Kiffer Reisen Coronakrise

Wo lohnt sich derzeit Cannabis im Urlaub und welche Kiffer Reisen sind möglich in der nervigen Coronakrise? (Bild von Jan Vašek auf Pixabay).

Die Bundesregierung kann in einer freiheitlichen Demokratie kein Ausreiseverbot verhängen und so kreiert man wegen des Coronavirus einfach mal sogenannte Risikogebiete, deren Besuch im Rahmen einer Urlaubsreise verhindert werden soll – auch Cannabis Konsumenten können derzeit wegen solcher Gängelei nur schwierig auf Tour gehen. Wer sich freilich vor Covid-19 nicht in die Hose macht und zudem bereit ist, die derzeit üblichen Einschränkungen und Maskenpartys auch auf Reisen zu akzeptieren, der kann auch jetzt selbstverständlich die Europäische Freizügigkeit genießen und nach coolen Destinationen zum Kiffen in 2020 Ausschau halten. Mediale Beschreibungen können wir getrost ignorieren, da für Presse und TV schlechte Nachrichten nun mal die besten Nachrichten sind und natürlich gibt es in Südeuropa keine Corona Zombies oder klebt das Virus aus Wuhan an jeder Straßenlaterne! Klar soll die Bevölkerung das glauben, damit eben niemand in den Urlaub fährt, aber Kiffer Reisen in der Coronakrise lohnen sich auch deshalb, weil eben die Strände nicht überlaufen und lauschige Plätzchen selbst in der Hochsaison verfügbar sind. Wo also können wir den Hanf Urlaub in diesem Jahr verbringen und welche Risiken sind wirklich zu erwarten?

Mit Cannabis raus aus dem Lockdown!

Oder zumindest wird die Quarantäne erträglicher mit Gras, doch immer mehr Leute drehen verständlicherweise durch – Politiker mit ihren Privilegien bekommen Tests, tragen Maske nur vor der Kamera und gefallen sich quer durch alle Parteien in Panikmache, was vernünftig denkende Menschen ganz bewusst zum Verzweifeln bringen soll. Immerhin hatten wir alle Biologie- und Chemieunterricht und kennen Übertragungswege von Infektionen, so dass die Drohkulisse mal wieder der übliche Selbstzweck ist im System, das auch von Cannabis weiterhin stur behauptet, es wäre mit dem Kiffen fast so schlimm wie ohne Sauerstoff auf der Corona Station. Viele Gründe also, endlich mal wegzufahren und auch wenn manche Abgeordnete schon von der Alltagsmaske und dem Bewegungstracking für die Bevölkerung träumen, sind die Kiffer Reiseziele in 2020 nicht sonderlich anders aufgestellt als in normalen Zeiten.

Welche Länder lohnen sich für den Urlaub mit Haschisch und Marihuana?

In die USA und Kanada dürfen wir noch nicht wieder reisen, aber auch bei uns in der EU gibt’s ein paar All Time Klassiker rund um Cannabis, die freuen sich auf Besucher. Ganz nebenbei sind Kiffer Reisen in diesen Tagen auch ein willkommener Faktor für die darbende Reisebranche, die durch die Corona Politik zerstört wird und die deshalb jeden Euro gut gebrauchen kann.

Hier also ein paar aktuelle Cannabis Reise Destinationen in Europa:

  • Niederlande: Klar, der Klassiker darf auch in Zeiten von Covid-19 nicht fehlen! In den Niederlanden ist Cannabis konsequent und nicht nur theoretisch entkriminalisiert und wir können bequem in den örtlichen Coffee Shops tolle Hanfsorten kaufen. Im Moment gilt Amsterdam als Corona Hot Spot, was auch immer das heißen mag, und entgegen jeder Wissenschaft befiehlt die Regierung in Holland das Tragen von Masken unter freiem Himmel. Das müssen wir beachten, da nicht jeder immer nur im Hotelzimmer kiffen möchte. Empfehlenswert sind daher auch Abstecher in kleinere Städte und Gemeinde wie etwa Groningen – Berichten von Bekannten zufolge trägt dort niemand Maske wenn es nicht wirklich nötig ist und man kann ja zum Beispiel auch mal bequem auf einem Hausboot durch die unzähligen Kanäle schippern, mit garantiertem Mindestabstand und einer dicken Jolle in der Hand.
  • Spanien: Ganz schlimm, sagen die Medien, aber wir sprechen mit Leuten vor Ort, die noch keine Untoten gesehen haben – ein Abstecher an die Küste oder in das wunderschöne Binnenland lohnt sich für jeden, der gerne kifft. In Spanien gibt’s die Cannabis Social Clubs, die so ähnlich funktionieren wie die Coffee Shops der Niederlande und wir müssen nur eine Art Ausweis erwerben für maximal 20 Euro. Danach gibt’s Gras in reicher Auswahl, wobei verständlicherweise vor allem die größeren Metropolen hier mehr Angebote am Start haben. Für die Einreise zu den Iberern braucht ihr nur ein Formular ausfüllen, oft wird auch Fieber gemessen am Flughafen. Leider gibt’s auch in Spanien Maskenpflicht, aber immerhin sind Bars und Clubs bis 1 Uhr morgens geöffnet.
  • Portugal: Seit bald 20 Jahren sind Drogen und damit auch Cannabis bei den Portugiesen praktisch entkriminalisiert, zumindest in kleineren Mengen. Wer erwischt wird mit Hanf, der muss eine Ordnungsstrafe zahlen – fertig. Am Airport wird Euch zwar das Fieberthermometer in den Hals gerammt und auf Inseln wie Madeira oder den Azoren braucht Ihr nicht nur Maske gegen die überall angeblich herumschwebenden Aerosole, sondern für die Einreise auch einen negativen Covid-19 Test. Dafür erwarten Euch jedoch Haschisch und Marihuana in bester Qualität und wie wir hören, trägt in den Bergen und am Strand niemand Masken, so dass ein Kiffer Urlaub in Portugal auch 2020 eine runde Sache sein dürfte.

Urlaub in Deutschland: Sollen Kiffer Markus Söder folgen?

Natürlich nicht, Scherz beiseite: Der CSU-Chef gefällt sich ja täglich in neuen Drohungen, Strafen und Verordnungen und zumindest bei vielen Rentnern hat diese gezielte Angstmache Erfolg – das Stimmvieh wird weich geklopft mit dem Corona Hammer und wir sollen doch bitte alle zu Hause bleiben, auch im Urlaub. Nun reist Söder selbst viel umher in dicken Limousinen und im Learjet, legt aber wie für die CSU üblich zweierlei Maß an, so dass wir Kiffer und Hanfpatienten diese Scharaden einfach ignorieren und einen Cannabis Trip durch die Bundesrepublik planen sollten. Da kommt bei Rückkehr auch niemand in Quarantäne wie bei einer Reise ins Ausland – allerdings ist Hanf dank einer Politik im Söder-Gusto hierzulande noch illegal. Städte wie Leipzig, Berlin und Hamburg freilich sind bekannt für gutes Gras und eine immer bessere Auswahl selbst beim Dealer im Park und Cannabis kaufen ist dort nicht sonderlich kompliziert.

Angst haben sollte niemand und wen das Coronavirus schreckt, der trägt einfach eine echte, schützende Filtermaske nach FFP2 oder FFP3, da kommt mit Sicherheit kein Erreger durch. Am Ende sollten wir nicht auf die Politikerfalle von der ewigen Käseglocke reinfallen, sondern sehr wohl wieder Vergnügen und Unterhaltung suchen, was sich am besten durch das berühmte Zitat des Friedrich Nietzsche unterstreichen lässt mit den Worten

„Das Geheimnis das Leben genießen zu können heißt gefährlich zu leben.“ 

Gute Kiffer Reise an alle und kommt gesund wieder!