Cannabis Südafrika Schulunterricht

Die Legalisierung von Cannabis in Südafrika schließt auch Aufklärung zu Haschisch und Marihuana im Schulunterricht ein zur Bildung (Bild von Jeanine Smal auf Pixabay).

Die Bundesrepublik Deutschland ist beim Thema hochwirksame Cannabinoide und Hanfmedizin bekanntlich ein Entwicklungsland mit aktuell besonders unfähigen Politikern und so machen uns seit geraumer Zeit selbst Staaten wie Mexiko oder Thailand vor wie es besser gehen kann. Durch die Freigabe von Hanf nämlich erfolgt eine dringende Normalisierung beim THC, werden Forschung, Freiheit und Gesundheitsfürsorge gefördert, während wie bei uns zu besichtigen die Verbote den Schwarzmarkt mit gefährlichem Chemie Gras überschwemmen. Auch Südafrika ist dem Merkel Land weit voraus und bei der Cannabis Legalisierung am Kap wird künftig auch zum Hanf im Schulunterricht aufgeklärt als Präventionsmaßnahme.

 Der Masterplan zum Hanf legal am Kap der Guten Hoffnung

Jüngst wurden die Maßnahmen für Cannabis in Südafrika ausführlich vorgestellt und wer Lust hat kann sich zum Vergleich ja mal eine der lachhaft inkompetenten Pressekonferenzen der Bundesdrogenbeauftragten Ludwig ansehen. Bei uns wird gewitzelt und Alkohol gepriesen, doch in Johannesburg geht’s um Prävention beim Gras, um Jugendschutz, um die Bürgerrechte und nicht zuletzt auch um Steuern und neue Jobs in der vielversprechenden Hanfbranche.

Im Fokus stehen dabei beispielsweise eine Förderung von Bauern, die sich mit Marihuana einem Agrarprodukt widmen, das gute Umsätze erzielt und dabei sind sowohl umfangreiche Exporte in Länder wie Deutschland geplant, die keine eigene Versorgung der Patienten mit Grasblüten als Therapeutikum hinbekommen. Zugleich wird die lokale Wirtschaft gefördert und hierfür sind verschiedene Regulierungen am Start, die drehen sich um die Hanfsamen oder auch um Weiterbildung bis in den Schulunterricht.

Cannabis Bauern bekommen zertifiziertes Saatgut

Auch bei uns können wir exzellente Seeds online kaufen mit viel THC oder eben CBD je nach Wunsch – am Kap der Guten Hoffnung beschäftigen sich die Behörden mit der genauen Zertifizierung, dem Registrieren für hochwertiges Saatgut und einer lückenlose Kontrolle für durchgängige Qualität in der Produktion der Cannabinoide. Umfangreiche Tests sind ein wichtiger Bestandteil, denn Cannabis ist nun mal eine Medizin und wird gerade von Patienten verwendet, die einen Anspruch haben auf sichere Produkte.

Ein weiterer Unterschied zu uns, wo Politiker wie Jens Spahn alles tun damit nicht genügend Gras auf Rezept in den Apotheken vorhanden ist und sich ernsthaft kranke Menschen zum Dealer schleppen müssen, der doch wieder nur giftigen Fake Haschisch oder synthetisches Marihuana verkauft. Selbst die Hanfsamen werden in Südafrika regelmäßig geprüft etwa auf Verunreinigungen und auf genetische Aspekte.

Erforschung und Aufklärung als wichtiger Bestandteil der Gras Freigabe

Nur eine echte umfassende Legalisierung der Cannabinoide mit dem Verkauf für Erwachsene im Fachgeschäft bringt den Erfolg und das aktuelle Geschwätz in Deutschland vom Eigenbedarf oder das Verwenden von Scheinbegriffen wie einer Entkriminalisierung ist einfach nur ein vorauseilender Wahlbetrug an Kiffern und Hanfpatienten. Die Südafrikaner machen es besser und investieren in die Forschung, wollen zum Beispiel therapeutisch spezielle Strains züchten und untersuchen, die dann gezielt bei Schmerzen, Stress und anderen Beschwerden zum Einsatz kommen können.

Behörden planen, wie sich Hanf Unternehmen auch mit Subventionen unterstützen lassen was bis dato nicht mal die USA hinbekommt außer wenn mal eine einzelne Behörde Geld gibt nach einem Waldbrand oder so. Kredite, Bankengeschäfte, Kundenverkehr – das muss alles geregelt sein für legale Cannabinoide. 

Eine ständige Weiterbildung der Hanfbauern ist selbstverständlichin Südafrika, doch auch in Schulen, auf dem College und an den Universitäten sollen junge Leute die Cannabis Pflanze kennenlernen. Dadurch ist eine Normalisierung möglich und viele Studien haben gezeigt, wie gerade Minderjährige nach der Freigabe viel weniger in Berührung kommen mit dem Gras – und sich bei entsprechender Prävention in Form von Bildung reflektierter auseinandersetzen mit potentiell als Drogen nutzbaren Substanzen. Bei uns zum Abschluss hingegen werden Hopfen und Malz gepriesen, wird Alkoholismus verharmlost (ohne Aufklärung) und das Resultat dieser Merkeleien sind immer mehr kiffende Kinder und Jugendliche samt der damit einhergehenden Folgen.