Kiffende Promi-Mütter

Hier noch mal fünf kiffende Promi-Mütter – Hanf ist für viele Mamis völlig normal, gleich ob berühmt oder normalsterblich (Bild von Anastasia Gepp auf Pixabay) 

Mamis sind immer Vorbild und weil wir gerade in einer Zeit leben, in der Cannabis statt Alkohol für viele Leute wichtig ist, bekommen die Kids diesen gesellschaftlichen Wandel auch vorgelebt. Vorbei sind die Tage, in denen sich Mütter von älteren Herren herumkommandieren lassen mussten und in ihrem Leben festgelegt wurden. Hanf wird von immer mehr Frauen gerne eingenommen, es hilft schließlich gegen Schmerzen, Schlaflosigkeit, Depressionen und vieles mehr. Gerade junge Mamis haben oft Probleme nach der Schwangerschaft, sie werden plötzlich nicht mehr als Frauen, sondern eben nur noch als sich aufopfernde Mutter betrachtet und wir haben hier für Euch noch mal fünf kiffende Promi-Mütter zusammengestellt, als Beispiel sozusagen wie sich die holde Weiblichkeit heute jenseits aller von Männern aufgemachten Zwänge zumindest in Nordamerika entfalten kann und als Teil 2 dieser Kollektion.

Noch mehr kiffende Promi-Mütter

Die Auswahl ist ziemlich willkürlich und wir würden Euch ja gerne ein paar deutsche Promis präsentieren, die als Mamis Haschisch und Marihuana mögen – allein hierzulande gibt’s aus politischer Willfährigkeit so gut wie keine Charakterfrauen, die sich öffentlich zum Cannabis bekennen. 

  • Whoopi Goldberg: Die Schauspielerin hatten wir neulich auch in einer Liste an oberster Stelle, da ging es um engagierte Ladys pro Cannabis. Whoopi hat Tochter Alexandra und die wird mit Sicherheit wissen, wie sehr die Mama das Gras mag – die hat sogar eine Kolumne für die Denver Post geschrieben und dort über die Vorteile von Hanf beständig geschwärmt, ganz offen dabei stets mit dem Vaporizer in der Hand.
  • Drew Barrymore: Sicher ist ihre ganz große Zeit vorbei, aber gemeinsam mit Kumpeline Cameron Diaz ist die Schauspielerin eine große Liebhaberin von Cannabis, hat zwei süße Kids und erzählt denen bestimmt keine Anti-Hanf Märchen wie deutsche Politiker das hierzulande tun. Drew hat schon seit Kindertagen eine große Karriere hingelegt, doch da waren auch Drogen dabei und nicht zu knapp – heute jedoch bleibts wohl beim Kiffen, die Barrymore ist ja auch keine 17 mehr.
  • Kirsten Dunst: Sie wurde doch tatsächlich mal gespottet mit dem Joint in der Hand an einem Filmset! Ok, das zählt nicht so richtig, da kiffen ja alle sowieso und Ms. Dunst meinte später dazu, sie wäre noch nie zuvor so breit gewesen wie von diesem Gras. Meint: Sie kifft öfters und kennt sich aus, auch als Mutter und hat überhaupt keine Vorbehalte gegen Cannabis als Medizin und Genussmittel.
  • Nicole Richie: Hier griff sogar mal die Polizei zu und zog die Richie aus dem Straßenverkehr. Ziemlich bekifft unterwegs hatte Nicole auch Gras dabei, das machte die bemühten Cops vielleicht erst richtig zornig. Ihren beiden Kindern scheint das Kiffen aber nicht zu schaden, die gedeihen prächtig und dank der Legalisierung in Kalifornien beim Hanf gibt’s so schnell keine Willkür Kontrollen beim Autofahren.
  • Alanis Morissette: Auch sie ist Mutter und Kifferin, steht dazu sehr offensiv. Leider gibt’s in letzter Zeit nicht mehr die richtigen Knaller Alben von der Sängerin, vielleicht sollte sie ja eine Pause einlegen – ein Toleranzbreak von Cannabis lädt die Rezeptoren wieder auf und weil Alanis eigenen Aussagen zufolge Gras raucht um zu schreiben und zu komponieren, könnte ihr das einen Kick geben.

Soll ich als Mutter vor den Kindern kiffen?

Natürlich nicht. Einmal ist der Rauch vom Joint nicht empfehlenswert, zum anderen ist Cannabis in Deutschland noch illegal. Eine Freigabe wäre wünschenswert allein schon aus Respekt gegenüber Steuern zahlenden Bürger(innen), wird aber erstmal nicht kommen mit Merkel an der Spitze. Trotzdem brauchen sich Moms nicht zu verstecken. Den eigenen Hanfkonsum erklären ist völlig in Ordnung und wer hier meint, sich moralisch einmischen zu wollen, der soll mal schon politisch korrekt Bier trinken gehen und besser den Mund halten.

Wir raten aber bei Kindern im Haushalt zur Zurückhaltung. In Schule und Freizeit wird viel Unsinn erzählt über den Hanf und wenn die Kids hier erklären, die eigene Mutter würde schon öfters mal kiffen, dann ist das leider immer noch mit Stigmatisierung verbunden. Deshalb ist ein Hanf Tee eine Option, dazu Cannabis in Essen und Trinken etwa als Tinktur – und wenn die Zöglinge dann schlafen, geht auch der Grasdübel auf dem Balkon.