Cannabis Coronavirus Impfung

In den USA sind Mitarbeiter im Cannabis Business und in der Hanf Medizin weit vorn in der Reihe für eine Impfung gegen das Coronavirus (Bild von Angelo Esslinger auf Pixabay).

In Kalifornien und in den USA läuft bekanntlich einiges besser rund um den Gesundheitsschutz bei Covid-19 und die Impfstrategie der Amerikaner ist der Europäischen Union um Längen voraus. Das wird jetzt sogar deutlich beim Thema Hanf, schließlich gibt’s in Übersee schon länger in vielen Bundesstaaten eine Legalisierung von Haschisch und Marihuana für erwachsene Menschen. Bei uns hingegen werden selbst Patienten für das Gras rauchen bestraft und die regulatorische Inkompetenz in der Drogenpolitik wird nun auch direkt übertragen sichtbar in Zeiten einer Pandemie. Jetzt bekommen nämlich sogar schon die Mitarbeiter im Cannabis Business eine Coronavirus Impfung in den USA! In Deutschland und Europa ist demgegenüber so wenig Vakzin vorhanden, dass es nicht mal reicht für die Schwächsten und Kranken in der Gesellschaft und wer sich eine Freigabe wünscht der Cannabinoide, der sollte von den bräsigen Beamten in Brüssel oder den ignoranten Amtsstuben in Berlin nichts erwarten, das Thema Hanf können die dort genauso wenig wie ausreichend Impfdosen heranschaffen.

Warum ist das Cannabis Business essentiell?

Bevor wir uns die Leitlinien und damit Berechtigungen zur Impfung anschauen ein Wort zur Bedeutung von Hanf als Geschäftsmodell in Übersee. Bei uns stopfen sich die Alkoholkonzerne und Tabakhersteller mit politischer Förderung die Taschen voll und viele Menschen sind abhängig von Schnaps und Bier, zerstören ihre Gesundheit – sollen aber nach dem Willen etwa der Grünen oder der CDU/CSU glauben, das wahre Problem wäre in irgendeiner Form Cannabis! Zwar ist Gras rauchen wissenschaftlich erforscht, es gibt Cannabis auf Rezept und viele Länder machen vor, wie zum Beispiel Teenager weniger kiffen nach einer Legalisierung. Doch Fakten spielen in Deutschland und in der EU sowieso überhaupt keine Rolle, es geht um Ideologie, Erziehung und viel Heuchelei. Die Amis sind schlauer, haben vielerorts keine Verbote mehr und gerade in der Pandemie sind die Menschen glücklich über ein gut verträgliches Genussmittel, das gleichzeitig als praktische Medizin aus der Naturheilkunde bei einer Menge Beschwerden helfen kann.

So stuften dann auch Gouverneure und Parlamente das Business rund um Cannabis als essentiell ein während der Lockdowns in der Pandemie. Hanfgeschäfte, die heißen in Übersee Dispensaries, dürfen öffnen und der Kundschaft die Auswahl bieten in dieser schwierigen Zeit – gut möglich, dass es dann viel weniger Schlägereien in den Familien gibt als bei uns, wo der politisch geförderte Alkohol großen Schaden angerichtet hat im letzten Jahr laut neusten Untersuchungen. 

Wie Speisen und Getränke, pharmazeutische Produkte, Benzin und einiges mehr gehört Gras deshalb selbstverständlich zur Grundversorgung in freien Ländern. Die Mitarbeiter im Fachgeschäft für Hanfprodukte stehen durch den Kundenkontakt aber auch an vorderster Front und werden deshalb von den Behörden auf der Liste für die Impfungen gegen das Coronavirus ganz weit oben aufgeführt.

Marihuana Fachverkäufer und Kundschaft effizient schützen

Wenn wie in Deutschland kein Impftstoff da ist, hilft nur Gerede von Mutationen und natürlich Lockdown. In Kalifornien sind die Leitlinien klar und es ist ausreichend Vakzin vorhanden, was Cannabis Mitarbeiter in die weit oben stehende Kategorie 1A einordnet. Diese Leute arbeiten eng mit Kundschaft im Austausch und zwar im medizinisch-therapeutischen Bereich. Es wird also offiziell anerkannt, wie Hanf als Medizin funktioniert und diese Einstufung zeigt eine Normalisierung auf im Umgang mit dem beliebten Genussmittel. Neben den älteren Menschen werden also Personen geimpft mit dem Material von Biontech-Pfizer und Moderna, die die Wirtschaft am Laufen halten und die für die Versorgung der Bevölkerung wichtig sind. Ein sinnvoller Ansatz und Berichten zufolge läuft das Immunisieren an der Westküste ganz gut, es gibt keine endlosen Warteschlangen und schon gar keine nutzlose Hotline ohne Chance auf Durchkommen.

Cannabis Medizin respektieren: Was unseren Politikern schlicht nicht möglich ist, wird in den USA auch im Kampf gegen das gefährliche Virus aus China verbessert! Der Umgang mit Haschisch und Marihuana zeigt entweder wie in Amerika den Respekt vor den Bürgern und ihren Bedürfnissen, sich gerade auch die Medizin selbst zu wählen, oder eben die totale Gängelei und Bevormundung wie in Deutschland und Europa. Hanf ist ein akzeptiertes, untersuchtes und gut verträgliches Heilmittel, das in Pandemiezeiten den Menschen hilft gegen Stress, Schmerzen und Depressionen und die damit befasste Branche verdient besonderen Schutz. Bei umfassender Planung lässt sich dann auch wie in Kalifornien flexibel agieren und der Impfstoff kann wirklich fair verteilt werden – Sorgfalt in der Cannabis Politik überträgt sich in Fürsorge beim Gesundheitsschutz und wir können leicht nachvollziehen, warum in der EU Gras verboten ist und auch kaum Impfstoff herangeschafft wurde.