen! Vielleicht wollen die Beamten in Tanger und Casablanca auch mehr Geld für das Wegsehen, eben weil die Kosten höher sind in der Pandemie? Nun sind diese Mengen nicht so viel, wenn wir wissen, dass im berühmten Rif-Gebirge mehrere tausend Tonnen Hasch produziert werden, doch weiter drin in Europa gehen die Kontrollen in diesen Wochen und Monaten noch strenger weiter. Es könnte ja ein Coronavirus am Cannabis kleben wie am Tönnies-Fleisch oder an den Bewohnern von Gütersloh, wie uns das die Politik weismachen will und ganz folgerichtig zieht man ständig LKW-Ladungen mit feinstem Haschisch aus dem Verkehr.

Freier Waren- und Reiseverkehr: Ist sofort hinfällig, wenn aus China Viren auftauchen und die Rechte der Bürger zählen nicht in der EU – verwundert haben wir uns die Augen gerieben, als plötzlich alle Länder zumachten, allen voran Deutschland, das uns in Personalunion fast aller Parteien ständig die Errungenschaften von Brüssel und Straßburg vorbetet. Es ist eben alles nur Heuchelei, das zeigt sich in der Drogenpolitik beim Cannabis deutlich, wo in den Niederlanden oder auch Portugal völlig andere Rechtsauffassungen bestehen als im Polizeistaat Bayern unter der Söder-Peitsche! Wie kann das sein? Erklärt uns niemand und so können derzeit die Politiker mit dem Bierkrug in der Hand alles und jeden völlig willkürlich mit Verweis auf die Virusgefahr durchkontrollieren. 

Das Haschisch Angebot beim Straßendealer  

Der hat logischerweise wenig anzubieten und Berichten zufolge gibt es nur das Luxus Segment bei der schokoladigen Cannabis Mixtur – Haschisch der unteren oder mittleren Preisklasse ist beinahe ausverkauft und angesichts der ganz bewusst auf unbestimmte Zeit festgekrallten Überwachungsmaßnahmen wird sich der Nachschub wohl erstmal nicht bessern. Es kommt aber wenigstens ausreichend Gras rein, wir können das Indoor Marihuana ja bequem überall anbauen und damit die idiotische Drogenpolitik der Verbote und des Aufforderns zum Saufen einfach umgehen. Während nämlich Bier ausreichend vorhanden ist und der Ausschank durch die genannten Politiker in Deutschland auch gefördert wird für den maximalen nationalen Suff, dürfen sich Kiffer und Hanfpatienten mal wieder wie Idioten fühlen unter der völlig ignoranten Merkel und ihren Wachhunden Söder, Ludwig und wer sich sonst noch berufen fühlt zur Jagd auf Cannabiskonsumenten.